Final Fantasy 13-2 - Test, Rollenspiel, Xbox 360, PlayStation 3 - 4Players.de

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Final Fantasy 13-2 (Rollenspiel) von Square Enix
Final Fantasy 13-2
3D-Rollenspiel
Entwickler:
Publisher: Square Enix
Release:
03.02.2012
11.12.2014
15.02.2013
Spielinfo Bilder Videos
Final Fantasy XIII war vielen zu linear, monoton oder anspruchslos. Selbst die Entwickler gestanden im Nachhinein Versäumnisse ein und gelobten mit Final Fantasy XIII-2 Besserung. Mittlerweile ist die Fortsetzung erhältlich - ist der Versuch einer Wiedergutmachung geglückt?

Zurück in die Zukunft

Video
Die Suche nach ihrer Schwester führt Serah quer durch Zeit und Raum.
Drei Jahre sind seit der Rettung Cocoons vergangen, die man vor Spielbeginn als Zusammenfassung nochmals Revue passieren lassen kann. Drei Jahre, seitdem Protagonistin Lightning wie vom Erdboden verschluckt scheint. Die meisten halten sie mittlerweile sogar für tot. Nur Schwester Serah fühlt, dass das nicht stimmt. Immer wieder träumt sie von ihr, sieht sie kämpfen, hört sie rufen.

Eines Tages wird ihr neuer Heimatort Neo Bodhum plötzlich Opfer einer mysteriösen Monsterinvasion und ein Unbekannter, der sich als Noel Kreis vorstellt, rettet ihr das Leben. Er behauptet aus der Zukunft zu kommen und ein Gesandter Lightnings zu sein, die dringend Serahs Hilfe benötige.

Viele Wege, ein Ziel

Es beginnt eine Odyssee durch Zeit und Raum, die sie nicht nur Schwester Lightning, sondern auch einer finsteren Bedrohung und tragischen Bestimmung immer näher bringt.
Über die Chronosphäre wechselt man bequem zwischen verschiedenen Schauplätzen und Epochen.
Über die Chronosphäre wechselt man bequem zwischen verschiedenen Schauplätzen und Epochen.
Die Reise erfolgt über die so genannte Chronosphäre, die einen im Nu von Schauplatz zu Schauplatz und Epoche zu Epoche springen lässt. Allerdings nur dann, wenn das entsprechende Ziel bereits mit einem Portal aktiviert wurde.

Die Möglichkeiten sind anfangs entsprechend begrenzt, aber mit der Zeit stehen immer mehr Reiseziele zur Verfügung, die abhängig von getroffenen Entscheidungen sogar zu alternativen Spielenden mit recht kuriosen Szenarien führen können. Doch keine Sorge: Um die Hauptgeschichte fortzusetzen, dreht man die Zeit einfach zurück, entscheidet sich um und alles ist wieder im Lot.

Die Anzahl alternativer Enden ist jedoch überschaubar und zum größten Teil auch erst nach dem vorhergesehenen, schon recht früh möglichen Finale zugänglich. Allerdings gibt es auch zuvor schon optionale Reisestationen mit kleinen Nebengeschichten und Zusatzbeschäftigungen. In punkto Quest-Design werden zwar vorwiegend altbackene Such-, Bring- und Jagdaufgaben serviert, aber manche davon sind zumindest zeitlich oder inhaltlich interessant verzahnt und es gibt auch nette Ausnahmen, wenn man z.B. jemanden mit passender Dialogführung zum Lachen bringen soll.

Kommentare

  • Die normalen Gegner sind lächerlich Bosskämpfe kosten einen oft den letzten Nerv hängst manchmal ewig an einem für Quereinsteiger gar nichts hat auch nichts mehr von dem Final Fantasy in das man sich verlieben könnte was man 3 und mehr mal durchgespielt hast wie 7,8,9,10 das hier spielt man einmal  [...] Die normalen Gegner sind lächerlich Bosskämpfe kosten einen oft den letzten Nerv hängst manchmal ewig an einem für Quereinsteiger gar nichts hat auch nichts mehr von dem Final Fantasy in das man sich verlieben könnte was man 3 und mehr mal durchgespielt hast wie 7,8,9,10 das hier spielt man einmal durch dann hast du keine Lust es nochmal mit zu machen und es landet in der Ecke ist Abklatsch mieser Abklatsch! Da sag Entwickler nicht immer überkandiedelt mal Back to Basic
  • Das Einzige, was bescheuert ist, das ist dein Geschreibsel, Novaultima.... wer über FF7 behauptet "weil die Grafik und das gameplay einfach mal der Horror sind. Final Fantasy VII ist doch außerdem mehr buttonmash(oder X-gedrückt-halt) als alles andere und hat so das langweiligste  [...] Das Einzige, was bescheuert ist, das ist dein Geschreibsel, Novaultima.... wer über FF7 behauptet "weil die Grafik und das gameplay einfach mal der Horror sind. Final Fantasy VII ist doch außerdem mehr buttonmash(oder X-gedrückt-halt) als alles andere und hat so das langweiligste Kampfsystem.".... der hat das Spiel EINDEUTIG nicht am Release bzw. überhaupt nicht gespielt.... und lies mal besser nach, um was es sich bei "buttonmashing" genau handelt... denn das war, öööhm, nicht ganz passend.... bestell dir mal auf Amazon etwas, das sich Kopf nennt!
  • Wenn man heute ein Spiel exakt wie Final Fantasy VII machen würde, würden die wenigsten es sich kaufen, weil die Grafik und das gameplay einfach mal der Horror sind. Final Fantasy VII ist doch außerdem mehr buttonmash(oder X-gedrückt-halt) als alles andere und hat so das langweiligste Kampfsystem.  [...] Wenn man heute ein Spiel exakt wie Final Fantasy VII machen würde, würden die wenigsten es sich kaufen, weil die Grafik und das gameplay einfach mal der Horror sind. Final Fantasy VII ist doch außerdem mehr buttonmash(oder X-gedrückt-halt) als alles andere und hat so das langweiligste Kampfsystem. Was es so gut gemacht hat damals, war die story, die Charaktere und weil es mehr oder weniger das erste 3D-Rollenspiel war. Glaubt ihr heute würde Final Fantasy VII oder VIII noch mit 80% im Test durchkommen? Wohl kaum. Wer Final Fantasy XIII nun mag oder nicht, die Grafik und das gameplay sind meilenweit besser, nur bei den Freiheiten hat SE Mist gebaut. Die Wertung die es bekommen hat, war aber gerecht(85-88%), da es damals wirklich bombastisch war für die PS3 und selbst heute kein RPG besser aussieht. Btw: Die Begründung für die geringe Wertung für XIII-2, ist mal sowas von bescheuert.

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