The Bunker: Alleine im Atombunker: Interaktiver Film für PC und PS4 veröffentlicht - 4Players.de

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Adventure
Publisher: Green Man Gaming (PC), Wales Interactive (Console), All 4 Games (Mobile/Tablet)
Release:
kein Termin
kein Termin
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20.09.2016
20.09.2016
23.09.2016
 
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Test: The Bunker
60

“Ein toll inszenierter und produzierter interaktiver Film, der als Spiel jedoch zu wenig bietet und zu kurz ist.”

 
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The Bunker - Alleine im Atombunker: Interaktiver Film veröffentlicht

The Bunker (Adventure) von Green Man Gaming (PC), Wales Interactive (Console), All 4 Games (Mobile/Tablet)
The Bunker (Adventure) von Green Man Gaming (PC), Wales Interactive (Console), All 4 Games (Mobile/Tablet) - Bildquelle: Green Man Gaming (PC), Wales Interactive (Console), All 4 Games (Mobile/Tablet)
Das postapokalyptische Story-Adventure bzw. der interaktive Film The Bunker von Splendy Games, Wales Interactive und Green Man Gaming Publishing ist für 19,99 Euro auf PC und PlayStation 4 veröffentlicht worden. Das Abenteuer besteht komplett aus echten Live-Action-Filmszenen, die in einem stillgelegten Atombunker gedreht wurden. Je nach Entscheidungen des Spielers wird die Handlung dann vorantreiben - also ähnlich wie in den entsprechenden Sequenzen von Quantum Break. Als Schauspieler konnte man Adam Brown (Der Hobbit), Sarah Greene (Assassins Creed 3), Grahame Fox (Game of Thrones) und Jerome St. John Blake (The Fifth Element) verpflichten. Das Spiel liegt ausschließlich in englischer Sprache vor. Deutsche Untertitel gibt es bisher nicht.

Man spielt bzw. sieht das Geschehen als Junge, der in einem Atombunker geboren wurde. Nach 30 Jahren sind alle Menschen gestorben und man ist der letzte Überlebende im besagten Bunker - gespielt wird die Rolle von Adam Brown. Ein Alarm zwingt dann den jungen Mann seine tägliche Routine zu überwinden. Und er muss in immer tiefere Bereiche des Bunkers vordringen...

Letztes aktuelles Video: Launch-Trailer


Screenshot - The Bunker (Android)

Screenshot - The Bunker (Android)

Screenshot - The Bunker (Android)

Screenshot - The Bunker (Android)


Quelle: Green Man Gaming Publishing

Kommentare

Kajetan schrieb am
lichtpunkt hat geschrieben:Naja, wollen wir mal hoffen das die Technik eines Tages so weit ist, dass Sprachbarrieren grundsätzlich fallen und man sein Hirn mit anderen unwichtigen Dingen vollstopfen kann, als mit schnöden Vokabeln und fremder Grammatik.

Menschliche Übersetzer werden noch eine ganze lange Weile etwas zu tun haben. Auch wenn es mittlerweile ganz anständige Smartphone-Apps gibt, die einem im Urlaub gut weiterhelfen können ... der Star Trek'sche Universalübersetzer sogar nur für terrestrische Sprachen bleibt noch einige Jahrzehnte Science Fiction. Auf Knopfdruck fehlerfrei, korrekte UND sinngemäß richtige Übersetzung quer über alle Kulturen hinweg ist derzeit nicht möglich, weil man dem Algorithmus ja nicht nur das reine Übersetzen beibringen muss (was ziemlich leicht ist), sondern ihm auch die fünfunddrölfzig Milliarden kulturelle Besonderheiten und unterschwelligen Bedeutungen beibringen, auf dass er sie nie falsch verwenden möge. Informationen, die oft genug gar nicht im Satz selbst, sondern in der Zielperson oder der Ausgangsperson des Satzes stecken.
Shaka, when the walls fell! :)
http://memory-alpha.wikia.com/wiki/Tamarian_language
Todesglubsch schrieb am
lichtpunkt hat geschrieben:Yep, das hab ich auch schon bemängelt, ein wenig Dialekt oder Umgangssprache tun einigen Rollen gut, geben tuts das schon, aber sehr oft wird dann hoffnungslos übers Ziel hinausgeschossen und eine regelrechte Dialektparodie draus

