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Blackley: "Konsolen sterben nicht aus"

"Die Konsolen werden aussterben", hatte Ben Cousins vor einiger Zeit als lautester, sicherlich nicht aber einziger Vertreter seiner Zunft getönt. Dabei verwies der einstige EA-Mann, der jetzt bei ngmoco in Lohn und Brot steht, auf den Siegeszug des Fernsehens und dessen Auswirkung auf das Kino.

Seamus Blackley ist mittlerweile zwar auch im Mobile-Bereich angekommen, will sich allerdings nicht in derartige Vorhersagen versteigen. Im Interview mit MCV ließ der Branchenveteran, der als einer der Väter der Xbox gilt, knapp verlauten: "Jedes Geschäftsmodell funktioniert, solange man Inhalte hat." Das Medium würde Geschäftsmodelle schmackhaft für die Leute machen - nicht umgekehrt.

Man könne mittlerweile schon sehr überzeugende Mobile-Spiele machen, das Erlebnis sei dann aber dennoch etwas anderes, als am heimischen Fernseher Uncharted spielen zu können. Der Vergleich zwischen den beiden Plattformen sei unfair, da man über unterschiedliche Zielgruppen reden würde. Und dort, wo es Überschneidungen gibt, würden die Nutzer oft tagsüber auf dem mobilen System spielen, abends dann aber auf der Konsole daheim. Es sei schon amüsant zu sehen, wenn das Konsolengeschäft schon munter abgeschrieben würde: "Ich habe auf dem PC angefangen, und die Leute haben dessen Tod vorhergesagt wegen der Konsolen. Das ist nicht passiert."

Blackley greift auch den TV/Kino-Vergleich auf, den Cousin selbst bemüht hatte: Die Ankunft des Fernsehers hätte den Filmleuten Angst gemacht. Der Film sei aber nicht wegen des TVs ausgestorben - beide Dinge würden sich heute ergänzen.

Kommentare

Flojoe schrieb am
Allgemein: Flojoe: "Computer sterben nicht aus"
Frost89 schrieb am
Warum sind diese halbgaren Aussagen eigentlich immer wieder eine News wert? Vor allem von Typen die kaum einer kennt. Naja, immerhin erzählt dieser hier mal nicht kompletten Müll.
Kajetan schrieb am
sYntiq hat geschrieben:Dann konnte beides auch sehr harmonisch nebeneinander existieren.

Es bestand schon immer ein erheblicher Unterschied zwischen der Marktrealität und dem, was an Marktgeschrei von umtriebigen Verkäufern ins Ohr der Kunden gebrüllt wurde, wo dem Kunden suggeriert werden soll, dass man ab sofort nur noch bei XYZ einkaufen zu habe, weil ZYX ja voll total shice ist.
sYntiq schrieb am
"Das Medium würde Geschäftsmodelle schmackhaft für die Leute machen - nicht umgekehrt."
Sehe ich ganz genau so.
Ich habe vor einer Woche angefangen "Shadowgun" auf dem iPad zu spielen. Eigentlich ein netter Ego-Shooter. Allerdings habe ich es mittlerweile aufgegeben es weiterzuzocken. Dieser virtuelle Analogstick ist eher eine Art "Notlösung" udn für schnelle, präzise Sachen nicht gemacht. Genau das brauche ich in dem Spiel aber jetzt...
Die derzeitige "Idee" einfach virtuelle Buttons, D-Pads und Analogsticks einzublenden, also die klassische Steuerung auf Smartphones und Tablets mit Touchscreen zu bringen, funktioniert einfach nicht. Touch-Geräte benötigen ihre eigene Art von Spielen mit einer für Touch entwickelten Steuerung.
Würden Konsolen wirklich aussterben, dann mit ihnen auch so einige beliebte Spielgenres die mit Controller wesentlich mehr Sinn machen als mit Touch-Steuerung.
Es wäre also sinnvoll jeder Plattform die Spiele zu geben die dort am Besten funktionieren und nicht den Konsolen den Tod vorherzusagen und absolut alles, wie unsinnig es auch sein mag, krampfhaft auf Touch-Devices zu bringen.
Dann konnte beides auch sehr harmonisch nebeneinander existieren.
Trimipramin schrieb am
Der Typ scheint ja mal wenigstens klar zu sehen ^^ Wie er schon so schön sagt: Wenn man das Medium mit Inhalten füllt, sollte es eigentlich kein problem darstellen.
schrieb am

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