Silent Hills: Junji Ito war in die Entwicklung des eingestellten Horrorspiels involviert - 4Players.de

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Survival-Horror
Entwickler: Kojima Productions
Publisher: Konami
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Silent Hills - Junji Ito war in die Entwicklung des eingestellten Horrorspiels involviert

Silent Hills (Action) von Konami
Silent Hills (Action) von Konami - Bildquelle: Konami
Guillermo del Toro hat via Twitter verraten, dass auch Junji Ito in die Entwicklung des eingestellten Horrorspiels Silent Hills involviert war. Del Toro schreibt, dass Junji Ito zusammen mit Hideshi Hino und Shojo Tsubaki die unangefochtenen Horror-Meister aus Japan wären - und Hideo Kojima sowie er selbst Fans der Arbeit von Ito seien.


Quelle: AGB

Kommentare

crewmate schrieb am
Genauso zeigt der Indi Horror so langsam Abnutzungserscheinungen. Gerade durch die Flut an hin geklatschtem Amateurprojekten auf Steam samt der berüchtigten zusammen geklauten "Unity Asset Flips". Ich spiele derzeit SOMA und zumindest beweisen sich Frictional weiterhin als Speerspitze dieses Stils. Aber im AAA Bereich funktioniert das Konzept nur bedingt. Amnesia kann man durchschnittlich in 7-9 Stunden durchspielen. Alien: Isolation dauert durchschnittlich 18 Stunden, konnte aber nicht genug Abwechslung mitbringen, was sich sowohl in Kritiker als auch Spielermeinungen nieder schlug.
Ich habe durch den Tod von Dead Space nichts gewonnen, aber ich bin froh, das Dead Space und Resident Evil (6) die Chefetagen finanziell so ernüchtert hat.
-Der KOOP war da aus meiner Sicht noch nicht mal das Problem. Die Idee, das beide Spieler verschiedene Dinge sehen oder gar halluzinieren können, hat verflucht viel Potential. Der Action Fokus war das Problem. Und die Microtransactions. Was nun für den Flop verantwortlich ist, können wir nur spekulieren. Vielleicht sind EA und die Nasen bei Visceral wirklich zu weit gegangen.
Das Problem der Horrorspiele ist das Problem der AAA Spiele an sich. Die Entwicklungsbudgets können nur noch höher gehen. Die Marketingkosten erreichen astronomische Zahlen. Und so setzen die Publisher auf Sicherheit. Alles, was nicht sicher Geld einbringt ist uninteressant.
Auch wenn sich da was tut. Wie die Neugründung von Sierra durch Activision als Indi Label. Ich hoffe wirklich, das sich das für Bobby Kotick auszahlt. Könnte neue Impulse bringen.
AAA Horror? RE:R2 hat die Resident Evil keinen Schritt weiter gebracht. Und für RE7 können wir nur auf Gameplay warten. Es sei denn, man hört Capcoms Marketing Gesülze gerne an. Nintendo veröffentlicht tatsächlich Project Zero 5 in Europa. Für mich der vielversprechenste Titel zur Zeit.
Was ich persönlich vermisse. Die klasse 3rd Person Kamera mit Winkeln wie aus den klassischen RE...
CryTharsis schrieb am
Kajetan hat geschrieben:Wäre ein konsequent als Horror-Spiel designtes DS3 erfolgreicher gewesen? Gut möglich. Dead Space hatte sich etabliert und begann populärer zu werden. Populär genug, um sich neben Silent Hill als Horror-Franchise dauerhaft zu etablieren. Wäre es erfolgreich wie CoD geworden? Nein, mit Sicherheit nicht. Aber so um die fünf, sechs Millionen verkaufte Einheiten mit jedem neuen Teil wären sicherlich dauerhaft drin gewesen, hätte man sich bei EA mehr um langfristige Produktpflege und weniger um kurzfristiges Quartalsaufbessern gekümmert.

