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Videospiele und die Umwelt

Videospiele und Umweltschutz - das sind zwei Stichworte, die nur selten gemeinsam in einem Satz vorkommen. Der Downloadspiele-Anbieter Big Fish Games hat eine Infografik zusammengestellt, auf der übersichtlich sehr interessante Fakten verbreitet werden, die selbst Recycling-Verächtern zumindest eine hochgezogene Augenbraue wert sein sollten. Ein Beispiel: Würden sämtliche jemals produzierten Call-of-Duty-Spiele lediglich zum Download anstelle in einer Plastik-Verpackung angeboten werden, hätte das auf die Umwelt den gleichen Effekt, als würde man 20.131 Autos von den Straßen nehmen - ein Jahr lang. Es stellt sich natürlich die Frage, ob das sicher nicht ganz selbstlos handelnde Unternehmen auch die Umwelt-Risiken von großen Serverfarmen eingerechnet hat, aber auch ohne diese Hintergedanken sind die Informationen wertvoll.

Quelle: Big Fish Games

Kommentare

  • Das die Geräte 40+ Jahre später immernoch fast unverändert und nur mäßig gewartet rumstehen, obwohl längst technisch überholt steht auf einem anderen Blatt und sollte auf keinen Fall vorkommen. Ist aber vorgekommen. Und weisst Du warum? Weil die Betreibergesellschaften sonst einen derartigen Aufwand  [...] Das die Geräte 40+ Jahre später immernoch fast unverändert und nur mäßig gewartet rumstehen, obwohl längst technisch überholt steht auf einem anderen Blatt und sollte auf keinen Fall vorkommen. Ist aber vorgekommen. Und weisst Du warum? Weil die Betreibergesellschaften sonst einen derartigen Aufwand betreiben müssten, dass der Strom aus AKWs wirtschaftlich nicht mehr tragbar wäre. Also hat man es einfach gelassen. Kernkraft ist, wenn man sie entsprechend sicher betreiben möchte, schlichtweg nicht bezahlbar.
  • Ich fürchte zwar wir reden aneinander vorbei und ich bin mir ziemlich sicher dass du mich ohnehin nicht ernst nimmst aber gut! =P Aber regenerative Energien sind nicht wirklich "unbegrenzt", sie sind es höchstens in Hinsicht auf ihre Laufzeit, nicht was ihre Kapazitäten betrifft. Die  [...] Ich fürchte zwar wir reden aneinander vorbei und ich bin mir ziemlich sicher dass du mich ohnehin nicht ernst nimmst aber gut! =P Aber regenerative Energien sind nicht wirklich "unbegrenzt", sie sind es höchstens in Hinsicht auf ihre Laufzeit, nicht was ihre Kapazitäten betrifft. Die Kapazitäten regenerativer Energiequellen sind so groß, dass es auf absehbare Zeit keine anderen Energiequellen benötigt. Aber es braucht eben Zeit, bis man diese Potentiale erschlossen hat. Bis dahin muss man eben noch Kohlekraftwerke und ähnliches ertragen. Auch das eine oder andere AKW, welches noch auf der Welt herumsteht und nicht auf Knopfdruck verschwinden kann. In absehbarer Zeit wie ich selbst schon gesagt habe. Das ändert nix daran dass sie begrenzt sind. Einen exponentiell steigenden Energiebedarf können sie selbst voll erschlossen nicht ewig decken. Wind- und Solarparks brauchen viel Platz uns sind Witterungsabhängig. Für Solarpanel ist Platz auf jedem Hausdach. Windparks stellt man ins Meer. Dann haben wir noch nutzbare Gezeitenenergie, wir haben Geothermie, wir haben Wasserkraft und wir haben das große, noch kaum ausgeschöpfte Potential entsprechender Baustoffe und Bauweisen, welche den Energiebedarf drastisch senken können. Und wir haben noch nicht einmal ansatzweise damit angefangen mit dezentralen Stromnetzen zu arbeiten, in denen eine Unzahl kleiner Generatoren den Energiebedarf decken und Lastspitzen und Bedarfsspitzen entsprechend verteilt werden können. Man kann Windparks auch nicht einfach überall irgendwo ins Meer stellen und gut. Und die Anbringungsorte um Solarpanel nutzbringend anzubringen sind ebenfalls nicht unlimitiert. Selbstverständlich gibt es aber in beiden Punkten noch enormes ungenutztes Potential. Das Hauptproblem der beiden Energiequellen ist momentan, dass unsere Energienetze nicht darauf ausgelegt sind diese "periodischen" Speisungsarten sinnvoll zu nutzen bzw und das ist viel wichtiger, die Überschüsse zu speichern. Daran kann und muss man arbeiten. Energieeffiziente Bauweisen sind etwas das uns Zeit verschafft aber die Notwendigkeit der Erschließung höherer Energiequellen nicht überflüssig machen kann. Zumal es ein parallel ablaufender Prozess ist egal ob wir mit Atomenergie, Dampfkraft oder Fred-Feuerstein-like Fußantrieb arbeiten würden. Auch die Wasserkraft und Bioenergie und Geothermie sind keine Allheilmittel. Sind sie aber. Lass Dir von niemand etwas anderes einreden. Wasserkraftwerke stellen enorme Eingriffe in die jeweiligen Ökosysteme dar. Um es stark übertrieben zu formulieren: wir könnten auch den ganzen Regenwald planieren und stattdessen tausende Quadratkilometer Solarpanels "pflanzen", das würde trotzdem nicht unbedingt unter umweltschonende Energiegewinnung zählen. Die Auswirkungen von Bioenergie und Geothermie sind noch nicht ausreichend erforscht, insbesondere bei ersterem ist die Biobilanz mehr als fraglich. Stellt euch einfach mal vor wenn wirklich alle Autos aufeinmal auf Elektromotoren umgestellt werden. Der Strom muss auch irgendwoher kommen. Auf "einmal" wird gar nix umgestellt. Bleib realistisch Natürlich nicht. Hab es auch nur angeschnitten weil das Thema vorher im Thread aufkam. Alles was ich sagen wollte ist folgendes: ich finde den Trend die Kernkraft als böses Teufelswerk zu verschreien wie das momentan der Fall ist falsch. Das ist kein Trend, sondern eine aus diversen Erfahrungen und Überlegungen gewonnene Erkenntnis. Dass Du hier von "Trend" sprichst, zeigt nur, wie wenig Du eigentlich von diesem Themenkomplex verstanden hast. Damit meine ich die allgemeine Öffentlichkeit. Wenn es nicht alle Jubeljahre mal zu kleineren Katastrophen kommt, hat sich in den Vorjahren sich doch kaum noch jemand dafür interessiert. Wenn mal wieder irgendwer irgendwo einen Transportzug auf dem Weg ins Endlager blockiert, war das höchstens noch einen müden Abnicker wert. Erst in der letzten Zeit, wo man das Thema Energiewende zum Politikum gemacht hat, wird wirklich aktiv versucht das Thema im Bewusstsein der Menschen zu halten. Deswegen kommt es vielen nun auch so "überstürzt" vor. Und es lässt sich nicht leugnen dass es dabei nicht wirklich vorrangig um Sicherheit oder Umweltschutz geht oder darum dass irgendwer irgendwas gelernt hat... Ja wir sind noch nicht bereit mit diesen Kräften sicher umzugehen. Umso mehr ein grund zu forschen. Forschen ist ok. Aber unerforschte Technik erstmal dutzendweise in die Landschaft stellen und sich dann damit rausreden, dass spätere Generation bestimmt eine Lösung finden werden ... egoistischer und kurzsichtiger geht es nicht mehr. Die Systeme waren eben theoretisch erforscht. Es gab keine Studien über die Langzeitschäden und die Kernkraftwerke stellten "auf absehbare Zeit" erstmal eine Lösung für alle Probleme dar. Theorie bringt einen eben nur so weit. Das die Geräte 40+ Jahre später immernoch fast unverändert und nur mäßig gewartet rumstehen, obwohl längst technisch überholt steht auf einem anderen Blatt und sollte auf keinen Fall vorkommen. Alle Katastrophen mit Atomkraftwerken sind auf veraltete und schlampig gewartete Systeme oder schlichte Unkenntnis zurückzuführen. Sicher ist die Atomkraft eine gewaltige Kraft die man niemals auch nur eine Sekunde unterschätzen sollte. Je größer der Nutzen desto größer die Risiken, das ist eine Regel die auf praktisch alles zutrifft. Hier darf man nicht mal eben sparen. Auch durch das Feuer, was wir seit Jahrtausenden verwenden kommen jedes Jahr noch tausende Menschen und Tiere ums Leben, trotz das wir es als "gemeistert" werten. Und wenn Du irgendwann verstehst, dass es einen gewaltigen Unterschied gibt zwischen "lokale, eng begrenzte Folgen, nur betreffend für Leute am Ort des Unglücks" wie zb. Hausbrand und "nicht absehbare Folgen für ganze Landstriche über zig Generationen hinweg, Schädigung von Genmaterial, Fehlgeburten, Behinderungen, Strahlenschäden" wie bei einem AKW-Unfall, dann wird auch Dich der Erkenntnisgewinn erleuchten können, so dass auch Du fürs Lesen im Bett keine Nuklearbatterie mehr benötigst. Die meisten Dinge die Menschen erschaffen, beinflussen ganze Landstriche über Generationen hinweg bzw verändern sie für immer. Strahlungsschäden sind in der Regel nur leichter zu identifizieren und anschaulicher zu präsentieren. Aber selbst hier ist es nicht so als würde auf ewig sämtliches Leben getilgt werden. Okay ich will es auch nicht runterreden, die Auswirkungen können in der Tat verheerend sein. Aber wie auch gesagt es ist die wohl größte Elementarkraft auf deren praktische Anwendbarkeit wir bisher gestoßen sind. Lass uns erst dann wieder über Kernkraft reden, wenn es Einsatzgebiete gibt, wo deren Einsatz durchaus sinnig sein kann. Wie zB. an Bord von Gerätschaften, die man tief in All schiesst. Auf der Erde ist Kernkraft höchstens interessant fürs Militär. Der Rest der Menscheit kann aber auf Kernkraft und Militärs gerne verzichten. Jetzt: ja. In absehbarer Zeit: wahrscheinlich. Langfristig: niemand von uns wird das je beurteilen können. Soviel Offtopic. x_x Das hat gar nix mehr mit dem Thema Videospiele&Umwelt zu tun. Meine Schuld, hab damit angefangen. Tut mir Leid. Werd nix mehr schreiben und nun ins Bett hoppeln!
  • Auch die Wasserkraft und Bioenergie und Geothermie sind keine Allheilmittel. Sind sie aber. Lass Dir von niemand etwas anderes einreden. http://i.imgur.com/jqS3n.jpg

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