Assassin's Creed 4: Black Flag: Die Spielabschnitte in der "modernen Zeit" - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Release:
29.10.2013
21.11.2013
29.10.2013
21.11.2013
31.10.2013
21.11.2013
Test: Assassin's Creed 4: Black Flag
79

“Routiniert inszeniertes sowie gut erzähltes Piraten-Abenteuer, aber die Spannung bleibt auf der Strecke.”

Test: Assassin's Creed 4: Black Flag
80

“Wer einen mächtigen PC mit Nvidia-Grafikkarte besitzt, kann auch noch das letzte bisschen sehenswerte Power herausholen. Inhaltlich gleicht die Version den bereits erschienenen Konsolen-Fassungen.”

Test: Assassin's Creed 4: Black Flag
79

“Routiniert inszeniertes sowie gut erzähltes Piraten-Abenteuer, aber die Spannung bleibt auf der Strecke.”

Test: Assassin's Creed 4: Black Flag
80

“Vor allem das Schleichen profitiert von den zahlreichen Verbesserungen in der Kulisse. Ansonsten ist das Spiel inhaltlich identisch zu den Versionen zu PS3 und Xbox 360.”

Vorschau: Assassin's Creed 4: Black Flag
 
 
Test: Assassin's Creed 4: Black Flag
80

“Vor allem das Schleichen profitiert von den zahlreichen Verbesserungen in der Kulisse. Ansonsten ist das Spiel inhaltlich identisch zu den Versionen zu PS3 und Xbox 360.”

Leserwertung: 76% [10]

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Assassin's Creed 4: Black Flag - Spielabschnitte in der "modernen Zeit"

Assassin's Creed 4: Black Flag (Action) von Ubisoft
Assassin's Creed 4: Black Flag (Action) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Auch in Assassin's Creed 4: Black Flag wird es wieder Spielabschnitte in der modernen Zeit geben - schließlich war man in den bisherigen Assassin's Creed-Teilen immer mal wieder mit Desmond Miles bei Abstergo Industries unterwegs. Diese "Modern Day"-Passagen spielt man diesmal allerdings aus der Ego-Sicht (First-Person-Perspektive) und läuft als "typischer" Mitarbeiter durch die Büroräume des Unternehmens. Dabei soll man allerlei Hinweise zu Desmond Miles finden können. Game-Director Ashraf Ismail beschreibt diese Passagen in einem Interview als optional und speziell an die Fans der Reihe gerichtet sein.

Ashraf Ismail: "Die Idee ist, dass du es bist [der Edward Kenways Leben nachlebt]. Es wird aus der First-Person-Perspektive gespielt. Du hast keinen Avatar. Du kannst dich in dem Büro bewegen, es ist eine Mini-Open-World. Dennoch kann man dort viel tun. Im Verlauf der Hauptgeschichte wird man nicht so oft dort sein, höchstens einige Male. Aber für Fans, die diesen Teil von Assassin's Creed mögen, wird es viele Inhalte in dieser Welt zu entdecken gehen - als Hommage und um die Geschichte weiter fortzusetzen. (...) Das alles ist aber optional. Wenn du dort Zeit investieren möchtest, dann wartet es auf dich und wenn du das nicht willst, ist das auch okay. Du musst es nicht. Dort gibt es aber haufenweise Videos und Bilder zu finden, die zeigen, was mit Desmond nach Assassin's Creed 3 passiert ist. (...) In unseren Augen ist es eher ein Service für die Fans."

"The Animus technology has progressed to allow anybody to use it. We don't have Desmond anymore, but anyone can jump into his bloodline. That’s kind of the basic setup (...) You're not really sure why you're researching him; you're just doing your job. Then, eventually as the story unfolds, you kind of see that the conniving behind-the-scenes details of why this may serve a purpose to the Templars, and why do they need to know what he did in his life. There's a bigger progression that’s happening there in the present day, and Edward has a huge impact on that."

Assassin's Creed 4: Black Flag wird am 31. Oktober 2013 für PS3, Xbox 360 und Wii U erscheinen. Die PC-Version soll einige Wochen später folgen. Umsetzungen für die Next-Generation-Konsolen sind ebenfalls geplant.

