J.U.L.I.A.: Among the Stars - Test, Geschicklichkeit, PC - 4Players.de

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J.U.L.I.A.: Among the Stars (Geschicklichkeit) von CBE Software
Point&Click zwischen den Sternen
Puzzlegames
Entwickler: -
Publisher: CBE Software
Release:
12.09.2014
07.09.2014
12.09.2014
Spielinfo Bilder Videos
J.U.L.I.A. Among the Stars ist die via Indiegogo finazierte, überarbeitete Neuveröffentlichung des Point&Click-Adventures J.U.L.I.A. aus dem Jahre 2012. Kann der erweiterte Forschungstrip von CBE Software im Test überzeugen?

Gestrandet zwischen den Sternen

Als Rachel Manners nach sechzig Jahren von der Schiffs-KI J.U.L.I.A. aus dem Kälteschlaf geweckt wird, ist die interstellare Sonde J-XZN-12586 in Folge eines Meteoriteneinschlages schwer beschädigt. Nach der manuellen Reparatur der Schiffssysteme versucht die Astrobiologin über den Erkundungsroboter Mobot Kontakt zu der übrigen
Die Kulisse bietet schöne Hintergründe, ist aber insgesamt zu unbelebt und steril.
Die Kulisse bietet schöne Hintergründe, ist aber insgesamt zu unbelebt und steril.
Crew herzustellen, die sich angeblich in einem Außeneinsatz auf dem hochgradig verstrahlten Planeten befindet, den die Sonde derzeit umkreist.

Alles was sie dort findet ist jedoch eine vor Jahrzehnten verlassene Station, darin Leichen und einige Fragen: Was ist hier passiert? Warum hat die Mannschaft nicht von der hohen Strahlungsbelastung gewusst? Und warum war Rachel sechzig Jahre lang in ihrer Cryokammer gefangen? Um hinter die Lösung dieses Rätsels zu kommen, muss Rachel im Laufe des Abenteuers auf mehreren Planeten die Spuren einer fremden Zivilisation verfolgen, die mit dem Schicksal der gescheiterten irdischen Pioniere verknüpft sind.
 
Statische Vergangenheitsbewältigung

J.U.L.I.A. Among The Stars inszeniert die tragische Geschichte der interstellaren Erkundungsmission als klassisches Point&Click-Adventure. In vorgerenderten Szenen untersucht man die Umgebung, sammelt Gegenstände, löst Rätsel
Die bemannte Raumsonde J-XZN-12586 ist im weit entfernten Sonnensystem NGC 9725 gestrandet.
Die bemannte Raumsonde J-XZN-12586 ist im weit entfernten Sonnensystem NGC 9725 gestrandet.
und versucht hinter das Geheimnis dieses Sonnensystems zu kommen. Anders als z.B bei Lucas-Arts-Klassikern wie The Dig bewegt man aber keine Spielfigur über den Bildschirm. Stattdessen klickt man sich in der Egoperspektive von Szene zu Szene.

Obwohl die Hintergründe aufwändig gestaltet sind, wirken die Kulissen trotz ihrer gelungenen Lichtstimmungen aufgrund mangelnder Bewegung oftmals merkwürdig steril. Zwar flackert hier mal das Licht oder es tropft da mal leichter Nieselregen, aber die Umgebungen sind können keine dichte Atmosphäre erzeugen.  Zudem passt das schreiend bunte Interface, in dem Gegenstände analysiert oder private Logbücher gehackt werden, überhaupt nicht zu der realistisch-düsteren Grundstimmung des Abenteuers – es wirkt oftmals billig und deplatziert.

Kommentare

Seuchensturm schrieb am
Zitat: "seltenes Trial & Error"
Ist das nicht eher ein Pluspunkt bei einem Adventure?
Hyeson schrieb am
DCpAradoX hat geschrieben:
4Players Bildunterschrift hat geschrieben:Die bemannte Raumsonde J-XZN-12586 ist im weit entfernten Sonnensystem NGC 9725 gestrandet.

Jetzt nicht böse sein, aber eine Raumsonde ist nach definition unbemannt. :wink:

Nun, diese halt nicht :P
DCpAradoX schrieb am
4Players Bildunterschrift hat geschrieben:Die bemannte Raumsonde J-XZN-12586 ist im weit entfernten Sonnensystem NGC 9725 gestrandet.

Jetzt nicht böse sein, aber eine Raumsonde ist nach definition unbemannt. :wink:
schrieb am

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