Neu: Haustierwas?

Die Haustierkämpfe sind hingegen das seltsamste neue Feature von Mists of Pandaria, was auch die WoW-Community mit Vergleichen von Tamagotchi bis hin zu Pokemon entsprechend quittierte. Im Prinzip könnt ihr eure Haustiere in freundschaftlichen Duellen gegen die Schützlinge eurer Freunde oder anderer NPCs antreten lassen - wobei die Kämpfe in einem separaten Runden-Modus stattfinden. Alle Haustiere verfügen über besondere Stärken/Schwächen und durch das Austragen bzw. Gewinnen von Kämpfen erlangen eure Zöglinge an Erfahrung und erreichen neue Stufen, wodurch sie stärker werden. Wem’s gefällt…
Neu: Pandaren und Pandaria
Die Pandaren sind die neue spielbare Rasse und zwar eine unglaublich kuschelige, die entweder als total süß oder abgrundtief unpassend empfunden wird. Spieler, die einen Pandaren erstellen, werden ihre Reise auf dem Rücken von Shen-zin Su beginnen - einer riesigen schwimmenden Schildkröte.
Am Ende ihrer Ausbildungszeit (um Stufe 9 bis 10) auf dieser wandernden Insel werden die Spieler sowohl Allianz als auch Horde begegnen und dann eine Entscheidung fällen: Welche der beiden Fraktionen wollen sie unterstützen? Allianz oder Horde? Somit sind die Pandaren die erste neutrale Fraktion, die sich am Ende der Tutorial-Schildkröte für eine Partei entscheiden darf.
Liebevolle Quests, ein gelungenes fernöstliches Ambiente und viele kleine Überraschungen solltet ihr auf der Tutorial-Schildkröte und in ganz Pandaria erwarten, allerdings keine großen Sprünge in Sachen Questdesign oder Präsentation. Generell sind die Quests in Mists of Pandaria nicht mehr so streng linear wie in Cataclysm, u.a. weil es mehr Knotenpunkte auf der Karte zur Auswahl gibt, bei denen wiederum zusammenhängende Geschichten erzählt werden. Umwerfend spektakuläre Aufgaben habe ich bisher nicht gesehen, dennoch fällt auf, dass Blizzard die Phasing-Technologie nicht mehr so häufig einsetzt wie in Cataclysm. Vielmehr kommt das Phasing bei größeren Events oder am Ende von Questreihen zum Einsatz - und das meist sehr lohnenswert. Zudem gibt es mehr Aufgaben, bei denen sich die Interface-Leiste verändert, also wenn man z.B. in einem „Fahrzeug“ etc. unterwegs ist.
Insgesamt gibt es sieben neue Gebiete für Charaktere ab Stufe 85 und somit zwei Areale mehr als bei Cataclysm. Bis zur neuen Level-Beschränkung auf Stufe 90 wird es in etwa so lange dauern wie bei Cataclysm oder Wrath of the Lich King.

Video: Die Pandaren haben eine lange Geschichte, aber sie waren seit der Zerschlagung von Azeroth hinter Nebeln verborgen. Die Entdeckung dieses vergessenen Kontinents bietet der Allianz und der Horde nun eine Gelegenheit, interessante neue Kreaturen kennenzulernen und ... sie aller Wahrscheinlichkeit zu erschlagen.
Die Haustierkämpfe sind hingegen das seltsamste neue Feature von Mists of Pandaria, was auch die WoW-Community mit Vergleichen von Tamagotchi bis hin zu Pokemon entsprechend quittierte. Im Prinzip könnt ihr eure Haustiere in freundschaftlichen Duellen gegen die Schützlinge eurer Freunde oder anderer NPCs antreten lassen - wobei die Kämpfe in einem separaten Runden-Modus stattfinden. Alle Haustiere verfügen über besondere Stärken/Schwächen und durch das Austragen bzw. Gewinnen von Kämpfen erlangen eure Zöglinge an Erfahrung und erreichen neue Stufen, wodurch sie stärker werden. Wem’s gefällt…
Neu: Pandaren und Pandaria
Die Pandaren sind die neue spielbare Rasse und zwar eine unglaublich kuschelige, die entweder als total süß oder abgrundtief unpassend empfunden wird. Spieler, die einen Pandaren erstellen, werden ihre Reise auf dem Rücken von Shen-zin Su beginnen - einer riesigen schwimmenden Schildkröte.
Reittiere und Erfolge werden auf den Battle.net-Account bezogen und damit charakterübergreifend sein. Daher haben Twink-Charaktere zum Beispiel Zugriff auf einen Großteil der Reittiere des Hauptcharakters.
Neue Gebiete mit Mists of Pandaria (5.0)
-Die Wandernde Insel (Stufe 1-10)
-Jadewald (Stufen 85-86)
-Krasarangwildnis (Stufen 86-88)
-Tal der Vier Winde (Stufen 86-88)
-Gipfel von Kun-Lai (Stufen 87-89)
-Schreckensöde (Stufen 89-90)
-Tanglong-Ödnis (Stufen 89-90)
-Tal der Ewigen Blüten (Stufe 90)
-Die Wandernde Insel (Stufe 1-10)
-Jadewald (Stufen 85-86)
-Krasarangwildnis (Stufen 86-88)
-Tal der Vier Winde (Stufen 86-88)
-Gipfel von Kun-Lai (Stufen 87-89)
-Schreckensöde (Stufen 89-90)
-Tanglong-Ödnis (Stufen 89-90)
-Tal der Ewigen Blüten (Stufe 90)
Liebevolle Quests, ein gelungenes fernöstliches Ambiente und viele kleine Überraschungen solltet ihr auf der Tutorial-Schildkröte und in ganz Pandaria erwarten, allerdings keine großen Sprünge in Sachen Questdesign oder Präsentation. Generell sind die Quests in Mists of Pandaria nicht mehr so streng linear wie in Cataclysm, u.a. weil es mehr Knotenpunkte auf der Karte zur Auswahl gibt, bei denen wiederum zusammenhängende Geschichten erzählt werden. Umwerfend spektakuläre Aufgaben habe ich bisher nicht gesehen, dennoch fällt auf, dass Blizzard die Phasing-Technologie nicht mehr so häufig einsetzt wie in Cataclysm. Vielmehr kommt das Phasing bei größeren Events oder am Ende von Questreihen zum Einsatz - und das meist sehr lohnenswert. Zudem gibt es mehr Aufgaben, bei denen sich die Interface-Leiste verändert, also wenn man z.B. in einem „Fahrzeug“ etc. unterwegs ist.
Insgesamt gibt es sieben neue Gebiete für Charaktere ab Stufe 85 und somit zwei Areale mehr als bei Cataclysm. Bis zur neuen Level-Beschränkung auf Stufe 90 wird es in etwa so lange dauern wie bei Cataclysm oder Wrath of the Lich King.