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"Gerstmann-Gate": Ein Rückblick

Allgemein (Sonstiges) von 4Players
Allgemein (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Ende 2007 war der Gamespot-Veteran Jeff Gerstmann von seinem damaligen Arbeitgeber gefeuert worden - eine Maßnahme, die entsprechende Wellen schlug. Auch wir haben den Vorfall damals kommentiert: Gerstmanngate & 4Players. Es wurde gemunkelt, Eidos habe Druck auf das Magazin ausgeübt, nachdem der Redakteur Kane & Lynch mit einer 6.0 (von 10) bewertet hatte.

Auch innerhalb der Redaktion löste jener Vorgang ein Beben aus: Mehrere Redakteure kehrten Gamespot den Rücken und schlossen sich ihrem einstigen Kollegen an, der kurz darauf mit Giant Bomb ein neues Magazin aus dem Boden stampfte.

Gerstmann selbst hatte sich konsequent zu seiner Entlassung ausgeschwiegen - zumindest bis zum gestrigen Tag. Nachdem die bisher zu Whiskey Media gehörende Webseite von CBS Interactive aufgekauft wurde, sitzt der Mann nahezu im gleichen Boot wie früher: Der Konzern ist auch der Eigentümer von Gamespot. Zusammen mit dem jetzigen Chef des Magazins blickte der zuvor durch eine Schweigeklausel gebundene Gerstmann zurück und plauderte erstmals über den damaligen Abgang. Man wolle endlich mit der Vergangenheit abschließen.

Gamespot hatte seinerzeit ein neues Managementteam gehabt, das noch keine Erfahrung im Umgang mit der Redaktion gehabt hatte. Zuvor hatte das Magazin die Wertungsgewichtung geändert, was darin resultierte, dass die Durchschnittswertung im Schnitt um einen Punkt sank. Dies sei den Redakteuren selbst aber nie wirklich aufgefallen - bis zu jenem Tag, als eine Beschwerde von Sony über den Test von Ratchet & Clank eintraf. Er habe jenen Test nicht selbst geschrieben, ihn als Leiter der Berichtesektion aber gegenüber dem Management verteidigt.

Nach seinem Test von Kane & Lynch sei jenes Thema aber wieder diskutiert worden. Der Publisher (Eidos) habe wohl zuvor damit gedroht, Werbebuchungen zu stornieren. Das, so Gerstmann, sei an sich nicht ungewöhnlich und passiere eben von Zeit zu Zeit. Normalerweise überprüft eine Redaktion den Artikel dann auf fachliche Fehler und wartet ansonsten, bis sich der Ärger wieder verzogen hat. 

Dem neuen Management habe aber jene Expertise gefehlt; man habe stattdessen aufgrund der befürchteten Verluste panisch reagiert. Es habe dann einige hitzige Meetings gegeben, in denen er sich auch Drohungen anhören musste. Die Situation sei sehr angespannt gewesen - das Review wurde aber letztendlich ins Netz gestellt. Danach sei man wieder zum Alltag übergegangen. Umso überraschter sei er gewesen, als er kurze Zeit später einbestellt und gefeuert wurde. Gerstmann sei nicht mehr vertrauenswürdig, sei da gesagt worden. Es habe keinerlei Verschwörung innerhalb des Redaktionsteams gegeben - das Management sei verantwortlich für jene Entscheidung. Jene Leute seien aber mittlerweile nicht mehr bei Gamespot tätig, heißt es da naturgemäß. Es gebe kein generelles Problem mit den Testern.

Kommentare

NeoJD schrieb am
Ich hätte K
Sigistauffen schrieb am
Ich würde mich sogar freuen, wenn Giantbomb und Gamespot in Zukunft hier und da mal was zusammen machen würden. Beide haben beispielsweise klasse Podcasts, und da wärs doch interessant, wenn Vinny sich mal mit jemandem wie Kevin Vanord über Spiele wie Dark Souls austauschen könnte. Ber der restlichen Bomb-Crew beisst er mit sowas ja eher auf Granit.
Als fan von beiden sites sehe ich der bevorstehenden Kooperation ziemlich gelassen entgegen.
Paranidis68 schrieb am
Und was hat der falsch gemacht!
K&L2 hätte ich ne 3.0 gegeben :mrgreen:
Naja, damit macht sich ein Magazin nur lächerlich. Wenn die damit leben können, das ihnen die Leute weglaufen (auch Leser) und auf Profit mit Werbung hoffen, wo keiner mehr was schaut, dann ist das Fazit einfach.
Ihr seit einfach nur Banane. Aber es soll durchaus noch Menschen geben, die gerne ihr eigenes Grab schaufeln.
Ich sags euch. Vergleicht gute Magazine. Und wenn dann auch eine Demo noch komisch kommt.
Es gibt noch andere Mittel, um etwas zu testen und dann zu kaufen, oder ebend nicht :mrgreen:
Wer es so haben will, der solls auch spüren. Ne liebes Eidos und Co :Häschen:
KOK schrieb am
Diese Nachricht bestätigt doch nur mal wieder, daß es keinen echten Spielejournalismus gibt. Tests sind keine Reszensionen, sondern Werbeträger. Wie arm ist das denn? Und ich bezweifle auch, daß es bei anderen Magazinen wirklich anders ist. Denn anders kann ich mir diese Flut an wirkllich Spitzen-Wertungen nicht erklären. Sowas gibt es in keine andere Branche.
Bedlam schrieb am
Gamebomb.ru is where it's at! Tests gibts 6 Monate bevor die Spiele erscheinen. :ugly:
schrieb am

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