Call to Power 2 - Vorschau, Strategie, PC - 4Players.de

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Runden-Strategie
Entwickler: Activision
Publisher: Activision
Release:
kein Termin
Spielinfo Bilder Videos
Bald ist es wieder Zeit, Geschichte zu schreiben. Call to Power geht in die zweite Runde und wird mit einer ganzen Reihe an Verbesserungen aufwarten. Wir haben eine Vorabversion ausführlich getestet, und hier sind unsere ersten Eindrücke...

Bald ist es wieder Zeit, Geschichte zu schreiben. Call to Power geht in die zweite Runde und wird mit einer ganzen Reihe an Verbesserungen aufwarten. Wir haben eine Vorabversion ausführlich getestet, und hier sind unsere ersten Eindrücke.

Auch in Call to Power II hat sich nichts an dem eigentlichen Civilization-Spielprinzip geändert. Wieder hat der Spieler einzig und allein die Aufgabe, innerhalb von knapp 6.300 Jahren das mächtigste Imperium der Welt aufzubauen. Sollte ja anhand der ziemlich üppigen Zeitvorgaben eigentlich kein Problem sein - wären da nicht noch bis zu sieben weitere Nationen, die das gleiche Ziel verfolgen.

Activision hat sich dennoch jede Menge neue Features für Call to Power II einfallen lassen. Primäres Ziel war es, diesen Teil mit all den Wünschen und Vorschlägen der Call to Power(1)-Spieler zu verbessern.

So wurde auch nicht all zu viel Kraft und Aufwand in die Grafik gesteckt.
Auf den ersten Blick sieht die Umgebung genau wie im ersten Teil aus. Bei genauerem Hinsehen fällt einem allerdings auf, dass die Einheiten nun sehr schön gerendert und vor allem liebevoll animiert sind. Jeder Einheit wurde so ein wenig mehr Leben eingehaucht.
Durch die wenig veränderte Grafik kann Call to Power II aber auch noch von Spielern genossen werden, die kein Highend-Rechner ihr Eigen nennen. Ein P233 sollte im Allgemeinen für eine Partie CtP2 vollkommen ausreichen.

Die Zeit, die bei der grafischen Umsetzung eingespart wurde, wurde in ein völlig überarbeitetes Diplomatie- und Kampfsystem, ein neues Interface, sowie eine verbesserte KI gesteckt.

Neben den altbekannten Feldern um die eigenen Städte ist nun auch eine sichtbare Landesgrenze hinzugekommen. Diese markiert das eigene Territorium, und es lassen sich so Verletzungen des Hoheitsrechts, ob nun auf eigenem oder fremden Land, schnell erkennen und dementsprechend handeln.

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