Zurück in die Zukunft
Drei Jahre sind seit der Rettung Cocoons vergangen, die man vor Spielbeginn als Zusammenfassung nochmals Revue passieren lassen kann. Drei Jahre, seitdem Protagonistin Lightning wie vom Erdboden verschluckt scheint. Die meisten halten sie mittlerweile sogar für tot. Nur Schwester Serah fühlt, dass das nicht stimmt. Immer wieder träumt sie von ihr, sieht sie kämpfen, hört sie rufen.
Eines Tages wird ihr neuer Heimatort Neo Bodhum plötzlich Opfer einer mysteriösen Monsterinvasion und ein Unbekannter, der sich als Noel Kreis vorstellt, rettet ihr das Leben. Er behauptet aus der Zukunft zu kommen und ein Gesandter Lightnings zu sein, die dringend Serahs Hilfe benötige.
Viele Wege, ein Ziel
Es beginnt eine Odyssee durch Zeit und Raum, die sie nicht nur Schwester Lightning, sondern auch einer finsteren Bedrohung und tragischen Bestimmung immer näher bringt.
Die Reise erfolgt über die so genannte Chronosphäre, die einen im Nu von Schauplatz zu Schauplatz und Epoche zu Epoche springen lässt. Allerdings nur dann, wenn das entsprechende Ziel bereits mit einem Portal aktiviert wurde.
Die Möglichkeiten sind anfangs entsprechend begrenzt, aber mit der Zeit stehen immer mehr Reiseziele zur Verfügung, die abhängig von getroffenen Entscheidungen sogar zu alternativen Spielenden mit recht kuriosen Szenarien führen können. Doch keine Sorge: Um die Hauptgeschichte fortzusetzen, dreht man die Zeit einfach zurück, entscheidet sich um und alles ist wieder im Lot.
Die Anzahl alternativer Enden ist jedoch überschaubar und zum größten Teil auch erst nach dem vorhergesehenen, schon recht früh möglichen Finale zugänglich. Allerdings gibt es auch zuvor schon optionale Reisestationen mit kleinen Nebengeschichten und Zusatzbeschäftigungen. In punkto Quest-Design werden zwar vorwiegend altbackene Such-, Bring- und Jagdaufgaben serviert, aber manche davon sind zumindest zeitlich oder inhaltlich interessant verzahnt und es gibt auch nette Ausnahmen, wenn man z.B. jemanden mit passender Dialogführung zum Lachen bringen soll.
Drei Jahre sind seit der Rettung Cocoons vergangen, die man vor Spielbeginn als Zusammenfassung nochmals Revue passieren lassen kann. Drei Jahre, seitdem Protagonistin Lightning wie vom Erdboden verschluckt scheint. Die meisten halten sie mittlerweile sogar für tot. Nur Schwester Serah fühlt, dass das nicht stimmt. Immer wieder träumt sie von ihr, sieht sie kämpfen, hört sie rufen.
Eines Tages wird ihr neuer Heimatort Neo Bodhum plötzlich Opfer einer mysteriösen Monsterinvasion und ein Unbekannter, der sich als Noel Kreis vorstellt, rettet ihr das Leben. Er behauptet aus der Zukunft zu kommen und ein Gesandter Lightnings zu sein, die dringend Serahs Hilfe benötige.
Viele Wege, ein Ziel
Es beginnt eine Odyssee durch Zeit und Raum, die sie nicht nur Schwester Lightning, sondern auch einer finsteren Bedrohung und tragischen Bestimmung immer näher bringt.
Über die Chronosphäre wechselt man bequem zwischen verschiedenen Schauplätzen und Epochen.
Die Möglichkeiten sind anfangs entsprechend begrenzt, aber mit der Zeit stehen immer mehr Reiseziele zur Verfügung, die abhängig von getroffenen Entscheidungen sogar zu alternativen Spielenden mit recht kuriosen Szenarien führen können. Doch keine Sorge: Um die Hauptgeschichte fortzusetzen, dreht man die Zeit einfach zurück, entscheidet sich um und alles ist wieder im Lot.
Die Anzahl alternativer Enden ist jedoch überschaubar und zum größten Teil auch erst nach dem vorhergesehenen, schon recht früh möglichen Finale zugänglich. Allerdings gibt es auch zuvor schon optionale Reisestationen mit kleinen Nebengeschichten und Zusatzbeschäftigungen. In punkto Quest-Design werden zwar vorwiegend altbackene Such-, Bring- und Jagdaufgaben serviert, aber manche davon sind zumindest zeitlich oder inhaltlich interessant verzahnt und es gibt auch nette Ausnahmen, wenn man z.B. jemanden mit passender Dialogführung zum Lachen bringen soll.
