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Deutschland: Mehr F2P-, weniger Abo-Umsatz

Im Vorfeld der gamescom blickt der Bundesverband interaktive Unterhaltung zurück auf die ersten Hälfte des Jahres. Ein Gesamtfazit soll im Laufe der Messe verkündet werden, der Herstellerverband ging aber schon mal näher ein auf das, was er als Wachstumsmärkte ausgemacht hat.

Demnach ist der durch den Verkauf von virtuellen Items erwirtschaftete Umsatz in der ersten Hälfte des Jahres in Deutschland stark von 89 Mio. auf 145 Mio. Euro angestiegen basierend auf einer repräsentativen Umfrage unter 25.000 Deutschen. Der Free-to-play-Ansatz habe sich also bewährt. Hinsichtlich des Abo-Konzepts bei Online/Browser-Spielen sei die Nachfrage hingegen insgesamt gesunken. Hier fielen die Einnahmen laut BIU - trotz des Stapellaufs von Star Wars: The Old Republic - mit 84 Mio. Euro acht Prozent niedriger aus als in der ersten Hälfte des Vorjahres.

"Der Gesamtmarkt der Games-Branche setzt sich neben den Geschäftsmodellen der Online- und Browser-Games aus den Umsätzen mit dem Erwerb von Games auf Datenträgern und per Download zusammen – Letztere machen rund 75 Prozent des Gesamtumsatzes aus."

Für das gesamte Jahr geht der Herstellerverband derzeit von einem Absatzplus von sechs Prozent auf. Dabei setzt man neben dem bereits erwähnten Sektor auch auf Mobile-Spiele und die Digitaldistribution. Hier wird ein Wachstum von 50 bzw. 45 Prozent erwartet. Aufgrund sinkender Preise rechnet man allerdings mit einem leichten Umsatzrückgang. Auch heißt es: "Daneben ist eine wesentliche Veränderung in der Veröffentlichungs- und Markenpolitik der Unternehmen fest zu stellen, bei der das Jahresendgeschäft sowie einzelne Titel eine noch stärkere Bedeutung gewinnen."

Quelle: BIU

Kommentare

marschmeyer schrieb am
Balmung hat geschrieben: Entweder P2P oder B2P ohne Shop, das sind wirklich faire Modelle. Alles andere ist nicht fair.
Seit wann ist P2P fair?
gracjanski schrieb am
Balmung hat geschrieben:Mich stört an F2P vor allem auch, dass es bei nicht wenigen Spielern das Denken fördert "wieso etwas zahlen wenn ich auch kostenlos spielen kann" was man sehr oft von solchen Spielern an den Kopf geworfen kriegt, wenn es um P2P Spiele geht.
Geld machen die Anbieter nicht mit solchen Geiz ist Geil Spielern, sondern mit solchen, die viel Geld rein stecken. Auf gut deutsch: als zahlender Spieler finanziere ich das Spiel für die Geiz ist Geil Spieler und da sage ich klar: ohne mich!
Spieler, die keinen Cent in ein F2P Spiel stecken, verursachen für den Betreiber nur Kosten und da Betreiber nun mal kein Wohlfahrtsvereine sind, muss das Geld von wo anders her kommen. Ich hab kein Problem damit Geld in ein F2P zu stecken, aber eines damit Anderen zu ermöglichen es völlig kostenlos zu spielen und dann auch noch mit solchen zusammen spielen zu müssen. Auf solche Egoisten kann ich verzichten, sind generell schon zu viele in Online Spielen unterwegs.
Entweder P2P oder B2P ohne Shop, das sind wirklich faire Modelle. Alles andere ist nicht fair.
und ich habe keinen Bock auf solche Leute, die alles machen, was die Publisher uns verkaufen ohne nachzudenken, ob es gerechtfertigt ist, und dann auch noch diesen PR Müll weiterlabbern ohne das Hirn anzuschalten, dass das bloss Verarsche ist.
Balmung schrieb am
Mich stört an F2P vor allem auch, dass es bei nicht wenigen Spielern das Denken fördert "wieso etwas zahlen wenn ich auch kostenlos spielen kann" was man sehr oft von solchen Spielern an den Kopf geworfen kriegt, wenn es um P2P Spiele geht.
Geld machen die Anbieter nicht mit solchen Geiz ist Geil Spielern, sondern mit solchen, die viel Geld rein stecken. Auf gut deutsch: als zahlender Spieler finanziere ich das Spiel für die Geiz ist Geil Spieler und da sage ich klar: ohne mich!
Spieler, die keinen Cent in ein F2P Spiel stecken, verursachen für den Betreiber nur Kosten und da Betreiber nun mal kein Wohlfahrtsvereine sind, muss das Geld von wo anders her kommen. Ich hab kein Problem damit Geld in ein F2P zu stecken, aber eines damit Anderen zu ermöglichen es völlig kostenlos zu spielen und dann auch noch mit solchen zusammen spielen zu müssen. Auf solche Egoisten kann ich verzichten, sind generell schon zu viele in Online Spielen unterwegs.
Entweder P2P oder B2P ohne Shop, das sind wirklich faire Modelle. Alles andere ist nicht fair.
frostbeast schrieb am
Es ist zwar kein f2p aber es passt ein wenig dazu
anigunner schrieb am
frostbeast hat geschrieben: Oh, mir ist noch ne dritte Variante eingefallen. Sowas wie zb bei Guild Wars 2. Man bezahlt den Vollpreis des Spiels aber man kann über einen Shop mit Echtgeld, sich Zeitverkürzer und optischen Schnickschnack kaufen.
Guild Wars 2 ist aber kein FreeToPlay, sondern ein Vollpreistitel. Das was du meinst ist einfach ein Onlineshop in dem man sich optischen Schnickschnack kaufen kann, aber auch Booster und solch nützliche Dinge wie nen Extra Charakterslot.
schrieb am

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