Aion - Vorschau, Rollenspiel, PC - 4Players.de

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Aion (Rollenspiel) von NCsoft
Aion
Rollenspiel
Entwickler: NCsoft
Publisher: NCsoft
Release:
25.09.2009
Spielinfo Bilder Videos
Wo Licht ist, da ist auch Schatten und ohne das Böse kann das Gute nicht bestehen? So einfach macht es sich Aion nicht: Im neuen Online-Rollenspiel von NCsoft verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse. Wobei "neu" nicht ganz stimmt, denn immerhin feiert Aion in Asien bald seinen ersten Geburtstag. Doch erst jetzt kommt eine lokalisierte Version nach Europa und damit öffnen sich auch bei uns die Pforten nach Atreia. Wir werfen zum Start einen Blick auf den Kampf zwischen Elyos, Asmodier und Balaur!

Geteiltes Leid ist halbes Leid?

Die Fantasy-Welt von Aion kommt ohne Elben, Orks und Zwerge aus - für diese Abwechslung alleine sollte man den Entwicklern danken. Trotzdem muss man auf fantastische Wesen nicht verzichten: Viele typische Vertreter wie Baumwesen, Drachen und Dämonen finden sich auf der gespaltenen Welt Atreia; hinzu kommen viele skurrile, witzige oder einfach nur seltsame Kreaturen. Allerdings sind nur die Menschen spielbar - genauer gesagt: magisch begabte Menschen oder Halbgötter. Wie der in der deutschen Version grauenhaft langweilig wirkende Sprecher in der Einführung erzählt, war die Welt einst durch einen Turm mit der Ewigkeit verbunden - er wurde jedoch von den drachenartigen Balaur zerstört.

Elyos und Asmodier sind erbitterte Feinde und begeben sich am liebsten fliegend in die Schlacht.


So wurde die Welt geteilt und die Bewohner beider Seiten entwickelten sich unterschiedlich: Auf der Sonnen beschienenen Hälfte die Elyos und auf der stets dunklen Seite die Asmodier; beide Seite liegen im Krieg miteinander und mit den Balaur, die sich in der Mitte zwischen beiden Welthälften versammeln. Der Spieler darf sich eine der beiden Seiten aussuchen, um als genretypischer Kämpfer, Späher, Magier oder Priester in die Schlacht zu ziehen. Im späteren Verlauf unterteilen sich diese vier Grundklassen noch einmal in je zwei Subklassen - dann werden aus Kriegern z.B. Templer oder Gladiatoren, die mehr  Schaden verursachen. Da sowohl Elyos als auch Asmodier über identische Klassen und Fähigkeiten verfügen, hat Aion einige Balancing-Probleme umschifft, mit denen sich andere Online-Rollenspiele plagen müssen oder mussten.

Priester wedeln Keulen und heilen, Zauberer blättern in ihren Büchern und werfen mit Feuerbällen um sich oder frieren Gegner ein; und die Kämpfer schwingen Schwerter oder lassen die Bogensehnen surren. Die nach und nach erlernbaren Fähigkeiten bauen teilweise aufeinander auf und bilden in den Kombinationen dann immer stärkere Angriffe oder haben andere Effekte. Leider bedeutet das, dass das Spiel auch der gleichen typischen Monotonie wie andere Genrevertreter zum Opfer fällt und Kämpfe auf das Drücken der immer gleichen Tastenkombinationen reduziert.

Der Detailreichtum ist immens ... die "Rocklänge" ist allerdings ebenso rekordverdächtig.


Fliegen kann so schön sein

Recht früh im Verlauf der Karriere wird man im wahrsten Sinne des Wortes flügge: Man bekommt Flügel. Auch wenn die Flüge nicht ewig dauern und nach kurzer Zeit eine Landung zur Erholung nötig wird, so erweitert diese Fähigkeit doch das Spiel um vielen Faktoren. Nicht nur bei Aufgaben ist es mit eingebunden, auch neue Gebiete lassen sich nur damit erreichen. Aber richtig spannend wird die Fähigkeit erst im Kampf gegen andere Spieler, denn hier bieten sich durch die dritte Dimension neue taktische Möglichkeiten. Allerdings setzt Aion nicht nur auf den Flugfaktor, sondern nutzt diesen auch klug als Erweiterung der normalen Möglichkeiten.

