Arcade-Action
Entwickler: Coreplay
Release:
23.09.2009
18.11.2010
Test: Ion Assault
78
 
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Ion Assault: Arcade-Action aus Deutschland

Mit Ion Assault erscheint diesen Sommer der erste Xbox Live Arcade-Titel eines deutschen Gamestudios. Der Münchner Entwickler Coreplay will mit seinem von Black Inc. (RTL Interactive) vertriebenen Download-Debüt voll auf die technischen Möglichkeiten der 360 setzen, um Arcade-Fans für 800 Microsoft-Punkte ein grafisch und spielerisch herausragendes Action-Spektakel im Stil von Geometry Wars & Co zu bieten, bei dem man statt konventioneller Waffen frei umher schwebende Energiepartikel als Geschosse nutzt. Die Partikel werden dabei nicht zerstört, sondern verteilen sich wieder im Raum und können erneut magnetisch angezogen werden, was für einen dynamischen Spielverlauf mit taktischer Komponente sorgen soll.

"Durch das dynamische Partikel- und Fluidsystem ist der Spieler permanent gefordert, denn nur mit einer hohen Konzentration von Teilchen lassen sich Feinde effizient zerstören", so Peter Ohlmann von Coreplay. "Die immense Anzahl an Effekten macht Ion Assault zu einem echten Next-Gen-Spiel. Technisch wäre diese Spielkonzept auf vorherigen Konsolen nicht umsetzbar gewesen."

Ion Assault bietet über 20 Levels in vier Szenarien mit 30 unterschiedlichen Gegnertypen, Bossen und Hintergrundthemen. Im Laufe der Kampagne kann man sein Raumschiff mit verschiedenen Upgrades aufrüsten und dadurch z. B. die Fluggeschwindigkeit erhöhen oder den Radius der aufgesammelten Partikel vergrößern. Großen Gegneransammlungen kann man zudem mit Power-Ups wie einem temporären schwarzen Loch auf die Pelle rücken. Diverse Koop- und Versus-Spielermodi (lokal & online) sind ebenfalls mit an Bord - globale Ranglisten inklusive. Erste Screenshots gibt's in der Galerie. Bei 4PTV kann man sich die Weltraum-Action auch in Bewegung anschauen.

Quelle: Pressemitteilung Black Inc.

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