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DLC: Die Hälfte der Konsolenbesitzer greift zu

Im Rahmen einer Umfrage unter 3500 Teilnehmern aus Nordamerika setzten sich die Marktforscher von EEDAR mit dem Thema DLC auseinander und präsentierten jetzt einen Überblick (PDF).

Demnach haben 51 Prozent aller PS3- und Xbox 360-Besitzer in den vergangenen 12 Monaten Zusatzinhalte für Spiele erworben. Zum Vergleich: 2009 und 2010 waren es 34 bzw. 40 Prozent gewesen. Gründe für den Zuwachs seien u.a. gutes Releasetiming, mehr Breitbandzugänge sowie stärkere Marketingbemühungen seitens der Publisher.

Im laufenden Jahr werden laut EEDAR-Schätzung im nordamerikanischen Markt ca. 875 Mio. Dollar an Umsatz durch DLC erwirtschaftet werden. Aufgrund des Trends und dem Erscheinen der Wii U gehen die Analysten davon aus, dass im kommenden Jahr die Milliardenmarke geknackt wird.

Die Studie beschäftigte sich natürlich auch mit den 49 Prozent der Nutzer, die keine Zusatzinhalte gekauft haben. Datenschutz bzw. Sicherheit war hier der stärkste Faktor beim Meiden von DLC. Wohlgemerkt nicht erst nach dem Einbruch im PlayStation Network: Ein Vergleich der Daten vor und nach dem Vorfall habe keinen großen Unterschied ergeben, so die EEDAR-Leute. Ebenfalls bemängelt wurden die Kosten, das Fehlen von Tests von und  Demos für DLC sowie der Umstand, dass man Zusatzinhalte im Gegensatz zu einem im Laden erworbenen Spiel nicht zurückgeben kann.



Kommentare

Sevulon schrieb am
Jeder Anbieter verlangt soviel wie der Kunde bezahlt. So entsteht schließlich der Marktpreis ;)
Sir Richfield schrieb am
Sevulon hat geschrieben:Ein solcher Vergleich ist einfach nur unüberlegt und geht Meilenweit am Ziel vorbei - denn sollte ihn tatsächlich jemand ERNST nehmen, können wir unser Hobby alsbald begraben.

AD&D Spieler waren alle Satanisten, Egoshooter sind eh des Teufels, GTA ist ein Cop Killer Simulator... Hat unserem Hobby nie geschadet.
Kotroverse und Ignoranz der Unbeteiligten muss man einfach abkönnen.
Ich sehe trotzdem nicht, wie diese Spieler ausgebeutet werden. Ja, ich fieber auch gelegentlich dem Release eines Spiels entgegen. Und jetzt nehmen wir mal an, ich bekomm ein Spiel ein paar Tage vorher und es lässt sich nicht aktivieren. Wo ist da jetzt die Ausbeute? Bietet der Hersteller den Leuten jetzt die Option an "Hey, für 10 ? könnt ihr das Spiel heute schon aktivieren"?

Kommt drauf an - würdest Du zahlen? ;)
Ausbeuten ist in der Tat das falsche Wort. Aber man kann sagen, dass die Publisher die Latte immer höher legen und der Großteil der Kunden sie mit Freuden jedesmal überspringt.
Und ein Boni wie "Kaufe bis zum Tag X und erhalte dafür Y" ist ein ganz normales Marketingkonzept, das in allen möglichen Branchen genutzt wird. Frühbucherrabatt im Reisebüro, Sonderausstattung beim Autohändler, Extrazubehör beim Teleshop.. da sehe ich nicht die Ausnutzung einer angeblichen emotionalen Abhängigkeit.

