Nintendo

Umsatz & Gewinn sinken weiter

Während Sony heute einen frischen Handheld enthüllte, gab Nintendo einen Einblick in die Geschäftsbilanz der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres.

Im Zeitraum vom April bis zum Dezember konnte das Unternehmen einen Umsatz von 808 Mrd. Yen (ca. 9,82 Mrd. Dollar) verbuchen. Dabei sprang immerhin ein Gewinn von 49,56 Mrd. Yen (ca. 603 Mio. Dollar) heraus. Wirklich zufrieden werden Iwata & Co. allerdings nicht sein - mit jenem Ergebnis lag man 47 bzw. 74 Prozent unter den Vorjahresmarken.

Neben dem starken Yen ist auch der gesunkene Absatz von Wii und DS für den Rückgang verantwortlich. Nintendo korrigierte die ursprünglichen Prognosen für Wii und DS für das gesamte Geschäftsjahr von 17,5 auf 16 Mio. bzw. 23,5 auf 22 Mio. Exemplare. Die Umsatzprognosen änderte der Hersteller allerdings nicht - vielleicht rechnet man damit, mehr 3DS produzieren und verkaufen zu können als ursprünglich eingeplant.

Die weltweise Hardwarebasis von DS und Wii beträgt laut Herstellerangaben mittlerweile 144,59 Mio. bzw. 84,64 Mio. Geräte.
Autor: Julian Dasgupta
Quelle: AP, Reuters, Bloomberg
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Kommentare

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  • Ich dachte das das doch den meisten klar wäre....andererseits hat in Deutschland kaum einer was davon mitgekriegt...zumindest nicht in der Altersklasse die sich hier rumtreibt. :wink:
  • @Alle, die hier mit Aktienkursen argumentieren: Habt ihr eigtl auch mal die Krise bedacht? Die Kurse der meisten Unternehmen sehen ähnlich aus, wie die da von Nintendo :wink:
  • Man gewöhnt sich an alles....ich hätte jetzt glaube ich Probleme mit einer Knopfsteuerung bei dieser Rolle...hatte nach einer Zeit schon etwas sehr dynamisches...und das sage ich als jemand der sich am Anfang an den Kopf geschlagen hat, als er sie zum ersten mal ausgeführt hat. Unpräzise ist für  [...] Man gewöhnt sich an alles....ich hätte jetzt glaube ich Probleme mit einer Knopfsteuerung bei dieser Rolle...hatte nach einer Zeit schon etwas sehr dynamisches...und das sage ich als jemand der sich am Anfang an den Kopf geschlagen hat, als er sie zum ersten mal ausgeführt hat. Unpräzise ist für mich anders. deBlob kann man immer als das Paradebeispiel für überflüssiges Gefuchtel anführen, finde ich zumindest.