Tycoon City: New York
USK: frei

Test: Tycoon City: New York

So testet 4Players
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Autor:
Bodo Naser

Fazit

Obwohl Tycoon City weder Fisch noch Fleisch ist, also weder beim Städtebau noch als Wirtschaftssim vollends überzeugt, kommt unterm Strich eine vergnügliche Mixtur heraus. Das liegt sicher am höchst motivierenden Aufbau, bei dem ihr aktiv am Entstehen von New York mithelft, das dem realen Vorbild sogar in der Architektur der Häuser gleicht. Ständig kommen neue Viertel hinzu, in denen abwechslungsreiche Aufgaben auf euch warten. Zuerst die Grünflächen in Greenwich auf Vordermann bringen, dann für Sicherheit in Soho sorgen und anschließend die Restaurantszene in Little Italy aufmischen. Die Missionen sind immer machbar, so dass nie Frust aufkommt. Im Gegensatz zur Preview-Version läuft das Spiel nun endlich auch stabil. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Bis aufs Eröffnen und Einrichten der Läden, Mietshäuser, Büros und Kultureinrichtungen könnt ihr wenig Einfluss nehmen, was echten Hobby-Managern auf Dauer einfach zu wenig sein könnte. Ebenso der Schwierigkeitsgrad, der nie echten Einsatz von euch fordert. Bisweilen geht auch die Übersicht im Gewirr der Straßen flöten. Wenn ihr dann jedoch ein Multiplex-Kino eröffnet und dafür sogar Stars am Eingang platzieren dürft, sind alle die kleinen Mängel schnell wieder vergessen. Dann leuchten wieder die Dollarzeichen in den Augen und eure Konzernzentrale wächst in Höhe.
Pro
 
Kontra
schneller Einstieg   kaum eine Herausforderung
Chancen motivieren   keine echte Wirtschaftssimulation
Bau von Wahrzeichen   Aufwertungen zu wichtig
12 unterschiedliche Viertel   entschärfte Konkurrenz
Ketten einrichten   bisweilen unübersichtlich
Konzernzentralen bauen   Menü etwas überladen
Veranstaltungen abhalten   eckige Animationen
Sandkasten-Modus   kein Multiplayer
nützliche Hilfefunktion    
detailreiche 3D-Stadtumgebung    
Filmchen lockern auf    

PC

„Leicht zugängliche Wirtschaftssim für Leute, die gerne Shops aufmachen”

 

Kommentare

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  • so wie ich das seh scheint das her etwas kleines zu sein du kannst halt nicht deine eigene stadt bauen sondern nur new york bauen und es gibt keine wirkliche wirtschaft und strassen und brücken sind auch schon da bevor man was gebaut hat also scheint als könnte man nur gebäude bauen und ein paar  [...] so wie ich das seh scheint das her etwas kleines zu sein du kannst halt nicht deine eigene stadt bauen sondern nur new york bauen und es gibt keine wirkliche wirtschaft und strassen und brücken sind auch schon da bevor man was gebaut hat also scheint als könnte man nur gebäude bauen und ein paar aufgaben erledigen toll. so ein mist brauch ich nicht, meine meinung jetzt
  • Also ich würde eher abwarten, wie sich Cities XL weiterentwickelt, bevor ich mir das kaufe.... :roll: EDIT: Ach ja(Was die Grafik angeht), errinnert mich es irgend wie an "Monopoly Tycoon" das hat Deep Red mal in den 90'ern entwickelt.
  • will nur mal was testen, also nicht in die irre führen lassen :D