Virtual Reality: Generationssprünge bei den VR-Headsets sollen zwischen einem Jahr oder drei Jahren dauern - 4Players.de

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Generationssprünge bei den Virtual-Reality-Headsets sollen zwischen einem Jahr oder drei Jahren dauern

Virtual Reality (Hardware) von
Virtual Reality (Hardware) von
Die Zeit zwischen den Generationssprüngen bei den Virtual-Reality-Headsets soll zwischen einem Jahr und drei Jahren betragen, schätzt Alvin Wang Graylin (China-Frontmann von HTC Vive). Graylin sagte gegenüber Road to VR zunächst, dass der Smartphonemarkt zu den Bereichen mit sehr schnellen Produktzyklen für Verbraucher gehören würde, während die Generationssprünge bei den Konsolen ungefähr fünf oder sechs Jahre dauern würden: "Was ich mir vorstellen kann, ist, dass die VR-Headsets irgendwo dazwischen liegen werden, wahrscheinlich etwas näher an den Zyklen der Smartphones und nicht so lange wie bei den Konsolen, aber definitiv nicht ganz so schnell [wie in der frühen Smartphone-Ära], wenn es um größere Updates geht." Road to VR schätzt, dass der Hardware-Zyklus bei VR-Headsets zwischen einem Jahr und drei Jahren liegen dürfte, allerdings würde es entscheidend auf die Geschwindigkeit der Forschungs- und Entwicklungsbereiche der Hersteller ankommen.

In der Zwischenzeit sollen die VR-Plattformen mit Zubehör versorgt werden. Graylin: "Was man jetzt schon erkennen kann, ist, dass wir ein gutes Fundament geschaffen haben, auf das die Leute aufbauen können. Würden wir das [Fundament] zu schnell zu verändern, würden wir es den Entwicklern nur schwer machen, aber auch gleichzeitig den Herstellern von Zubehörartikeln, die auf diese Basis angewiesen sind." Die CES 2017 nutzte HTC, um "Vive Tracker" und "Deluxe Audio Strap" vorzustellen (wir berichteten).

Quelle: Road to VR

Kommentare

johndoe984149 schrieb am
Balmung hat geschrieben:Auch Firmen lassen sich eben hypen, da sind auch nur Menschen in den Führungspositionen. ;)
Ich mache mir da keinen Kopf, normale Entwicklung, das kommt wieder stärker, sobald die Technik passt, da bin ich mir sicher.
Mit den Studenten hast du aber sicherlich recht. XD
Die Technik passt wenn es Illusionen gibt die hohe gewinne versprechen.......
johndoe984149 schrieb am
Balmung hat geschrieben:Tja, der Meinung kann ich mich so gar nicht anschließen. VR wird nicht wieder verschwinden, zumal VR nicht bloß für Spiele da ist sondern für wesentlich mehr und genau darum ist es schon jetzt in vielen Firmen vertreten. Ein Architekt, der seinen Kunden eine virtuelle Begehung bieten kann oder das geplante Objekt erst mal selbst begehen kann um Schwächen zu entdecken, die er ohne VR erst beim Bau bemerkt hätte... für den Berufszweig ist VR top. Ebenso Maschinen Bauer, die die Maschinen ihren Kunden erst mal virtuell zeigen können, gerade auch auf Messen eine große Erleichterung.
Hier ist es völlig wurscht ob VR im Konsumer Markt ankommt oder nicht, bei den Firmen ist VR längst angekommen, für Firmen interne Zwecke. Und sehr viele Produkte, die sich im Geschäftsbereich etablieren konnten, fanden, wenn die Zeit reif dafür war, auch den Weg in den Konsumer Markt. Darum sehe ich es als unmöglich an, dass VR derart scheitern könnte, das es wieder in der Versenkung verschwindet.
Generell bin ich solche Diskussionen eh leid, es ist immer das gleiche... eine neue Technologie kommt auf den Konsumer Markt, weil sei aber noch neu ist ist sie teuer und hat noch Kinderkrankheiten und schon wird sie schlecht geredet und am Erfolg gezweifelt, obwohl der Erfolg auf der Hand liegt. Genau das gleiche war es damals mit der SSD und heute? Wer will noch einen PC ohne SSD betreiben? Auch bei der SSD hab ich von Anfang an an den Erfolg geglaubt, weil die Vorteile einfach überragend im Vergleich zur HDD waren und es eben nur eine Frage der Zeit war bis sie günstig und langlebig genug sind. Ähnlich ist es jetzt bei VR, auch hier braucht es einfach Zeit und die Zeit wird kommen, 100%ig, dafür würde ich meine Hand ins Feuer legen so sicher bin ich mir dabei.

Verschwinden kaum aber sich drastisch verändern und die Konzerne werden heulen bis zum geht nicht mehr
unknown_18 schrieb am
Auch Firmen lassen sich eben hypen, da sind auch nur Menschen in den Führungspositionen. ;)
Ich mache mir da keinen Kopf, normale Entwicklung, das kommt wieder stärker, sobald die Technik passt, da bin ich mir sicher.
Mit den Studenten hast du aber sicherlich recht. XD
yopparai schrieb am
Oh, lesen tut man da viel. Vor allem in diversen Branchenblättchen. Da holt man sich ein paar junge motivierte (=blauäugige) Studenten und die programmieren einem was in irgendeiner Spielengine, was man dann auf der nächsten Tagung mal zeigen kann. Nichts als Werbung fürs eigene Unternehmen. Da kann man dann auch gleich Veröffentlichungen und Förderungen einheimsen.
Aber das ist eben etwas _ganz_ anderes als die Praxis, wenn man damit wirklich mal Geld verdienen will. Und das fällt den Leuten inzwischen eben auf. Der Hype ist jedenfalls vorbei, früher hat man VR gern mal genutzt um Aufmerksamkeit zu erregen, aber inzwischen ist der Witz alt. Die Technik muss sich da jetzt erst beweisen und das tut sie im Moment nicht. Der finanzielle Nutzen ist nicht da. Ich bin da daher auch noch sehr viel skeptischer als im Gaming-Bereich, wo Dinge wie Immersion und Präsenz eigentlich fast schon das halbe Produkt sind. Im Engineering braucht man Effizienzgewinne. Andere neue Techniken wie der 3D-Druck z.B. haben ihre Nische sehr schnell gefunden. VR dagegen kam mal kurz hoch und verschwindet jetzt wieder von den Messeständen. Das ist etwas dem man sich einfach stellen muss, so nett VR erstmal ist.
unknown_18 schrieb am
Ja, die Hände oder besser den "ganzen" Körper in VR zu bringen ist die größte Baustelle überhaupt, die noch viel Zeit benötigen wird. Aber auch dort gibt es bereits Ansätze, nur sind die nicht unbedingt für Messen geeignet. In wie fern bei solchen Maschinen Touch Controller ausreichen, weiß ich nicht so richtig einzuschätzen.
Ich hab jedenfalls auch schon von Firmen gelesen, die froh sind mit VR ihren Kunden die Maschine vorführen zu können damit diese eine richtige Einschätzung davon bekommen wie diese z.B. aufgebaut und zu bedienen sind. Durch reale Größen kann man sich so eine Maschine halt einfacher in echt vorstellen als auf einem normal Bildschirm.
Aber Maschine ist ja auch nicht gleich Maschine, bei manchen Anlagen mag es mehr Sinn machen als bei anderen.
VR ist eben noch ganz am Anfang, kann man nicht oft genug sagen, und das gilt halt für alle Anwendungszwecke.
schrieb am

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