Das Problemchen ist, dass deutsche Dialekte sich eigentlich auch nur für Parodien eignen. Ausländische Dialekte klingen dagegen immer irgendwie gekünstelt. Mir reichen ja schon kleinigkeiten, wie eben das fehlte t bei nicht. Also solche Dinge, die professionelle Sprachtrainer versuchen wegzutrainieren - aber die letzten Endes die Rolle würziger machen.
Was die Gags angeht: Das ist immer schwierig. Wenn der Witz nicht übersetzbar ist, dann muss man ihn entweder fallenlassen - oder sich etwas anderes ausdenken, was aber den Sinn des Originals überträgt. Schwer - vor allem, wenn das Original eher ernster ist. In diesem Sinne mag ich übrigens die Dragon Quest-Übersetzungen von Square Enix. Die englische Fassung enthällt haufenweise (teils schreckliche) Wortspiele. Die deutsche Fassung hingegen hat die englische Übersetzung größtenteils ignoriert und sich eigene (teils schreckliche) Wortspiele für Gegnernamen und Orte ausgedacht ... oder geklaut. Aus den "Evil Henchmen" wurden immerhin "Pöse Purchen". Muss man zu Poden chleudern!
lichtpunkt schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben:Desweiteren: Dass deutsche Synchronarbeiten aus irgendeinem Grund nur auf Hochdeutsch stehen, stört mich auch. Keine Sprachfehler, nichts natürliches, immer aalglattes Hochdeutsch. WENN dann tatsächlich mal jemand aus der Reihe fällt, fällt das sofort auf. In Uncharted 4 z.B. schafft es der Sprecher von Nates Bruder nicht das Wörtchen "nicht" auszusprechen, denn er sagt grundsätzlich "nich'". Und Überraschung: Macht die Rolle gleich viel glaubwürdiger.
Yep, das hab ich auch schon bemängelt, ein wenig Dialekt oder Umgangssprache tun einigen Rollen gut, geben tuts das schon, aber sehr oft wird dann hoffnungslos übers Ziel hinausgeschossen und eine regelrechte Dialektparodie draus, dann nervts auf der anderen Seite oder wirkt völlig albern. Irgendwie trifft man nur schwer die goldene Mitte in diesem Sektor.
lichtpunkt schrieb am
Yep, die Wahrheit liegt wohl eher wieder irgendwo dazwischen! Es gibt einige derart gute Lokalisierungen (vor allem im Literaturbereich) das Romane nochmal ordentlich aufgewertet wurden. Auch hier denke ich, wie Kajetan erwähnt, wird der Markt durch einige Eliten aufgeteilt sein, jeder gute Autor hat seinen eigenen Hofübersetzer in unserem Land. Ich werde mit dem Englischen persönlich auch nie warm werden, die Sprache klingt in meinen Ohren einfach schräg, mißtönig und auch immer etwas nervig/überkandidelt, wahrscheinlich wie umgekehrt unsere deutsche Sprache in fremden Ohren (oft behauptet) ein schlimmes Klangbild ergibt. Einige Schauspieler haben im Original auch ne furchtbare Stimme, die sollten zwangssynchronisiert werden. ;) Ich denke, dass habe ich jedenfalls schon oft beobachtet (auch bei mir), dass Gags in der Originalsprache einfach besser zünden, weil die Euphorie eine Pointe eines anderen Kulturkreises in einer anderen Sprache erkannt zu haben, da mit reinschlägt. Besonders betrifft das Wortspiele, die sich naturgemäß nat. nur schwer transportieren lassen. Einen Ami würde das sicher an vielen Stellen nur ein müdes Gähnen entlocken, wo sich unsereins als Fremdsprachler kringelig lacht ;) Naja, wollen wir mal hoffen das die Technik eines Tages so weit ist, dass Sprachbarrieren grundsätzlich fallen und man sein Hirn mit anderen unwichtigen Dingen vollstopfen kann, als mit schnöden Vokabeln und fremder Grammatik.
Todesglubsch schrieb am
Kajetan hat geschrieben:Kenne jemand, ausgebildeter Sprecher, der fünf Jahre lang versucht hat in den Synchron-Bereich für Film und TV einzudringen. Es hats dann aufgegeben und macht wieder Projekt-Management :) Nein, ehrlich, der Markt ist dicht. Du hörst seit Jahren die immer gleiche kleine Gruppe an Stimmen, die bei den wenigen, den Markt dominierenden Studios unter Vertrag sind. Platz und somit die Chance auf eine neue Stimme wird da nur im Todesfall frei.

Okay, das stimmt. Aber das liegt zum Teil halt auch an den Produzenten. Da will man eine "kernige, erfahrene" Stimme und kein unbekannter NoName der vielleicht passen könnte. Siehe Dishonored 2: Wer spricht die deutsche Fassung? Manfred Lehmann. Weil Danneberg vermutlich vergeben war. :roll:
Laiensprecher werden nur dann akzeptiert, wenn sie einen Namen haben mit dem man werben kann. Dann bekommen wir grausige Promi-Synchros wo Cindy aus Marzahn was runterleiern darf. Von daher reg ich mich auch immer auf, wenn für irgendwelche Spiele, Filme, was auch immer, solche Promis gecastet werden oder, aktuell noch schlimmer, irgendwelche YouTube-Pfeifen. Aufstrebende Sprecher könnten diese Rollen gut gebrauchen, die brauchen jedes Sprungbrett um irgendwie in den Markt zu kommen. Du kannst noch so gut sprechen, aber wenn du weder Kontakte hast, noch irgendwas im Portfolio, dann kannst du gleich aufgeben.
Beispiel Pro 7: Wer ist der neue Sprecher von Homer Simpson? Christoph Jablonka. Ja, er ist noch nicht so ausgelutscht wie manch andere Sprecher - aber er ist seit Jahren die Station-Voice von Pro 7. Das heißt nicht, dass er deswegen die Rolle bekommen hat - aber das war bestimmt ein Grund, wieso er zum Casting kommen durfte.
Desweiteren: Dass deutsche Synchronarbeiten aus irgendeinem Grund nur auf Hochdeutsch stehen, stört mich auch. Keine Sprachfehler, nichts natürliches, immer aalglattes Hochdeutsch. WENN dann tatsächlich mal jemand...
schrieb am

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