PlayerUnknown's Battlegrounds: Über 35.000 Cheater (Radar Hack) gesperrt, darunter auch Streamer und eSportler - 4Players.de

 
Sonstige
Release:
20.03.2018
20.03.2018
20.03.2018
21.12.2017
07.12.2018
07.12.2017
04.09.2018
04.09.2018
Alias: PUBG
 
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PlayerUnknown's Battlegrounds: Über 35.000 Cheater (Radar Hack) gesperrt, darunter auch Streamer und eSportler

PlayerUnknown's Battlegrounds (Shooter) von Bluehole / Microsoft
PlayerUnknown's Battlegrounds (Shooter) von Bluehole / Microsoft - Bildquelle: Bluehole / Microsoft
Die Entwickler von PlayerUnknown's Battlegrounds haben im vergangenen Dezember "eine globale Untersuchung aller derzeit aktiven professionellen PUBG-Spieler eingeleitet, um mögliche Verstöße im Zusammenhang mit der Nutzung nicht autorisierter Software-Programme aufzudecken". Kurzum: Es sollten Cheater unter professionellen eSportlern entdeckt werden. Daraufhin wurden vier Spieler am 31. Dezember von offiziellen PUBG-eSports-Wettbewerben ausgeschlossen.

In dieser Woche wurden zwölf weitere Spieler ausgesperrt. Vier Spielern wird vorgeworfen, bei öffentlichen Spielen gemogelt zu haben (zweijährige Wettbewerbssperre). Sechs Spielern wird vorgeworfen, während des Wettbewerbs betrogen zu haben (dreijährige Wettbewerbssperre). Zwei Spieler haben selbst nicht betrogen, wussten aber davon, dass einer ihrer jeweiligen Teamkollegen ein unautorisiertes Programm bei der PUBG-Europe-League-Qualifikation nutzte (ebenfalls dreijährige Wettbewerbssperre). Die Namen der Cheater findet ihr im offiziellen Statement.

"Vor jedem offiziellen eSports-Wettbewerb werden in Zukunft alle teilnehmenden Spieler eine umfassende Hintergrundüberprüfung aller Konten durchlaufen müssen und jeder Spieler mit Beweisen dafür, dass er/sie ein nicht autorisiertes Programm benutzt hat, wird suspendiert und an der Teilnahme gehindert", sagt der Entwickler laut PC Gamer.

Bei Resetera und Kotaku wird stärker auf die Hintergründe eingegangen. Demnach wurde im Dezember 2018 die Cheat-Erkennung mit Battleye verbessert, und zwar im Bereich der schwer nachzuweisenden "Radar Hacks". Solche "Radar Hacks" verändern die Spieldateien nicht, sondern greifen die Netzwerkinformationen direkt ab und suchen bzw. dekodieren die Positionen von anderen Spielern, die dann auf einem zweiten Bildschirm (oder Tablet) angezeigt werden. Ende Dezember wurden über 35.000 PUBG-Spieler in einer Welle gesperrt. Sofort hörten etwas mehr als ein Dutzend PUBG-Streamer und eSportler (einschließlich Spieler, die an großen Turnieren teilgenommen hatten) auf, PUBG zu spielen und ihre Steam-Konten zeigten, dass sie ein Verbot via VAC (Valve Anti-Cheat) erhalten hatten.





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Quelle: PC Gamer, Resetera, Kotaku
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Kommentare

manu! schrieb am
Ja da haste recht und denke ich mir auch.Die Accounts sind verbrannt.
Eisenherz schrieb am
manu! hat geschrieben: ?
10.01.2019 18:22
Wobei ich darin lese,dass ein Maximum Bann von lebenslang möglich ist, aber wohl nicht ausgesprochen wird.
Wenn man ehrlich ist, ist eine Sperre von drei Jahren praktisch lebenslang, denn bis dahin dürfte das Interesse an dem Game ziemlich abgeflacht sein.
xS3l schrieb am
dass sie ein Verbot via VAC (Valve Anti-Cheat) erhalten hatten.
Kann eigentlich nicht sein. PUBG verwendet wie im Artikel erwähnt BattlEye und nicht VAC. Gamebans, welche genauso wie ein VAC-ban auf dem Profil aufscheinen, aber einen anderen Text anzeigen, werden manuell von den Spielebetreibern vergeben.
manu! schrieb am
Jau das ist das Papierchen aus dem Video.Wobei ich darin lese,dass ein Maximum Bann von lebenslang möglich ist, aber wohl nicht ausgesprochen wird.
4P|Marcel schrieb am
manu! hat geschrieben: ?
10.01.2019 17:27
Sehr interessant.Immerhin machen sie was.Sowas vermisse ich momentan sehr bei CSGO.Es passiert einfach nix mehr.Das mit nur 2 Jähriger Sperre werde ich aber nie verstehen.Das mindeste wären 5 und ich würde es auch öffentlich anprangern.Es ist kein Kavaliersdelikt.Es geht um viel Geld und Anerkennung.
Stimmt. Die "Nicknamen" der Cheater hat PUBG Corp. auch öffentlich gemacht.
http://www.twitlonger.com/show/n_1sqp71g
schrieb am