Mittelerde: Schatten des Krieges: Soll größer als der Vorgänger ausfallen und mehr Fähigkeiten bieten; "Hard Mode" (Schwierigkeitsgrad) geplant - 4Players.de

 
Action-Rollenspiel
Publisher: WB Games
Release:
10.10.2017
10.10.2017
10.10.2017
Test: Mittelerde: Schatten des Krieges
82
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Mittelerde: Schatten des Krieges soll größer als der Vorgänger ausfallen; "Hard Mode" (Schwierigkeitsgrad) geplant

Mittelerde: Schatten des Krieges (Rollenspiel) von WB Games
Mittelerde: Schatten des Krieges (Rollenspiel) von WB Games - Bildquelle: WB Games
Mittelerde: Schatten des Krieges wird "größer" als der Vorgänger ausfallen, erklärten die Entwickler (Monolith) in einem Livestream via wccftech. In Schatten des Krieges wird es über 100 Fähigkeiten im Skilltree geben, die es den Spielern erlauben sollen, sich für einen von mehreren Spielstilen zu entscheiden, die sich wiederum weiter ausbauen lassen. Celebrimbor wird ebenso neue Kampf-Fertigkeiten erhalten, zum Beispiel ein Speer für "schwere Attacken" oder ein Kriegshammer. Auch die Erkundung der Umgebung soll eine wichtigere Rolle spielen, da jede Festung ein eigenes offenes Spielweltgebiet umfassen wird.

Die Eroberung von Festungen ist ein zentrales Element in Mittelerde: Schatten des Krieges und deswegen wird Talion auch Belagerungswaffen einsetzen können. Der Hauptcharakter wird sämtliche Belagerungsgeräte nutzen können, die auf dem Schlachtfeld verfügbar sind - allerdings sei die Nutzung dieser Waffen nur eine Option. Darüber hinaus ist ein höherer Schwierigkeitsgrad ("Hard Mode") geplant, auf dem sich das Angriffsverhalten und die Aggressivität von den Gegnern verändern werden. Bei den Download-Erweiterungen versuchten die Entwickler noch klarzustellen, dass die Zusatz-Inhalte sich um neue Charaktere drehen würden, die nicht im Hauptspiel auftreten werden.

Weitere Details zu den Neuerungen findet ihr auch in unserer Vorschau. Der Nachfolger von Mittelerde: Mordors Schatten wird am 24. August 2017 für PC (Windows Store und Steam), PlayStation 4 und Xbox One erscheinen.



Letztes aktuelles Video: Spielszenen Angriff auf eine Festung im Tal Seregost


Quelle: Monolith Livestream, wccftech
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Kommentare

DonDonat schrieb am
Stalkingwolf hat geschrieben: ?
13.03.2017 14:31
Mehr bedeutet nicht immer besser, wenn es keine Abwechselung gibt.
Absolut korrekt: ich würde mir auch mehr Qualität anstatt Quantität wünschen. Wofür brauche ich eine riesige Open-World in der es 1000x das Selbe zu tun gibt und die ansonsten "tot und leer" ist?
Danke, aber nein danke. Da hab ich lieber eine kleinere Karte die lebendiger und vor allem abwechslungsreicher in Sachen Quests ist.
Auch dass man jetzt noch mehr Skills hat spricht nicht unbedingt für das Spiel: klar kann es nett sein die Möglichkeiten zu haben, sich stark zu spezialisieren, wenn ich mir jedoch die Komplexität und den Anspruch des Vorgängers anschaue, wird dass wohl auch im zweiten Teil nicht wirklich nötig sein...
curry-meister schrieb am
BlackStone hat geschrieben: ?
13.03.2017 20:22
curry-meister hat geschrieben: ?
13.03.2017 19:06
bite nicht mehr skills. warum? die andere richtung wäre für das spiel viel besser. der ertse teil hatte schon zu viel davon.
Wieso, wenn man sonst keine Ideen hat, was man besser machen soll, kann man den Wiederspielenswert halt über ein Archivment "Schalte alle Skills frei" erzwingen :Hüpf:
oh ja bitte, das macht ein ödes game soooo viel interssanter. da muss ich an die /%/&$%&($trophäe aus dark souls 3 denken, wo man alle ringe bekommen muss. wiederlich sowas.
BlackStone schrieb am
curry-meister hat geschrieben: ?
13.03.2017 19:06
bite nicht mehr skills. warum? die andere richtung wäre für das spiel viel besser. der ertse teil hatte schon zu viel davon.
Wieso, wenn man sonst keine Ideen hat, was man besser machen soll, kann man den Wiederspielenswert halt über ein Archivment "Schalte alle Skills frei" erzwingen :Hüpf:
curry-meister schrieb am
bite nicht mehr skills. warum? die andere richtung wäre für das spiel viel besser. der ertse teil hatte schon zu viel davon.
Jondoan schrieb am
Mich hat der erste Teil wirklich gut unterhalten, und nach dem, was ich bisher vom Nachfolger gesehen habe, wird es für mich ein Day-One Kauf. Manchmal ist ein Spiel eben einfach nur ein Spiel, und wenn mich die grundlegenden Mechaniken nicht unterhalten können, kann es doch zig Optionen geben, ich werde das Spiel trotzdem nicht länger mögen. Ich hingegen mag einfach ein überpowertes Metzeln gegen ganze Gegnerhorden und krame noch heute gelegentlich das Spiel aus, um mal ne Runde Orks zu schnetzeln. Das ich neben jetzt sogar große Festungen erobern und Drachen reiten darf macht es nur umso wahrscheinlicher, dass ich den nächsten Teil genauso häufig zocken werde.
schrieb am