Master of Orion - Vorschau, Strategie, PC - 4Players.de

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Master of Orion (Strategie) von Wargaming / WG Labs
Bekannte Formel, modernes Outfit
Strategie
Entwickler: NGD Studios
Release:
25.08.2016
Spielinfo Bilder Videos
Mit der Ankündigung der Neuauflage bzw. des Neustarts von Master of Orion überraschte Wargaming (World of Tanks) im Vorfeld der diesjährigen E3. Das 4X-Strategiespiel orientiert sich an den ersten beiden Teilen der Serie, wartet mit starken Anleihen an Civilization 5 auf und verpackt alles in ein modernes Gewand. Zu schön, um wahr zu sein?

Eine Frage der Lizenz

Nach dem vergeigten dritten Teil von Master of Orion war es lange still um das Urgestein der 4X-Strategiespiele, bis im Juni 2015 die Macher von World of Tanks mit der Ankündigung eines Neustarts auf Basis der ersten beiden Teile überraschten. Das Interesse von Wargaming an dem Strategiespiel fußt auf persönlicher Sympathie, wurde mir auf der gamescom versichert: Victor Kislyi (CEO von Wargaming) war ein großer Fan der ersten Teile und sicherte sich neben den Markenrechten an Total Annihilation auch gleich Master of Orion aus dem Fundus von Atari. Seit dem Kauf der Marke warteten sie auf einen Entwickler, um dieses Projekt realisieren zu können. Fündig wurden sie bei den eher unbekannten argentinischen NGD Studios (Bunch of Heroes, Champions of Regnum). Seitdem fungiert Wargaming als Lizenzgeber, Third-Party-Produzent und Publisher.
Die Sonnensysteme sind mit linearen Wurmloch-Routen verbunden.
Die Sonnensysteme sind mit linearen Wurmloch-Routen verbunden.
Trotz der Erfolge mit World of Tanks und Co. soll Master of Orion ein klassisches 4X-Strategiespiel werden, das nichts mit Free-to-play und Co. am Hut haben soll.

Bekannte Formel, modernes Outfit

Master of Orion beginnt mit der Auswahl einer Zivilisation. Zehn Rassen stehen zur Verfügung und neben den Menschen oder den Alkari sind u.a. die intelligenten Psilon, die hinterlistigen Darlok oder die bärigen Bulrathi mit dabei - allesamt bekannt aus dem ersten Teil. Nur diesmal ist die Inszenierung deutlich aufwändiger, da die Anführer der Rassen detaillierter gestaltet und animiert sind. Der Auftritt der Vertreter der Fraktionen soll zugleich die jeweiligen Eigenarten der Rassen widerspiegeln und die diplomatischen Verhandlungen aufwerten - gewisse Parallelen zu Civilization 5 sind in dem Bereich nicht zu verleugnen.
 
Danach beginnt der Aufbruch zu den Sternen und sofort werden die Erinnerungen an den Klassiker wach. Ja, das Management des eigenen intergalaktischen Reiches findet im Runden-Modus statt und man darf - wie gewohnt - auf den Planeten diverse Gebäude errichten, um Forschung, Landwirtschaft (Nahrung), Produktion und Credits zu generieren.
Forschung, Landwirtschaft und Produktion: Der Planet Fieras V in der Detailansicht.
Forschung, Landwirtschaft und Produktion: Der Planet Fieras V in der Detailansicht.
Die einzelnen Sonnensysteme sind wiederum mit linearen Wurmloch-Routen verbunden, die Raumschiffe verwenden können, um zu den nächsten Sonnensystemen oder Sektoren zu gelangen. Fortan geht es darum, den Weltraum zu erkunden, neue Kolonien zu gründen, eine Flotte aufzustellen, Technologien zu erforschen, in diplomatischen Kontakt mit anderen Rassen zu treten und ggf. Krieg zu führen.

Diese "Verwaltung" geht deutlich einfacher als in den Vorgänger vonstatten und profitiert von einer übersichtlichen, sinnvoll strukturierten und aufgeräumten Benutzeroberfläche - gerade die Verteilung der zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte auf die Positionen ist ansprechend visualisiert. Weitere Details gibt es jeweils als Kontext-Menü via Mouse-over. Wird das planetare Reich zu groß, kann eine Automatisierung des Planeten angestoßen werden.

Kommentare

borgadmin schrieb am
Vaedian hat geschrieben:Und wo ist der Button zum Premiumraumschiffe kaufen?
Bitte lies doch mal den Artikel, bevor Du diesen kommentierst!
Aber hier das entsprechende Zitat daraus für dich:
Trotz der Erfolge mit World of Tanks und Co. soll Master of Orion ein klassisches 4X-Strategiespiel werden, das nichts mit Free-to-play und Co. am Hut haben soll.
Mir pers. ist es egal, welche Rassen aus den alten Teilen den Weg in die Neuauflage finden, solange das Gesamtpaket und die Inszenierung stimmen. Ich hoffe es wird schön komplex und nicht unnötig kompliziert. Es lässt mich hoffen, da der WG-Chef schneinbar ein alter MoO-Fan sein soll... :o
Simulacrum schrieb am
Vieles von dem, was hier geschildert wird, klingt stark nach Galactic Civilization 3. Für mich ist MoO ein Pflichtkauf, aber GC 3 habe ich ja bereits und wenn Paradox Interactive sein Stellaris heraus bringt, erwarte ich tatsächlich mal wieder frischen Wind im 4 X Genre. Ich bin sehr gespannt, wie das Spiel letztlich wird. :)
Twycross448 schrieb am
Geschmackssache. ;-)
Aber ehrlicherweise hätte ich schon wenigstens die 13 Rassen aus MoO2 erwartet. Aber ich lass mich einfach mal überraschen, wie dann der Test ausfällt wenn es dann mal in (ferner?) Zukunft getestet wird.
Marobod schrieb am
Mir gefielen die rassen im dritten teil auch sehr , schade daß die ncht alle dabei sind ...
neben den Klackon noch die tachidi, oder die Cynoids, die Wasserjungs Trilarian und Nommo oder die Gasriesenwesen Imsaeis und Eolani, Raas und Grendarl fehlen auch, schade eigentlich. Fuer mich war der dritte teil der beste und nicht wie oben beschrieben vergeigt...
Fallout01 schrieb am
Damals war die Technik auch noch nicht so weit, dafür sah MOO2 schon gut aus. Heute erwarte ich da nen bissel mehr .. schau dir doch den screenshot mit der Missile Base an .. sieht aus wie ein Gebäude von einen drittklassiken Freetoplay Smartphone Aufbauspiel aus. Da seh ich schwarz, das wird sicher murks. Machen se so nen coolen Trailer mit nen ordentlichen Schiff und dann seh ich solche Gebäude...
schrieb am

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