Ich sehe da keinen Zusammenhang zu immateriellen Gütern. ;)
Aber der Vergleich hinkt tatsächlich weniger, als man denkt.
Was fehlt ist halt der Shop der die All Inclusive Packung anbieten kann.
Vielleicht hast Du aber auch recht und ich bin einfach zu zynisch.
Mir kommts halt so vor, als könnte ich die Farbe des Sackes wählen, in dem die Katze steckt (wasn Zusammenhang, Sir...)
Die Ausnutzung von...
An00therNob schrieb am
habs schon öfters gesagt , wiederhole es aber gerne :
KAUFT KEINE SCHEIß DLCs, damit unterstützt ihr nur diese affen politik das spiele als "kit" wie ikea möbel vertickt werden asnstatt komplett verkauft zu werden !!!
DLC = NO THX
wer den scheiß mitmacht ist meiner meinung nach ********
Sevulon schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:Nun, komplett zu ignorieren, dass es tatsächlich emotionale Abhängigkeit vom "Freizeithobby" geben kann, hilft auch keinem der Betroffenen.
Es *gibt* Leute, die nach Videospielen süchtig sind.
Nur weil dahinter keine physische Abhängigkeit wie bei Tabak steht, bedeutet das nicht, dass es das nicht gibt.

Ja, mag sein. Es gibt auch Leute, die nach Schokolade süchtig sind. Der Unterschied ist: Bei Drogen wird eigentlich jeder süchtig, der sie nimmt. Außerdem sind die Folgen wesentlich härter. Bei Videospielen ist der Prozentsatz so minimal, dass das Problem eigentlich nicht bei den Spielen zu suchen ist [sonst würden ja die meisten Leute süchtig werden], sondern beim Spieler [offenbar muss schon eine Störung vorliegen, damit dies überhaupt auftreten kann]. Das ist wie beim Amoklauf. Es mag durchaus vorkommen, dass ein Spiel wie CoD tatsächlich etwas bei einem psychisch Kranken triggert, das ganze doch mal im echten Leben nachzustellen. Da ist - und da sind wir uns im Forum vermutlich einig - aber auch nicht das Spiel schuld.
Entsprechend finde ich es recht dreist Spieleentwickler mit Drogendealern zu vergleichen. Es möchte hier ja auch keiner eine Debatte in den Medien erleben, in der man Videospiele mit Drogen vergleicht und verbieten sollte. Ein solcher Vergleich ist einfach nur unüberlegt und geht Meilenweit am Ziel vorbei - denn sollte ihn tatsächlich jemand ERNST nehmen, können wir unser Hobby alsbald begraben.
Zudem geht Deine Rage an dem vorbei, was Kajetan ausdrücken wollte. Er meint damit "nur" den Teil Menschen, die ein neues Spiel sofort und am besten Gestern haben wollen/müssen. (Und dann meckern, dass sie das Spiel nicht einen Tag vor Release aktivieren können.) Die Leute, die für CoD und WOW vorm Saturn campieren. Für die Videospiele mehr als nur ein Freizeithobby zu sein...
howtodeleteacc schrieb am
Sevulon hat geschrieben:III. Spiele sind billig. Der Preis von Videospielen ist seit dem guten alten NES ziemlich gleichbleibend, während fast alles andere teurer wurde. Tatsächlich kriegt man heute Spiele sogar billiger als früher, sei es aus dem Ausland oder weil sie wesentlich schneller im Preis fallen. Gleichzeitig werden die Entwicklungskosten aber in vielen Fällen immer teurer. DLCs mögen für manche eine Art versteckte Preiserhöhung sein [wenn man Punkt I ausklammert], wäre aber völlig legitim. Lieber zahle ich den jetzigen Preis für ein neues Spiel und bekomm dann noch 2 DLCs für ca. 5 ?/Stück hinterhergeschmissen, bei denen ich mir frei überlegen kann, ob ich diese noch möchte, als dass ich direkt eine Preiserhöhung von 10 ? mehr bezahlen muss, wo diese Inhalte schon enthalten sind.

Nun ja, die Entwicklungskosten sind höher aber auch der potenzielle wie auch definitive Umsatz. Wenn ich grob nach VGA gehe haben sich weltweit bisher 50 millionen SNES verkauft (20 Jahre!). Ebenso haben sich ca. 52/53 Millionen Wunderbare PS3 bzw. Mistbox360 (Siehe meine Signatur :) ) verkauft (5 bzw. 6 Jahre). Die Vervreitung des PCs ist auch sehr viel höher als Anfang der 90er. Anders wären höhere Produktionskosten nicht zu erklären bei gleichbleibenden VK Preisen ;)
schrieb am

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