Tyranny: Rollenspiel der Macher von Pillars of Eternity erscheint im November - 4Players.de

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Rollenspiel
Release:
10.11.2016
10.11.2016
10.11.2016
 
Keine Wertung vorhanden
 
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Test: Tyranny
85

“Wer Entscheidungen mit Konsequenzen und Abenteuer à la Planescape Torment mag, wird von Tyranny sehr gut unterhalten.”

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Tyranny: Rollenspiel der Macher von Pillars of Eternity erscheint im November

Tyranny (Rollenspiel) von Paradox Interactive
Tyranny (Rollenspiel) von Paradox Interactive - Bildquelle: Paradox Interactive
Tyranny wird am 10. November 2016 für PC, Mac und Linux veröffentlicht. Das klassische Rollenspiel à la Pillars of Eternity steht in drei unterschiedlichen Editionen zur Verfügung. Die normale Edition kostet 44,99 Euro. Die Archon Edition (u. a. mit Soundtrack) kostet 59,99 Euro, während der Preis der Overlord Edition (inkl. digitalem Guide Book und Artbook) bei 79,99 Euro liegt.

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In der Fantasy-Welt von Tyranny kam es zu einem großen Krieg zwischen Gut und Böse. Aus dem Konflikt gingen die Bösen unter dem Anführer "Kyros the Overlord" als Sieger hervor. In der frei erkundbaren und ziemlich düsteren Welt übernimmt man die Rolle eines "Fatebinders", der als Richter und Henker dem despotischen Anführer dient. In einer nicht-linearen Geschichte muss man verschiedene Aufgaben bewältigen und kann dabei mehrere Lösungswege beschreiten, die sich wiederum unterschiedlich auf die Spielwelt auswirken werden. So kann man für "Gerechtigkeit" sorgen und die Loyalität der Bevölkerung gegenüber dem Anführer sicherstellen oder einfach Angst und Schrecken verbreiten. Auf Basis der getroffenen Entscheidungen, die u.a. die Bevölkerung und die verschiedenen Fraktionen der Armee von Kyros beeinflussen werden, wird man sich einen Ruf erarbeiten. Die Entwickler versprechen, dass die Auswirkungen auf die Spielwelt so drastisch sein sollen, dass sich die Welt jedes Mal verändern würde, wenn man Tyranny spielt. Das klassische Rollenspiel wird wie Pillars of Eternity auf pausierbare Echtzeit-Kämpfe setzen - abermals mit einer Party, die man entweder eigenhändig kontrollieren oder vom Computer steuern lassen kann (bessere KI wird versprochen). Im Gegensatz zu Pillars of Eternity umfasst die eigene Party maximal vier Mitglieder und nicht sechs Charaktere, damit man nicht so schnell den Überblick über das Geschehen verliert. Weitere Details findet ihr hier.

Die drei Editionen von Tyranny
Die drei Editionen von Tyranny

Quelle: Paradox Interactive

Kommentare

Solon25 schrieb am
Chipso hat geschrieben:Hoffentlich ist die deutsche Übersetzung diesmal besser gelungen :|
Bei PoE war ja die Übersetzung nicht von Anfang an in der Spiel-Beschreibung. Jetzt bei Tyranny steht es zumindestens dabei. Hoffen wir mal das beste.
Was mir auch aufgefallen ist, es gibt zwar einige Screenshots, das Interface wird aber wie bei sehr vielen anderen Spielen nicht gezeigt..
Chipso schrieb am
Hoffentlich ist die deutsche Übersetzung diesmal besser gelungen :|
_Semper_ schrieb am
KaioShinDE hat geschrieben:Das kam wirklich irgendwie sehr plötzlich.
wieso kam das für viele so plötzlich? tyranny ist direkt nach south park anfang 2014 in entwicklung gegangen und basiert auf einem konzept, das schon einige jahre mehr auf dem buckel hat. wie bereits erwähnt, hat's das komplette technische grundgerüst poes geerbt.
new vegas ist aus einer ähnlichen situation heraus entstanden und hatte nur etwa 60% der entwicklungsdauer, dafür aber sicherlich ein 2-3x so großes team.
KaioShinDE schrieb am
Das kam wirklich irgendwie sehr plötzlich. Vor allem so plötzlich dass es keine Retailversion zu geben scheint? Amazon hat zumindest noch nichts gelistet.
nawarI schrieb am
Jupp, recht flott, aber das Spielerische Grundgerüst und die Engine stammen ja von Pillars, weshalb da wohl nicht mehr sooo viel Arbeit notwendig war.
Ich mag diese Bezeichnung: Der Böse Overlord hat gewonnen auch nicht.
Drücken wir es so aus: Kyros ist als Sieger hervorgegangen und der Spieler muss als Fatebinder im vom Krieg zerstörten Gebiet der damaligen Feinde für Ordnung sogren.
Spieler und Overlord können so von der Bevölkerung als böse Invasoren wahrgenommen werden; in ihren Augen und den Augen ihres Volkes wären sie aber die guten. Das würde für ein paar interessante Grautöne sorgen.
schrieb am

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