Nintendo 3DS: Hacker öffnet 3DS für Homebrew - mit Hilfe eines alten Spiels - 4Players.de

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Hardware
Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Release:
25.03.2011
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Hacker öffnet 3DS für Homebrew - mit Hilfe eines alten Spiels

Nintendo 3DS (Hardware) von Nintendo
Nintendo 3DS (Hardware) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Wie Polygon.com berichtet, hat der 22 Jahre junge Hacker Jordan "Smealum" Rabet es geschafft, den 3DS zu cracken. Geholfen hat ihm dabei offenbar eine Sicherheitslücke im Code eines alten Spiels: Mit Hilfe von Ubisofts Murmelspiel Cubic Ninja habe er einen Weg gefunden, tiefer auf das System zuzugreifen und das Abspielen von Homebrew-Software wie einen Minecraft-Klon zu ermöglichen. Raubkopien von 3DS-Titeln ließen sich damit allerdings nicht nutzen. Der Kniff wurde Anfang der Woche von Rabet im GBAtemp-Forum gepostet und soll auf allen Versionen von 4.0 bis 9.2 funktionieren - und das auf allen Konsolen-Varianten (3DS, 3DS XL, 2DS, N3DS, N3DS XL). Die Gebrauchtpreise des drei Jahre alten Spiels schossen nach der Bekanntgabe von rund 3 Euro auf rund das Zehnfache in die Höhe; manche Verkäufer bieten das Modul auf Ebay oder Amazon momentan sogar für 200 Euro an.



In unserem Test schnitt der schlichte Geschicklichkeits-Titel lediglich mit 50 Prozent ab - jetzt verhilft ihm allerdings der Exploit zu neuer Beliebtheit. Der Entwickler des Spiels AQ Interactive existiert in der alten Form nicht mehr, er wurde im Jahr 2011 mit Marvelous Entertainment zusammengelegt. Rabet postete daher auf Twitter "Das Studio hinter Cubic Ninja ging 2011 unter. Ich frage mich, wie sie es dann beheben wollen." Er gehe allerdings davon aus, dass Nintendo die Lücke schnell mit einem System-Update schließen werde. Bereits auf der Wii gab es eine ähnliche Situation, bei der Homebrew-Fans das Abspielen eigener Software immer wieder ermöglichten und Nintendo mit einigen Patches reagierte.




Quelle: gbatemp.net (via Polygon.com)

Kommentare

Balmung schrieb am
Gott, du hast wirklich keine Ahnung von Firmen... von daher macht es auch keinen Sinn mit dir zu diskutieren.
SethSteiner schrieb am
Klar, wenn theoretisch alle kopieren, fließt kein Geld. Aber was soll das bitte für eine Argumentation deinerseits sein? Wenn wir keinen Strom hätten, könnten wir nicht spielen. Wenn morgen ein 20km großer Meteorit einschlägt, geht unsere Gesellschaft unter. Wenn es kein Öl mehr gibt, fehlen die Cartridges für die Spiele. Wenn, ist doch kein Argument.
Wie eigentlich will man einen Schaden einkalkulieren der nicht existiert? Kalkuliere ich alle Besitzer der Hardware ein, die das Spiel möglicherweise nicht kaufen? Oder such ich mir irgendeine beliebige Downloadzahl heraus, zähle sie als eigentliche Kunden, mach daraus einen Prozentsatz und setz den auf den UVP rauf? Aber wen interessiert denn der UVP? Mal ganz zu schweigen, dass die Neupreise doch ziemlich unabhängig von den Firmen sind und daher recht homogen oder wird einfach bei allen angenommen dass der gleiche fiktive Schaden entsteht?
Balmung schrieb am
SethSteiner hat geschrieben:Und wo ist jetzt da genau der Schaden? Nintendo Hardware wurde immer geknackt, von Anfang an hatten wir schon auf dem Gameboy massenweise Schwarzkopien, jeder Handheld war extre erfolgreich, es gibt tausende von Spielen seit über zwanzig Jahren. Natürlich ist da der Schaden eine Mär, sonst hätten wir ja hier mal klare Fakten und nicht jedes Mal in den Raum gestellte und auf Sand gebaute Behauptungen.

Na dann können ja zukünftig alle Spieler kopieren, wenn ja eh kein Schaden entsteht.
Wenn du immer noch keine Lücke in deiner Argumentation findest, dann ist dir echt nicht mehr zu helfen.
Edit: ich will mal nicht so sein und erkläre es dir:
Die Firmen kalkulieren diesen Schaden mit ein, ein Schaden bleibt es aber trotz allem. Und an wen wälzen die Firmen wohl diesen einkalkulierten Schaden ab? An die ehrlichen Käufer über die Spielpreise.
SethSteiner schrieb am
Und wo ist jetzt da genau der Schaden? Nintendo Hardware wurde immer geknackt, von Anfang an hatten wir schon auf dem Gameboy massenweise Schwarzkopien, jeder Handheld war extre erfolgreich, es gibt tausende von Spielen seit über zwanzig Jahren. Natürlich ist da der Schaden eine Mär, sonst hätten wir ja hier mal klare Fakten und nicht jedes Mal in den Raum gestellte und auf Sand gebaute Behauptungen.
@Levi
Was ist AAA und was ist Indie und was ist kaum und wer soll an den Schwarzkopien knabbern (und wirklich nachweislich daran und nicht an eigener Inkompetenz)? Das ist so vage, dass ich nicht denke dass da was dahintersteckt außer Vermutungen.
Balmung schrieb am
SethSteiner hat geschrieben:Wieso schadet man denen? Kopien gibt's darauf seit Jahr und Tag, wäre es schädlich gäbe es keine Handhelden. Es gibt sie aber und dazu noch extrem erfolgreich. Immer diese Mär eines ominösen Schadens.

Immer diese Mär es würde kein Schaden entstehen. Es gibt genug die das Geld hätten, es dann aber lieber behalten und für Dinge ausgeben, die sie sich nicht so einfach illegal beschaffen können. Das es also überhaupt keinen Schaden anrichtet, davon kann gar nicht die Rede sein.
schrieb am

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