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Chavez: "Spiele sind Gift"

Wer glaubt, in Deutschland hätten Videospiele einen schweren Stand, der sollte seinen Blick einmal nach Venezuela richten, in dem Präsident Huga Chavez laut AFP seinem Unmut über PlayStation & Co freien Lauf lässt.

Nachdem bereits im vergangenen Oktober ein Gesetz in dem südamerikanischen Staat abgesegnet wurde, dass den Verkauf gewalthaltiger Videospiele mit fünf Jahren Haft bestraft, schießt der Präsident jetzt wieder scharf mit Worten in Richtung der Videospielindustrie.

"Diese Spiele, die sie PlayStation nennen, sind Gift", so Chavez in seiner wöchentlichen TV- und Radioshow Alo Presidente. "Einige Spiele lehren euch zu töten. Sie haben einmal mein Gesicht in ein Spiel eingebaut. 'Ihr müsst Chavez finden, um ihn zu töten'. [Spiele] fördern das Verlangen nach Zigaretten, Drogen und Alkohol, um sie zu verkaufen. Das ist Kapitalismus - der Weg in die Hölle."

Deshalb fordert der Präsident eine Abkehr von der Herstellung solcher Spiele. Stattdessen sollen mehr 'Lernspiele' auf den Markt kommen. Edutainment ftw!!!


Kommentare

cichy_de schrieb am
bw90g hat geschrieben: Zu den dämlichen Hitler Vergleichen. Die NSDAP verlor 1933 sogar Stimmen und war nicht stärkste Partei. Reichspräsident Hindenburg wollte Hitler nur befriedigen mit einem Posten, weil die NSDAP ständig den Reichstag auflösten (und damit Neuwahlen erzwang), was damals ziemlich einfach war, indem man den Reichstag geschlossen verließ.
Aber was hat das in einem Gamesforum zu suchen ? Keine Ahnung, deswegen weiß ich auch nicht warum ich das schreibe...
Sicherlich, ich wollte ja auch nicht die Mehrheit, die Chavez hatte mit der eines österreicher Malers vergleichen. Jedoch ist es unumstritten, dass alles, was bis zum Ermächtigungsgesetz geschah, vollkommen legitim und nach damaligem Recht korrekt war, wenn auch von der einen oder der anderen Seite ein wenig nachgeholfen wurde. Jedoch waren die Wahlen nicht gefälscht oder eine derart erbärmliche Show wie zu DDR-Zeiten...
Wulgaru schrieb am
Das einzige Problem was ich mir irgendwelchen Sozialismusdefinitionen habe ist die Gutgläubigkeit seiner Anhänger.
Ich habe noch nie verstanden warum Leute wie Hugo Chavez oder Evo Morales als sozialistische Vorbilder gelten, nur weil sie das selbst für sich beanspruchen.
Leider wird das nur zu gerne von sozialistisch eingestellten Menschen geschluckt, obwohl das doch ihr eigenes Weltbild sichtbar in Mißkredit bringt.
Die Junge Welt eine linke bis böse gesagt linksextreme Zeitung, die unter anderem bei uns an der Uni rumgeistert, verehrt diese Personen wie Götter und rechtfertigt alles was sie sagen und tun, wenn es auch noch so falsch ist.
Im Grunde sehr schade, denn so kann man alle Kritik am Neoliberalismus, Kapitalismus oder den westlichen Regierungen nicht mehr wirklich ernst nehmen. Inkonsequenz ist der Tod des Kritikers.
cichy_de schrieb am
Kazache hat geschrieben:Wenn ich sehe, dass fast niemand hier Ahnung vom Sozialismus hat und von den Zielen des Marxismus etc, (Kommunistisches Manifest usw.) dann kann ich mir sogar diese hirnlosen Kommentare erklären. :roll: Was hat Chavez Aussage mit dem Sozialismus zu tun? :roll: GAR NIX. Das is seine persönliche Meinung und die darf er auch ruhig äußern. Ich bezweifle, dass das die Venezuelaner wirklich interressiert. Aber nur so nebenbei. Kapitalismus ist das ultimative System. Ich tue nur etwas, weil mich jemand bezahlt und muss mich für nichts rechtfertigen und anderen keine Chancen geben ein glückliches Leben zu führen. SUPER sag ich nur. Wenn man keinne Ahnung hat, sollte man lesen oder wenigstens die Klappe halten. :roll: (Is an die ersten Kommentare gerichtet. hab nich alle gelesen)
Also... ich glaube es sind ein paar Leutchen, die sich ein wenig mit der Materie auskennen und ich glaube sogar viel besser als Du... erstmal differenzieren, was den Begriff Kommunismus und Sozialismus angeht. Sozialismus ist schon an sich äußerst unschaf, da er mittlerweile das Feld zwischen dem ehemaligen kommunistischen Block, die im Sozialismus den Weg zum idealen Kommunisten sahen (war das überhaupt zu irgendeiner Zeit für jemanden möglich?) bis zur derzeitigen SPD, die den Sozialismus als eine dem Arbeiter zugewandte Form des Kapitalismus ansieht... Und dazwischen Perverslinge wie z.B. Chavez oder auch die ehemaligen Herrscher von Jugoslavien etc...
Wulgaru schrieb am
fanboyauf3uhr hat geschrieben:
langhaariger bombenleger hat geschrieben:Zuerst einmal ist Chavez kein Diktator. Er wurde demokratisch mit einer absoluten Mehrheit gewählt und immer wieder bestätigt. In einer Diktatur gibt es keine freien Wahlen.
in der Deutschen Demokratischen Republik gab es auch wahlen ... und - war das deiner meinung nach auch ne demokratie?
Die DDR war keine Demokratie. Hugo Chavez wurde in Venezuela tatsächlich demokratisch gewählt. Er ist dort beim Volk eine Art Held, wobei das auch langsam der Ernüchterung weicht bzw. in Allmachtsphantasien abgleitet.
Aber ihn mit Diktatoren und Unrechtsregimen gleichzusetzen ist (noch) nicht richtig.
Witzig ist aber das er Ende der 90er schon einmal durch einen Putsch versucht hat an die Macht zu kommen. Der demokratische Weg war zynischerweise erfolgreicher.
schrieb am

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