Ist mMn ein schmaler Grat. Auch wenn ich die Entwicklung der Reihe mit dem dritten Teil nicht gutheiße, so kann ich es EA nicht wirklich übel nehmen, diesen Weg gegangen zu sein. Sie haben sich offensichtlich an Resident Evil orientiert, dessen fünfter Teil, in dem das bisherige Horrorkonzept auf ein Minimum reduziert und zusätzlich der Atmosphäre-Killer Koop eingeführt wurde, zum bis dato best verkauften Capcom Spiel überhaupt wurde. http://www.polygon.com/2013/10/31/50499 ... -game-ever
Silent Hill krankte zu dem Zeitpunkt schon länger an schwachen Ablegern, deren Probleme nicht unbedingt im fehlenden Horror lagen (welcher nach wie vor vorhanden war), sondern in technischen und spielerischen Defiziten, was aber nichts daran änderte, dass allgemein Horror im Videospielebereich immer unattraktiver wurde.
Ich denke das lag u.a daran, dass die Leute diese Form des Horrors einfach satt hatten. Auch wenn Dead Space durch das setting und die stellenweise kompromisslose Inszenierung neue Akzente setzte, so war es im Kern doch ein naher Verwandter von Resident Evil. Diesem ist schon zuvor nach vier Teilen (Code Veronica mitgerechnet) die Luft ausgegangen, Dead Space hätte es in seiner ursprünglichen Form mMn nach nicht viel länger...
Wulgaru schrieb am
Es ist sowieso die Frage was man als Horrorspiel begreift. Für mich haben die ersten beiden Bioshocks zum Beispiel mehr Nähe dazu, als so manches reinrassige Horrorgame. Dead Space und Alien Isolation haben ebenfalls bewiesen das da was geht. Es ist natürlich keine Kategorie eines Call of Duty oder GTA, aber wenn das der kommerzielle Anspruch für ein erfolgreiches Game ist, könnte man ca.99% aller Spiele gleich mal einstampfen.
Kajetan schrieb am
Jankiesnnae hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben: Abgesehen davon ... was bedeutet "schlecht"? Verkauft sich nicht wie CoD oder verkauft sich nicht genug, um zumindest die Kosten wieder reinzuholen?
Silent Hills wäre sicher sehr sehr teuer geworden. Ob sich das bei einen Horrorspiel lohnt wer weiß ? Es wäre jedenfalls ein extrem hohes Risiko gewesen. Selbst MGS V mit dieser Fanbase ist noch lange nicht in schwarzen Zahlen.
Man schaue sich Dead Space an. Gescheitert an den Umsatzerwartungen von EA, die dachten hier mit Riesenbudget einen Quartalsretter produziert zu haben. Als Richtschnur galten ca. 5 Mio. verkaufte Einheiten und um das zu erreichen, hat man aus einem Horror-Spiel ein leichtbekömmliches Action-Geballer mit Horror-Elementen gemacht. Hat dann, welch Wunder, nicht wirklich so eingeschlagen wie erhofft. Es hat sich sogar mit Abstand am schlechtesten verkauft.
Wäre ein konsequent als Horror-Spiel designtes DS3 erfolgreicher gewesen? Gut möglich. Dead Space hatte sich etabliert und begann populärer zu werden. Populär genug, um sich neben Silent Hill als Horror-Franchise dauerhaft zu etablieren. Wäre es erfolgreich wie CoD geworden? Nein, mit Sicherheit nicht. Aber so um die fünf, sechs Millionen verkaufte Einheiten mit jedem neuen Teil wären sicherlich dauerhaft drin gewesen, hätte man sich bei EA mehr um langfristige Produktpflege und weniger um kurzfristiges Quartalsaufbessern gekümmert.
Von daher, ja, man kann mit Horror-Spielen auch im AAA-Segment mitspielen, wenn man es richtig aufzieht.
Jankiesnnae schrieb am
SethSteiner hat geschrieben:
Jankiesnnae hat geschrieben:Was natürlich wieder mal Blödsinn ist. Horror spiele verkaufen sich einfach (nicht) mehr gut.
Horror ist doch In, Zombiezeug kommt alle Nase lang und Sachen wie Slender und Freddies sind auch populär. Dass sich ein Spiel grundsätzlich schlecht verkaufen muss, des Genres wegen, ist doch humbug.
Ansonsten zu Junji Ito:
Passt finde ich wahnsinnig gut zu Silent Hills (das im vierten Teil btw. auch Tunnel hatte :D) Finde ich echt traurig zu lesen, dass es nicht geklappt hat, diese drei Köpfe hätten hier glaube ich wirklich was verdammt großes abgeliefet.
Naja TWD oder ähnliches ist für mich kein Horror :lol: Meinte damit so extrem Gruslige Sachen wie Silent Hill eben. B Ich kann die Behauptung allerdings nicht mit Zahlen belegen ich sehe nur wie es immer weniger solcher Spiele gibt und solche Reihen die schon immer sehr düster und unheimlich waren immer mehr abgeschwächt werden um mehr Geld zu verdient. Die richtigen Horror Games ka wie Amnesia oder Outlast sind dann Indie spiele bzw kleiner Produktionen.
Damit will ich nicht sagen das ich mich nicht mega auf das Spiel gefreut hätte. Aber zu sagen Konami entgehen Millionen weil sie das Spiel nicht mehr entwickeln glaub ich halt nicht. Vor allem da die Entwicklung wohl alles andere als billig gewesen wäre und dann noch ein Kojima da gerne mal 5-6 Jahre für ein Spiel braucht.
Kajetan hat geschrieben:
SethSteiner hat geschrieben:Horror ist doch In, Zombiezeug kommt alle Nase lang und Sachen wie Slender und Freddies sind auch populär. Dass sich ein Spiel...
schrieb am

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