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Hearthstone: Heroes of Warcraft (Strategie) von Blizzard Entertainment
Hearthstone: Heroes of Warcraft
Runden-Strategie
Release:
2014
kein Termin
2014
kein Termin
12.03.2014
Spielinfo Bilder Videos
Zu World of WarCraft gibt es bekanntlich ein klassisches Sammelkartenspiel, aber nach fast sieben Jahren will Blizzard das Projekt mit dem 21. Set einstellen. Das ist keine Überraschung, denn die Entwickler arbeiten an einer eigenständigen Online-Variante des Trading-Card-Games. Der Name: Hearthstone: Hereos of WarCraft. Wir haben in der US-Beta erste Eindrücke gesammelt.

Video
Die Entwickler plaudern über die Entstehungsgeschichte und erläutern zugleich die Kernkonzepte von Hearthstone.
Garrosh und sein Spotttroll

Ha, gleich ist es vorbei! Garrosh Hellscream hat nur noch wenige Lebenspunkte. Ich kann ihn jedoch nicht direkt angreifen, denn er hat einen Untergebenen mit der Fähigkeit „Spott“ auf das Spielfeld gelegt. Ich bin gezwungen diesen Schergen mit der Extraportion „Gesundheit“ anzugreifen. Echt blöd! Was kann ich da nur tun? Ich schau in mein Kartendeck und entscheide mich für eine Vorgehensweise, auf die jeder andere Magier stolz wäre. Ich ziehe die Karte „Sheep“ und verwandele den spottenden Gegner in ein harmloses Schaf, das ich anschließend mit meinem lächerlich schwachen Murloc-Verbündeten über die Wupper schicke. Gekontert! Noch bin ich nicht fertig und lasse meinen „Raid Leader“ auf Garrosh los. Wumms! Das Spielbrett erzittert und das Porträt des Gegenspielers zerbricht in tausend Stücke.
Uther Lightbringer (Paladin) kämpft in dieser Partie gegen Jaina Proudmoore (Magierin).
Uther Lightbringer (Paladin) kämpft in dieser Partie gegen Jaina Proudmoore (Magierin).
Gewonnen - zum Glück hatte ich die Karte „Sheep“ im Deck, sonst wäre es wohl anders gelaufen …

Karten sammeln im WarCraft-Universum

Im Online-Sammelkartenspiel von Blizzard Entertainment kommt es – wie bei den realen Pendants – auf die Zusammenstellung der Karten im Deck, die taktischen Kniffe beim Ausspielen bzw. Kontern und das nötige Quäntchen Glück beim Ziehen der Karten an.

Ganz am Anfang steht die Entscheidung für einen Helden. Neun Charaktere aus den ursprünglichen Klassen von World of WarCraft stehen zur Verfügung – also ohne Todesritter und Mönch.
Zu Beginn einer Partie können die "Startkarten" (Starting Hand) behalten oder getauscht werden.
Zu Beginn einer Partie können die "Startkarten" (Starting Hand) behalten oder getauscht werden.
Jede Klasse hat Zugriff auf allgemeine und spezifische Karten. Bei Hexenmeistern wäre dies zum Beispiel „Aderlass“ oder bei Jägern der „Arkane Schuss“. Und wenn ihr ein bisschen mit dem WarCraft-Universum vertraut seid, werdet ihr die Charaktere und vor allem die Fertigkeiten, Zaubersprüche, Waffen und Kreaturen problemlos wiedererkennen.

Mana und Karten

Maximal zwei Personen spielen abwechselnd. Derjenige, der die Partie eröffnet, bekommt drei Karten aus seinem Deck auf die Hand, die zu Beginn einmalig getauscht werden können. Der Gegenspieler freut sich derweil über vier Karten. Pro Runde wird ein weiteres Blatt gezogen.

Kommentare

  • Man muss sich mühsam Gold ergrinden um in der Arena Karten zu bekommen, die man dann disenchantet. Als Alternative bleibt nur Echtgeld. Im Kern richtig. Aber: Ich sehe das etwas positiver. Ersetze "mühsam Gold ergrinden" mit "spielen und Spaß dabei haben". Ersetze "die man  [...] Man muss sich mühsam Gold ergrinden um in der Arena Karten zu bekommen, die man dann disenchantet. Als Alternative bleibt nur Echtgeld. Im Kern richtig. Aber: Ich sehe das etwas positiver. Ersetze "mühsam Gold ergrinden" mit "spielen und Spaß dabei haben". Ersetze "die man dann disenchantet" in "die man bekommt, sich gierig auf die neuen vorher noch unbekannten Karten stürzt und abwägt, ob sie in's eigene Deck passen" und in "die man teilweise entzaubert, und damit seiner Lieblingskarte noch ein Stück weiter ist". Dieses "slow pacing" ist motivierend. Kaufen und schließlich einfach nur "haben" macht nicht glücklich.
  • Ich meinte den Handel zwischen Spielern. Und der kommt bei Diablo ja sogar als Kernelement zurück und funktioniert auch bei anderen Systemen wie z.B. DotA wunderbar. Was ist denn an der dezeitigen Hearthstone System toll? Man muss sich mühsam Gold ergrinden um in der Arena Karten zu bekommen, die  [...] Ich meinte den Handel zwischen Spielern. Und der kommt bei Diablo ja sogar als Kernelement zurück und funktioniert auch bei anderen Systemen wie z.B. DotA wunderbar. Was ist denn an der dezeitigen Hearthstone System toll? Man muss sich mühsam Gold ergrinden um in der Arena Karten zu bekommen, die man dann disenchantet. Als Alternative bleibt nur Echtgeld.
  • Dass man Karten nicht tauschen oder handeln kann, finde ich übrigens eine sehr gute und vernünftige Designentscheidung. Im ersten Moment hört sich das zwar nicht wie ein Vorteil an, aber ich finde das besser so. Ich hab ja bei Scrolls gesehen, wie chaotisch das zugeht. Und Diablo 3 zeigt auch  [...] Dass man Karten nicht tauschen oder handeln kann, finde ich übrigens eine sehr gute und vernünftige Designentscheidung. Im ersten Moment hört sich das zwar nicht wie ein Vorteil an, aber ich finde das besser so. Ich hab ja bei Scrolls gesehen, wie chaotisch das zugeht. Und Diablo 3 zeigt auch deutlich, was so ein "offenes Marktsystem" mit Angebot und Nachfrage einem Spiel antun kann. So bleibt die Währung beständig und man freut sich auf das nächste Paketchen, dass man sich kaufen kann. Man "muss" nicht Auktionshäuser und Kartenpreise im Auge behalten. Dieses zusätzliche Metagaming wäre nur unnötiger Stress. Fazit: Gut gelöst. Hoffentlich ist Kartentausch/ -Verkauf nicht geplant.

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