Der Industriegigant 2 - Vorschau - 4Players.de

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Der Industriegigant 2 (Strategie) von UIG
Der Industriegigant 2
Aufbau-Strategie
Entwickler: UIG
Publisher: UIG
Release:
kein Termin
20.12.2016
20.12.2016
Spielinfo Bilder Videos
JoWooD, mittlerweile einer der größten deutschsprachigen Publisher, hat vor einiger Zeit mit dem Industriegiganten einen äußerst erfolgreichen Coup gelandet. Die Mischung aus einem Aufbaustrategiespiel verknüpft mit Transport-Management konnte zahlreiche Spieler in den Bann ziehen. Mittlerweile befindet sich der zweite Teil schon in einem recht fortgeschrittenen Stadium. Wir haben mal einen Blick auf den Nachfolger geworfen - mehr dazu in der Preview!

JoWooD, mittlerweile einer der größten deutschsprachigen Publisher, hat vor einiger Zeit mit dem Industriegiganten einen äußerst erfolgreichen Coup gelandet. Die Mischung aus einem Aufbaustrategiespiel verknüpft mit Transport-Management konnte zahlreiche Spieler in den Bann ziehen. Mittlerweile befindet sich der zweite Teil schon in einem recht fortgeschrittenen Stadium. Wir haben mal einen Blick auf den Nachfolger geworfen - mehr dazu in der Preview!

Grafik & Spielprinzip

Auf den ersten Blick ist die Grafik des Spiels durchaus angemessen: Schön detaillierte Gebäude und hübsche Landschaften sorgen für einen optischen Augenschmaus. Allerdings ist zu bemängeln, dass es keine echten Höhenstufen gibt und die gesamte Welt extrem flach wirkt.

Zu Beginn startet Ihr auf einer nahezu komplett leeren isometrischen Karte im Jahre 1900 gegen bis zu fünf Computergegner. Hier und da lassen sich einige Dörfer oder sogar Städte finden, die durch ein marodes Straßensystem verbunden sind. Wild in der Landschaft verstreut befinden sich wertvolle Rohstoffe. Weit und breit ist keine Industrie zu sehen. Eure Aufgabe ist es, diese Ressourcen mit speziellen Fabriken abzubauen, zu verarbeiten und dann zum Konsumenten zu karren. Wie der Zufall es will, liegen diese Rohstoffe meistens weit entfernt von der Käuferschar. Also müsst Ihr Euch nicht nur um die Produktion der Waren kümmern, sondern auch um den Transport dieser Güter zum Kunden.

Warenproduktion

Auf der platten, aber schön detaillierten Karte, könnt Ihr anhand einiger Symbole erkennen, welche Rohstoffe wo lokalisiert ist. Eisenerz findet sich logischerweise eher in Gebirgslagen und Holz natürlich im Wald. Mit dem neuen, gelungenen Pop-Up-Menü sucht Ihr die zu dem Rohstoff passende Fabrik aus und platziert diese.

Der Bau kostet natürlich Geld; zusätzlich fallen Betriebskosten und Löhne für die Arbeiter an. Erhöht Ihr im späteren Spielverlauf die Bezahlung für die Arbeiter steigern sich selbstverständlich Eure Ausgaben, aber die Produktivität geht ebenso nach oben. Die Produktion einiger Waren ist sogar jahreszeitabhängig und schwankt im gesamten Jahresverkauf enorm.

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