Fallout Shelter: Bunkerbauspiel ist erfolgreich gestartet; mehr als 70 Mio. Spielsitzungen pro Tag - 4Players.de

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Aufbau-Strategie
Release:
13.08.2015
15.06.2015
15.06.2015
07.2016
07.02.2017
 
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Test: Fallout Shelter
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Fallout Shelter - Free-to-play-Bunkerbauspiel ist erfolgreich gestartet; mehr als 70 Mio. Spielsitzungen pro Tag

Fallout Shelter (Strategie) von Bethesda Softworks
Fallout Shelter (Strategie) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Bethesda Softworks gibt bekannt, dass Fallout Shelter in kürzester Zeit nach der Veröffentlichung in 48 Ländern die "Download-Charts der Spiele" und in 25 Ländern die "Download-Charts aller Apps" angeführt hat. "Da wir selbst ständig Mobile Games spielen, wollten wir immer schon mal eins entwickeln", so Todd Howard, Game Director bei Bethesda Game Studios. "Dass unser erstes Mobile Game von so vielen gespielt wird, ist umwerfend. Offenbar schätzen die Spieler die größere Spieltiefe und dass fair mit ihnen umgegangen wird. Außerdem zeigt es uns, dass die Leute Fallout genau so sehr lieben wie wir."

Zwei Tage nach Veröffentlichung schnellte das Bunkerbau- und Managementspiel an die Spitze der Umsatz-Charts des App Store und überholte damit Candy Crush - die Nummer drei der umsatzstärksten Apps in den Vereinigten Staaten. Fallout Shelter war nicht nur in den Vereinigten Staaten erfolgreich, sondern eroberte in 37 Ländern die Top 5 der umsatzstärksten Spiele im App Store. Der kostenlos spielbare Titel ist weiterhin die Nummer 1 der Download-Charts für kostenlose Spiele im App Store. In der ersten Woche nach Veröffentlichung haben es die Spieler weltweit auf über 70 Millionen Spielsitzungen pro Tag gebracht.

Fallout Shelter ist für iPhone, iPad und iPod touch im App Store verfügbar. Die Umsetzung für Android-Geräte befindet sich derzeit in Entwicklung.

Letztes aktuelles Video: E3-Trailer 2015


Quelle: Bethesda Softworks

Kommentare

Flachpfeife schrieb am
Tony hat geschrieben: [...]
weil sich entwicklungsumgebung, programmiersprache und distributionswege teils drastisch unterscheiden....
was soll die programmiersprache mit dem betriebssystem des handys zu tun haben?
ich kann meine App wenn ich will fuers iPhone und fuer Android auch beides in FORTRAN77 schreiben..
Onekles schrieb am
Tony hat geschrieben: [...]
Onekles hat geschrieben:Wenn du für iPhone und iPad entwickelst, musst du dein Spiel auf ungefähr 10 Geräten testen. Wenn du für Android entwickelst, musst du auf ca. 1.000 Geräten testen.
Selbst das 4Players Magazin Dings kam ja erst deutlich später für Android. Hat 4Players da etwa auch dick Cash von Apple bekommen?

nun verwechsele mal nicht korrelation mit kausalität. natürlich haben android geräte eine breiter gefächerte hardwarebasis. dennoch gibt es auch für android einheitliche standards. du nimmst doch nicht ernsthaft an, dass android-entwickler ihre app auf tausend geräten testen? (was noch viel zu wenig ist, das geht je nach app bis in den fünfstelligen bereich.) der entwicklungsaufwand zwischen android und iOS apps kann sehr unterschiedlich sein, weil sich entwicklungsumgebung, programmiersprache und distributionswege teils drastisch unterscheiden. das an der reinen hardwarebasis festzumachen, ist einfach unsinn.
Es mag Standards geben, trotzdem kannst du nie zu 100 % vorhersagen, wie sich eine Software auf einem bestimmten Gerät verhalten wird, wenn du es nicht testest. Wenigstens die beliebtesten Modelle sollte ein Entwickler daher tatsächlich testen. Klar, du kannst es auch einfach so in den Store schmeißen und das beste hoffen. Nur wird dir jeder, der mit Bugs zu kämpfen hat, die niedrigste Bewertung reinwürgen. Und unter 3 Sternen hast du eh nix mehr zu melden, sowas lädt kein Schwein mehr.
Dazu kommt noch, dass die Android User mit unzähligen verschiedenen Versionen des Betriebssystems herumlaufen. Apple Nutzer hingegen verfügen zu knapp 90 % über die jeweils aktuellste Version. Es ist schon einfacher für iOS zu programmieren. Nicht zuletzt sind iPhone User auch kauffreudiger. Da gab's schon mal ein paar Statistiken zu. Ich bin grad zu faul, die rauszusuchen. Aber Google hilft dabei sicher. =P
SpookyNooky schrieb am
maho76 hat geschrieben:beth macht so einiges falsch und ihre Produkte passen nicht jedem, ohne frage, aber sie ist mit Überzeugung bei der Sache, das kann man ihr nicht absprechen. ob das auch in Zukunft so bleibt?
Kommt drauf an. Ich geh ja lieber zu den Gunrunner als zu Beth. Allerdings sind die auch teurer.
Zum Thema Apps: Ich finde, man kann die billige Produktion von Apps niemandem vorwerfen, wenn es dafür eine geschäftliche Nische gibt und es zahlungswillige Kunden gibt. Kopfschütteln ist da eher bei denen angebracht, die so viel Geld in lieblose Spiele stecken (also die Endkunden). Auch unter den F2P-Apps gibt es schwarze Schafe - im Sinne von weißen, also kreative Ansätze, die man auch ganz gut ohne Mitfinanzierung spielen kann. Aber egal, zurück zum eigentlichen Thema: Fallout Shelter ist teil des Marketings für Fallout 4. So etwas gab es schon öfter, spontan fällt mir da Bioshock: Infinite ein. Da wurde auch vorher ein kleines Spielchen als Appetizer veröffentlicht. So etwas hat mehrere Vorteile: Vorbereiten auf das eigentliche Spiel im Sinne des Flairs, das "Im-Gedächtnis-bleiben" der Marke bis zur Veröffentlichung und natürlich das Herantragen neuer Kunden an die Marke Fallout.
maho76 schrieb am
wieso Millionen und Jahre in ein Games stecken, wenn man die Kohle auch mit billigen Apps machen kann, die irgend so ein Werksstudent zusammenfrickelt?
der ein oder andere hat noch Ambitionen und Visionen... STOP, pathetisch!^^
frag dich warum beth 6 jahre braucht um ein neues fallout/tes zu machen, hätten sie sicher auch 2 jahre später auf den markt werfen können. beth macht so einiges falsch und ihre Produkte passen nicht jedem, ohne frage, aber sie sind mit Überzeugung bei der Sache, das kann man ihnen nicht absprechen. ob das auch in Zukunft so bleibt? who knows... bisher passts bei der Firma jedoch noch ... irgendwie so was. ;)
casanoffi schrieb am
Clusterpain hat geschrieben:F2P - Spiele - Apps sind die Pest.
Zumindest die, die nur zum downloaden kostenlos sind und sich hinterher eine goldene Nase mit dem Inapp-store verdienen...
schrieb am

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