Letztes aktuelles Video: Das Piratenleben


Quelle: Digital Trends

Kommentare

claudiaca schrieb am
JoniSaid hat geschrieben: ein assasine müsste es auch nicht zwangsläufig sein, lediglich ein nachfahre der für abstergo arbeitet.
Man spielt einen Abstergo-Mitarbeiter, der keinerlei Verbindungen (in jeglicher Hinsicht) zu Desmond, William oder sonstige Vorfahren hat. Warum Edwards Leben erkundet werden soll, weiß man nicht, doch sicherlich nicht nur aus reiner Lust und Laune auf Abstergos Kosten; in der News steht ja auch was von einem "huge impact" auf die aktuelle Zeit; Abstergo wird sich schon einen Nutzen daraus versprechen.
Weiterhin steht in der News, dass es Abstergo gelungen ist, den Animus soweit zu modifizieren, dass jeder ihn benutzen kann, nicht nur ein direkter Nachfahre. Also reicht die DNA allein aus, um die darin enhaltenen Erinnerungen zu lesen.
SpoilerShow
Die offizielle HP "AC Initiates", die quasi nur auf Einladung erreichbar ist (derzeit wohl in der Closed Alpha), hat Ende letzen Jahres ein Bild gepostet, wie zwei Männer einen Leichensack mit dem Abstergo-Logo wegschleppen... vorne im Bild liegen Desmonds versteckte Klinge, zerbrochen, und sein Rucksack... Desmond ist wohl eindeutig nicht mehr am Leben, aber: Abstergo ist es gelungen, seine DNA in die Server zu speisen und für jeden zugänglich zu machen.
JoniSaid schrieb am
greenelve hat geschrieben:Die Vergangenheitsreisen gab es nur um in der Gegenwart etwas zu finden. Ohne die Gegenwartsgeschichten sind auch die Vergangenheitsreisen überflüssig. oO
Die Story baut auf Erinnerung in Zellen auf. Fiktional wird es wenn Eltern ihre Gene an die Kinder weitergeben und "damit auch die Erinnerungen in ihnen". Dann greift der Animus ein und die Geschichte von AC.
Warum sollten sie in die Vergangenheit reisen, wenn sie laut deinem Spoiler erstmal keinen Einfluss auf die Gegenwart hat? So wie ich es verstehe, geht die Serie weiter, dem Namen sei dank, mit reinem Focus auf das, was die Serie groß gemacht hat: Vergangene Epochen.
Nur geht mit dem Namen auch die Geschichte einher...und das funktioniert nicht mehr. :/
Und vielen dank für das Kompliment, leider muss ich gestehen nur den ersten Teil gespielt zu haben, darüber hinaus über den Verlauf der Story informiert zu haben, sind die Spiele vom Gameplay her viel zu mau, die Geschichte dann doch durchaus faszinierend. (Wenn auch viel zu viel Simples und Stereotypes drin ist für meinen Geschmack. -.- )
ps: Wie will man die Zeitreise in Black Flag erklären? Wenn wieder jemand in den Animus steigt um die Erinnerungen eines Assassinenvorfahren zu durchleben, muss diese Person doch selber Assassine sein. Immerhin liegt es den Leuten im Blut. Desmond wusste von Nichts und doch hat ihn seine Abstammung eingeholt.
Besser fände ich es wirklich, sie würden die Gegenwart weglassen und in den weiteren AC Ablegern die Geschichte der Assassinen und deren Rolle als Hüter erzählen. Schränkt zwar etwas ein bei den zur Verfügung stehenden Epochen, dafür müssen aber keine Logiklöcher verdeckt werden. :/
ein grund für die zeitreise könnte bspw. sein, eine waffe/edensplitter gegen die neue gefahr zu finden.
die gegenwartsgeschichte wird ja nicht entfernt, sie ist nur optional. D.h. man könnte, sofern man will, den animus...
greenelve schrieb am
Die Vergangenheitsreisen gab es nur um in der Gegenwart etwas zu finden. Ohne die Gegenwartsgeschichten sind auch die Vergangenheitsreisen überflüssig. oO
Die Story baut auf Erinnerung in Zellen auf. Fiktional wird es wenn Eltern ihre Gene an die Kinder weitergeben und "damit auch die Erinnerungen in ihnen". Dann greift der Animus ein und die Geschichte von AC.
Warum sollten sie in die Vergangenheit reisen, wenn sie laut deinem Spoiler erstmal keinen Einfluss auf die Gegenwart hat? So wie ich es verstehe, geht die Serie weiter, dem Namen sei dank, mit reinem Focus auf das, was die Serie groß gemacht hat: Vergangene Epochen.