    

Kommentare

lord of slyness schrieb am
Wo bleibt der Test?
Ich kann ja verstehen, wenn es etwas länger dauert wegen Serverprobleme aber so einen ordentlichen Bericht schafft man doch wohl, wenn man ihn mal angefangen hat, an einem Abend. Stattdessen kennzeichnet man ihn lieber ein halbe Ewigkeit als "in Arbeit", damit de fanboys nicht weglaufen.
Auch wenn Spieletester unmenschliche Arbeitsbedingungen erdulden müssen, während sie physisch und psychisch regelrecht vom Testobjekt verbraucht werden, hab ich kein Verständnis für Rechtfertigungen wie diese hier:
" Ein dermaßen komplexes und umfangreiches Spiel wie Aion erfordert eine entsprechend lange Spieldauer, um ein fundiertes und faires Urteil samt Wertung abgeben zu können. Daher werden wir, wie auch in der Vergangenheit bei MMOs, keinen vorschnell verfassten Test veröffentlichen, sondern so lange spielen, bis wir jeden Aspekt des Spiels, vom Support bis zum Late Game, genau einschätzen können." Gamona besucht ja eh keiner, da suggeriert man doch lieber mit der Betitelung "in Arbeit" eine vermeintliche Anstrengungen den Test fertigzustellen.
Da Griefer
Satus schrieb am
Ich verstehe die Meisten hier nicht, ich grinde gerne. Wer braucht schon einen dummen NPC der mir sagt was ich als nächstes zu töten habe?
Die Diskussion über Grind ist eh hinfällig. Im nächsten Patch wird die Quest XP wohl verfünffacht.
Babelfisch schrieb am
Oberdepp hat geschrieben:Und weil man in den Inzen doch relativ oft wipet (alle reden immer schlecht über WoWler, nur scheiße, dass WoWler wenigstens PvE können, drecks Noobs in Aion), steigen die Kosten beim Geistheiler auch und das nicht zu knapp.
Das Problem hab ich in Runes of Magic auch. Die wenigsten dort haben Plan, wie man sich in einer Instanz verhält, obwohl das System genau das gleiche ist wie in WoW. :D
Oberdepp schrieb am
Sevulon hat geschrieben:
Oberdepp hat geschrieben: In Aion muss du viele Stunden ins Level-Grinden investieren. Und das ist einfach nicht mehr Zeitgemäß. Der Sinn eines MMORPGs sollte nicht darin liegen, seinen Charakter zu leveln, sondern sollte nur als MIttel zum Zweck dienen.
Desweiteren wirste im Endgame viel im Abyss farmen müssen, weil du nur so an Abysspunkte kommst (das Aion-Pendant zu den Ehrepunkten in WoW). Auch muss man viel so farmen, um überhaupt an Kohle zu kommen. Man stirbt doch relativ oft im Spiel, vorallem weil viele Noobs momentan noch unterwegs sind. Und dann wird man schnell viel Geld los beim Geistheiler, was auch einfach nur frustierend ist und nichts mit Anspruch zu tun hat.
Laut dem IGN-Test gibt es genug Quests, um ohne zusätzliches Grinden auf Level 50 zu kommen.
Und auch Geld scheint nicht das Problem zu sein: "So far, I haven't reached a point where I've felt the need to grind in order to get enough money to buy spells or equipment. "
Ab lvl 25 wirste sehr oft keine Quests mehr haben. Um so höher, speziell über 30, um so weniger Quests sind es desweiteren. Es gibt eine Möglichkeit über repeatable, also wiederholbare zu deutsch, Quests zu leveln, aber die sind zu uneffektiv. Da ist man besser dran, wenn man im Abyss grinden geht, weil man vorallem so auch noch Abysspunkte etwas bekommt, von denen man nie genug haben kann.
Und Kohle ist bei allen ein Problem. Sobald man anfängt, sein Beruf zu pushen, ist die Kohle schneller weg, als man gucken kann. Auch die Skills sind relativ teuer ab Lvl22 (zumindest als Kleriker). Und weil man in den Inzen doch relativ oft wipet (alle reden immer schlecht über WoWler, nur scheiße, dass WoWler wenigstens PvE können, drecks Noobs in Aion), steigen die Kosten beim Geistheiler auch und das nicht zu knapp. Desweiteren wird man auf Lvl30 eh eine Menge Kohle auf einmal los wegen den neuen...
Sevulon schrieb am
Oberdepp hat geschrieben: In Aion muss du viele Stunden ins Level-Grinden investieren. Und das ist einfach nicht mehr Zeitgemäß. Der Sinn eines MMORPGs sollte nicht darin liegen, seinen Charakter zu leveln, sondern sollte nur als MIttel zum Zweck dienen.
Desweiteren wirste im Endgame viel im Abyss farmen müssen, weil du nur so an Abysspunkte kommst (das Aion-Pendant zu den Ehrepunkten in WoW). Auch muss man viel so farmen, um überhaupt an Kohle zu kommen. Man stirbt doch relativ oft im Spiel, vorallem weil viele Noobs momentan noch unterwegs sind. Und dann wird man schnell viel Geld los beim Geistheiler, was auch einfach nur frustierend ist und nichts mit Anspruch zu tun hat.
Laut dem IGN-Test gibt es genug Quests, um ohne zusätzliches Grinden auf Level 50 zu kommen.
Und auch Geld scheint nicht das Problem zu sein: "So far, I haven't reached a point where I've felt the need to grind in order to get enough money to buy spells or equipment. "
schrieb am

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