Resident Evil 2 - Vorschau, Action, PC, PlayStation 4, Xbox One - 4Players.de

 

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Survival-Horror
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Release:
24.04.2000
30.05.2003
09.02.2000
25.01.2019
08.05.1998
25.01.2019
25.01.2019
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Spielinfo Bilder Videos
Neues Hacking-Werkzeug

So darf man hier z.B. in ausgewählten Abschnitten nicht nur Sherry, sondern auch die mysteriöse Ada Wong selbst steuern, die sich mit ihrem Hightech-Werkzeug namens EMF Visualizer in elektronische Systeme wie Lüfteranlagen hacken und sogar verborgene Kabel sichtbar machen kann. Hier werden leichte Erinnerungen an den Scanner aus Resident Evil Revelations wach und leider sorgt die Mechanik auch hier eher für ein gelangweiltes Gähnen, weil man gefühlt immer die gleichen kinderleichten Aktionen durchführt. Erst in Kombination mit Zeitdruck innerhalb einer dramatischen Situation gewinnt der Einsatz des Hacking-Tools etwas an Reiz, doch bilden solche Momente bisher noch die Ausnahme. Daher ist es gut, dass sich die Spielzeit mit Ada vermutlich in Grenzen halten wird und sowohl Leon als auch Claire weiterhin mit anspruchsvolleren Rätseln im typischen Resi-Stil konfrontiert werden, bei denen Gegenstände gefunden und kombiniert, die Umgebung manipuliert oder kreative Schlösser geknackt werden müssen.        

Schaurige Kulisse

Technisch erstrahlt das Remake in einem neuen Glanz: Capcom schafft es, die vorberechneten Bilder der Schauplätze von damals hervorragend in die neue 3D-Kulisse zu übertragen. Zum einen ist der Wiedererkennungseffekt hoch, doch sorgt
Ada Wong ist ebenfalls spielbar und nutzt ihr Hacking-Werkzeug zum Lösen von Umgebungsrätseln.
Ada Wong ist ebenfalls spielbar und nutzt ihr Hacking-Werkzeug zum Lösen von Umgebungsrätseln.
zusammen mit den hochgeschraubten Details vor allem die atmosphärische Beleuchtung dafür, dass die vielen Gänge und Räume hier noch schauriger wirken als beim Original. In Kombination mit dem düsteren Soundtrack entsteht so ein großartiges Horror-Ambiente. Schön wäre es sicherlich, wenn man Resident Evil 2 optional auch in der Ego-Ansicht und im Idealfall sogar mit VR-Unterstützung erleben dürfte, denn der siebte Teil war eine herrlich-intensive Erfahrung. Doch auch am Fernseher kommt der Survival Horror klasse zur Geltung, der vor allem die ersten Teile der Reihe ausgezeichnet hat.
 

AUSBLICK



Resident Evil 2 zählt zu meinen absoluten Lieblingen innerhalb der Reihe! Entsprechend gespannt, aber auch ein wenig besorgt war ich über Capcoms Pläne für ein Remake. Schon das erste kurze Anspielen auf der E3 hat mich positiv gestimmt, doch jetzt kann ich endgültig aufatmen: Den Japanern scheint es zu gelingen, Tradition und Moderne sinnvoll in der Neuauflage zu verknüpfen! Das manchmal etwas zu begrenzte Inventar sorgt zwar weiterhin für Frust und überflüssige Wege, doch wird man dafür mit einer packenden Atmosphäre, stimmungsvollen Schauplätzen sowie der richtigen Mischung aus Horror, Rätseln und Action entschädigt. Besonders freut mich, dass das Spiel nicht nur technisch modernisiert, sondern auch inhaltlich erweitert und verändert wird. Dadurch fühlt sich die Rückkehr nach Raccoon City selbst für Kenner des Originals angenehm frisch an.