Nur geht mit dem Namen auch die Geschichte einher...und das funktioniert nicht mehr. :/
Und vielen dank für das Kompliment, leider muss ich gestehen nur den ersten Teil gespielt zu haben, darüber hinaus über den Verlauf der Story informiert zu haben, sind die Spiele vom Gameplay her viel zu mau, die Geschichte dann doch durchaus faszinierend. (Wenn auch viel zu viel Simples und Stereotypes drin ist für meinen Geschmack. -.- )
ps: Wie will man die Zeitreise in Black Flag erklären? Wenn wieder jemand in den Animus steigt um die Erinnerungen eines Assassinenvorfahren zu durchleben, muss diese Person doch selber Assassine sein. Immerhin liegt es den Leuten im Blut. Desmond wusste von Nichts und doch hat ihn seine Abstammung eingeholt.
Besser fände ich es wirklich, sie würden die Gegenwart weglassen und in den weiteren AC Ablegern die Geschichte der Assassinen und deren Rolle als Hüter erzählen. Schränkt zwar etwas ein bei den zur Verfügung stehenden Epochen, dafür müssen aber keine Logiklöcher verdeckt werden. :/
JoniSaid schrieb am
greenelve hat geschrieben:
AkaSuzaku hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Was heist hier weitergeht? Die Story ist doch durch, die Trilogie nach 5 Spielen abgeschlossen.... >.>
Das ist ja das Problem daran, einen direkten Nachfolger zu bringen. :/
Das meine ich ja: Angenommen das Spiel wäre das gleiche, mit der Ausnahme, dass es nicht Assassin's Creed 4 heißt(, sondern z.B. nur "Black Flag"), was bringt einen dann noch dazu es als "direkten Nachfolger" von AC3 zu bezeichnen? Es kann doch nicht nur der Name sein über den ihr euch hier so aufregt.
Ich reg mich darüber auf das eine Serie mit durchgehender Story fortgesetzt wird, obwohl die Story fertig ist.
Star Wars hat es besser hinbekommen, Halo hat es besser hinbekommen, Metal Gear Solid hat es besser hinbekommen, indem klar kommuniziert wurde, die Story ist eine gänzlich andere oder wie sie sich in das bisherige Gefüge einpasst. Hier wurde bislang nur gesagt, das bisherige Grundgerüst der Geschichte, der Grund in den Animus zu steigen und die Vergangenheit zu durchleben, ist ab jetzt ein reiner Fanservice. Es wurde auf ein Extra degradiert, den treuen Fans der Reihe etwas nostalgisches zu bieten.
Ich bin absolut dafür einen Schlussstrich zu ziehen. Sei es klar zu sagen, es wird eine neue Geschichte gestartet oder das Universum von AC zu ändern, damit weitere Teile sinnvoll eingefügt werden können. Und sei es das der Animus und damit die Gegenwart gestrichen werden.
So ist es nichts weiter als melken. :? (das machen auch andere, die neue Halo Trilogie wurde nach dem Erfolg von Teil 4 auch gestrichen und nun ist von einer sich entwickelten Story die Rede, mit der man natürlich mehr als 3 Titel verknüpfen kann. Aber weil es...
Cheraa schrieb am
greenelve hat geschrieben: Star Wars hat es besser hinbekommen, Halo hat es besser hinbekommen, Metal Gear Solid hat es besser hinbekommen, indem klar kommuniziert wurde, die Story ist eine gänzlich andere oder wie sie sich in das bisherige Gefüge einpasst. Hier wurde bislang nur gesagt, das bisherige Grundgerüst der Geschichte, der Grund in den Animus zu steigen und die Vergangenheit zu durchleben, ist ab jetzt ein reiner Fanservice. Es wurde auf ein Extra degradiert, den treuen Fans der Reihe etwas nostalgisches zu bieten.
Falsch, es wurde gesagt die Geschichte der Moderne ist Fanservice. Das man selber den Abstergo Mitarbeiter spielt und man weitere Details zu Desmond erfahren kann, welches den Fanservice darstellt.
Somit kann AC4 auch letzte Lücken in der Desmond Geschichte abschließen und wer weiss, evtl. sieht man sogar am Ende von AC4 sein Spiegelbild, als Auftakt zu einer neuen Geschichte. Vielleicht ist ja Aden Pierce der Abstergo Mitarbeiter. :Blauesauge:
schrieb am

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