Rome: Total War - Alexander - Test, Strategie, PC - 4Players.de

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Strategie
Entwickler: Creative Assembly
Publisher: Sega
Release:
02.01.2006
Spielinfo Bilder Videos
Was Rome: Total War bislang fehlte, war eine Kampagne zu einer Zeit, als die Griechen noch richtig mächtig waren. Diese wird nun mit dem Add-On Alexander nachgeliefert, bei der ihr den epischen Feldzug des makedonischen Königs gegen das riesenhafte Perserreich nachspielen könnt. Seid ihr als Hobby-General ebenso fähig wie Alexander der Große?

Aufstieg zum Titanen

333 bei Issos Keilerei. Diese Eselsbrücke ist das, was sich Generationen von Schülern von Alexander dem Großen gerade noch einprägten. Wenig genug, denn das kurze Leben des makedonischen Königs ist ohne Zweifel eines der
Ein originalgetreuer Alexander und seine Gefährten wollen die Perser das Fürchten lehren.
aufregendesten Kapitel der antiken Historie. Heldentum und große Taten, aber auch Verrat und Mord sind die Zutaten, aus denen der jugendliche Mythos gestrickt ist. Die Schlacht bei Issos ist da nur ein Teilaspekt eines kometenhaften Aufstiegs, der die Welt der Hellenen bis nach Indien ausdehnte.

Doch was wollte Alexander eigentlich mit seinem Feldzug durch die damals bekannte Welt erreichen? Wirklich nur den Rivalen Persien dauerhaft ausschalten? Sein großes Vorbild Achilles hatte er spätestens mit der Eroberung Babylons übertroffen. Plante Alexander tatsächlich Asien und Abendland in einem Reich zu vereinen, oder war er einfach nur größenwahnsinnig? Der Jubel über seine Taten währte nicht lange: 323 v.Chr. starb er am Fieber ohne einen Nachfolger. Sein Reich brach in den Kämpfen auseinander, die nach dem Tod unter seinen Gefolgsleuten ausbrachen.

Welteroberung am PC

Die Eroberung Persiens bis weit nach Asien hinein ist auch das ehrgeizige Ziel der einzigen Kampagne der Makedonen, bei der ihr in Griechenland startet. Bereits zu Beginn des Add-Ons, das nicht ohne Grundspiel läuft, ist eure
Griechenland ist erobert. Jetzt heißt es, heil überzusetzen, um in Kleinasien zu landen. Weite  Transfers erlaubt die Flotte der Perser nicht.
Entscheidungsfreude gefragt: Gleich nach Kleinasien übersetzen, um die Stützpunkte der übermächtigen Flotte der Perser auszuschalten oder doch lieber erst die Herrschaft über die Balkanhalbinsel festigen? Immer wieder stellt sich die Frage, ob ihr Ziele am Rande einnehmt, oder euch doch lieber auf die Machtzentren des Reiches konzentriert. Diplomatie entfällt dieses Mal gänzlich, da Perser und Griechen Todfeinde sind.

Ich entscheide mich zuerst für die Eroberung Epidauros und Byzanz, was mir den Rücken für künftige Aktionen freihält. Allerdings kostet es wertvolle Zeit, denn ihr habt nur 100 Runden, um euch das Reich des Dareios einzuverleiben. Ein gewisser Wiederspielwert ist gegeben, da ihr euch das nächstes Mal anders entscheiden könnt. Wie in Rome kommt es auf die Eroberung der antiken Städte wie Tyros, Babylon oder Persepolis an, von denen ihr 30 halten bis zum Ende müsst. Klar, dass die eine oder andere Belagerung nicht ausbleibt. Außer der Kampagne gibt es noch die historische Schlacht bei Chaironeia, in der die Makedonen die Griechen niederrangen. 

                        

Kommentare

Leman_Russ schrieb am
das mit der einen historischen schlacht ist nicht korrekt. spielt man sie erfoglreich zuende wird eine weitere freigeschaltet. dies führt am ende zu 6 historischen schlachten. hoffe das mein beitrag noch gelesen wird ^^
schrieb am

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