Einschätzung: sehr gut / Fit4Hit   

Kommentare

Xris schrieb am
Civarello hat geschrieben: ?
Heute 14:28
Briany hat geschrieben: ?
Heute 13:11

Da schließe ich mich an. Früher jedes Horrorgame im dunkeln mit Kopfhörern gespielt.
Heute pack ich die meisten Horrorgames nicht mehr. Ich denke das liegt daran weil man, je älter man wird, schon zu oft erschreckt wurde und zu viel "schrecken" gesehen hat.
Außerdem muss man sich bei Spielen eben selber bewegen. Wenn man nix macht, kann nix passieren :lol: .
Filme gehen nach wie vor klar, und entlich mal jemand der It Follows in seiner Liste hat. Hammer Film. Für mich das beste Beispiel wie man mit sehr wenig Budget das Maximum an Brainfuck erzeugen kann.
Mir gehts da genau andersrum. Heutzutage fühle ich bei kaum einem Spiel die Intensität, die ich früher beim spielen von zb. Silent Hill, Fatal Frame, Siren, System Shock 2 oder auch Eternal Darkness verspürt habe. Ich glaube das letzte Spiel, bei dem ich zwischendurch pausieren musste war Amnesia - The Dark Descent bei Release. Eben aus dem Grund, den du auch genannt hast: Man hat so gut wie alles schon gesehen/erlebt.
Silent Hills hätte ich zugetraut an alte Zeiten anknüpfen zu können.
Geht mir ähnlich. Liegt aber auch daran das vieles in den späteren Jahren im Genre eher Survival Horror Lite war. Iwan haben Publisher...
Civarello schrieb am
Rooster hat geschrieben: ?
Heute 16:49

kurze frage nebenbei: läuft die demo eigentlich mit 1080p/60 fps auf standard ps4 konsolen?
Auf der standard-PS4 läuft die Demo uncapped; also so zwischen 40 - 60 fps. Nur auf der PS4Pro und XBone X wirds (locked) 60 fps geben. Ausser natürlich Capcom baut noch zb. einen 900p/60 fps -Modus ein. Was mir persönlich lieber wäre, wenn ich auf der standard-PS4 spielen würde. Werd aber, wie fast immer, zur PC-Version greifen.
Digital Foundry hat ein Video über die jeweiligen Versionen gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=kpbR5rceUhw&t=
Edit: Too Late :mrgreen:
casanoffi schrieb am
Ich werde mit jedem Tag eine größere Memme...
Früher den härtestens Dreck im dunkeln mit Kopfhörern, heute mach ich mir schon bei hellichtem Tag in die Hosen...
CryTharsis schrieb am
Rooster hat geschrieben: ?
Heute 16:49
kurze frage nebenbei: läuft die demo eigentlich mit 1080p/60 fps auf standard ps4 konsolen?
Auf der normalen PS4 läuft das Spiel ohne framerate cap, könnte also theoretisch 60FPS erreichen. läuft aber meistens mit 40-45FPS.
Rooster schrieb am
Civarello hat geschrieben: ?
Heute 14:28
Briany hat geschrieben: ?
Heute 13:11

Da schließe ich mich an. Früher jedes Horrorgame im dunkeln mit Kopfhörern gespielt.
Heute pack ich die meisten Horrorgames nicht mehr. Ich denke das liegt daran weil man, je älter man wird, schon zu oft erschreckt wurde und zu viel "schrecken" gesehen hat.
Außerdem muss man sich bei Spielen eben selber bewegen. Wenn man nix macht, kann nix passieren :lol: .
Filme gehen nach wie vor klar, und entlich mal jemand der It Follows in seiner Liste hat. Hammer Film. Für mich das beste Beispiel wie man mit sehr wenig Budget das Maximum an Brainfuck erzeugen kann.
Mir gehts da genau andersrum. Heutzutage fühle ich bei kaum einem Spiel die Intensität, die ich früher beim spielen von zb. Silent Hill, Fatal Frame, Siren, System Shock 2 oder auch Eternal Darkness verspürt habe. Ich glaube das letzte Spiel, bei dem ich zwischendurch pausieren musste war Amnesia - The Dark Descent bei Release. Eben aus dem Grund, den du auch genannt hast: Man hat so gut wie alles schon gesehen/erlebt.
Silent Hills hätte ich zugetraut an alte Zeiten anknüpfen zu können.
dito. aber ich kann mich in spielen immer gut der atmosphäre hingeben und das reicht ja oft schon zum wohlig gruseln
schrieb am