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Nächste Konsolengeneration nicht mehr abwärtskompatibel?

Die Abwärtskompatibilität ist in den letzten Jahren ein großes Thema geworden. Früher war die Formel einfach: Es gab neue Spiele für die neuen Konsolen. Wer seine alten Spiele zocken wollte, musste weiterhin die alten Geräte nutzen.

Dann kam Sony mit der PlayStation 2 und etablierte die Abwärtskompatibilität auch im Konsolenbereich. Bis auf wenige Ausnahme ließen sich alle Titel des Vorgängermodells auf der neuen Konsole abspielen - sogar mit optimierter Darstellung und kürzeren Ladezeiten.

Die Konkurrenz folgte, auch wenn das Versprechen der "hundertprozentigen Abwärtskompatibilität" nicht eingehalten werden konnte. Microsofts Xbox-Katalog wies für die Verwendung auf der 360 große Lücken auf, während auf der PS3  die Hardware-Emulation einer Software-Variante wich und mit dem ersten Slim-Modell sogar ganz abgeschafft wurde. Auch Nintendo zog bei der letzten Wii-Revision den Kompatibilitätsstecker - das Abspielen der GameCube-Discs wurde nicht mehr gestattet. Immerhin ist die Wii U noch kompatibel zur Wii.

Die kommende Hardwaregeneration wird vermutlich darauf verzichten, weiter eine Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. Das glaubt zumindest Blake Jorgensen, Chief Financial Officer von Electronic Arts, der in einer Frage- und Antwortrunde auf der "Goldman Sachs Technology and Internet Conference" in San Francisco genau dieses Szenario prophezeit (via Gamasutra).

Die Gründe lassen sich zumindest bei Sony nachvollziehen: Mit der PS4, die am 20. Februar auf einem Event in New York angekündigt werden soll, verabschiedet sich der Hersteller wahrscheinlich von der Cell-Technologie der PS3. Entsprechend wird sich die Hardware-Architektur der beiden Generationen vermutlich drastisch voneinander unterscheiden und es dürfte nicht einfach sein, den Cell-Prozessor zu emulieren.

Microsoft hat das Thema Abwärtskompatibilität schon bei der Xbox 360 recht halbherzig verfolgt. Entsprechend dürfte es keine große Überraschung sein, wenn man beim Nachfolger ganz darauf verzichtet. Hinzu kommt ein weiterer Grund für eine solche Entscheidung: Die Hersteller haben sicher nichts dagegen, wenn sich neben den neuen Konsolen auch die alten Geräte als "Einstiegsmodelle" weiter verkaufen.

Zumindest Sony hätte zudem eine mögliche Alternative: Durch den Kauf des Streaming-Dienstes Gaikai, der gerüchteweise ein fester Bestandteil der neuen Konsole werden soll, wäre es denkbar, dass auf diese Weise der Zugriff auf die Bibliothek an PSone-, PS2- und PS3-Spielen erfolgen könnte - entsprechende Bandbreite vorausgesetzt.

Kommentare

Soraldor schrieb am
Schade drum aber absehbar irgendwie - die Abwärtskompatibilität wurde doch bei fast allen späteren Revisionen der aktuellen Konsolen (außer Wii U aus bekannten Gründen - da ist noch genug Zeit zum Abschaffen) abgeschafft. Irgendwo schade - auch wenn alte Spiele auf späteren Konsolen selten schön aussehen.
Raksoris schrieb am
Finde ich enttäuschend.
Und ich kann mich an kritische Stimmen erinnern, die sich darüber beschwert haben das die Wii U Nicht Gamecube kompatibel sei :ugly:
The Scooby schrieb am
Wigggenz hat geschrieben:Noch einmal:
Der für mich offensichtliche Hauptgrund, weshalb man eine abwärtskompatible neue Konsole gebrauchen könnte ist, dass Konsolen kaputt gehen können, und aufgrund eingestellten technischen Supports auch nicht mehr repariert werden können, worauf in diesem Thread niemand eingeht.
Mein Gamecube ist z.B. kaputt gegangen (nachdem er fast 10 Jahre gehalten hat) und ich bin extrem froh, einige Perlen trotzdem noch auf der Wii spielen zu können.
Die PS2 meines Mitbewohners hat allerdings auch den Geist aufgegeben, tja, das war es mit den alten Spielen. Es sei denn, man kauft sich extra erneut über diverse Trödelhändler eine neue PS2.
Warum noch einmal? Ist doch klar worauf du hinaus willst.
Das Problem habe ich aber schon genannt. Es ist die fehlende Standardisieren der Konsolen. Alle sind unterschiedlich. Nicht wie ein DVD Player, den man mit einem anderen ersetzt und die alten DVDs laufen. Solange es für Nintendo, Microsoft und Sony profitabel ist, ihr eigenes Konsolen-Süppchen zu kochen, werden sie sich nicht in die Richtung einer gemeinsamen Plattform bewegen. Das Paradoxe an der Situation ist auch noch, dass sie mit einer Strategischen Allianz und einer Standardisierung der Hardware, die Produktionskosten senken, und gleichzeitig den Markt vergrößern könnten. Ihre derzeit profitablen Geschäfte mit VoD, Digitalen Games etc sie dennoch beibehalten könnten. Einnahmen aus Lizenzgebühren der Entwickler können variabel verteilt werden. Z.B. mit einem Grundbetrag der zu gleichen Teilen an jedes Unternehmen geht und der Rest mittels Verteilungsschlüssel, basierend anhand der verkauften Einheiten pro Konsole.
OriginalSchlagen schrieb am
Gut so. Würde nur Ressourcen verbrauchen und Kunden Geld kosten, die diese Funktion nicht nutzen. Ich kenne niemanden, der er auf seinem alten Grill PS2 Spiele zocken möchte. Ich habe früher ausgiebig auf der PS2 gezockt, aber seit langem nicht mehr und wenn ich sie verkauft hätte, die Spiele wären gleich mitverhökert worden. Hab sogar noch ein paar PS1 Spiele, die einen gewissen nostalgischen Wert haben (FFVII, Vagrant Story).
Nach der Xten Generation wird es unsinnig. Mal angenommen, ich hätte meine PS2 verkauft. Soll ich jetzt meine PS3 verkaufen, wenn ich mir eine PS4 zulege? Worauf spiel ich dann meine PS2 Spiele? Ne neue PS2 kaufen? Aber warum meine PS2 verkaufen, wenn ich doch noch PS1 Spiele habe, die ich darauf Spielen wollte? Die PS3 verkaufen? Aber wenn ich auf Abwärtskompatiblität gesetzt habe, habe ich ja keine PS2 mehr. Soll SONY die PS4 zum ultimativen Abwärtskompatibilitätsmonster befördern? 4in1? Und wenn die PS5 kommt, soll die nu auch wieder abwärtskompatibel werden? 5in1? Oder gnädigerweise nur PS4? Was mach ich dann mit der PS4?
Wer unbedingt LastGen spiele auf seiner NextGen Konsole spielen möchte, der soll doch bitte dafür selber aufkommen.
Baralin schrieb am
Naja, Kinners. Ich hab eine PS3, keine Ahnung, ob die Abwärtskompatibilität hat, ich hab das nie ausprobiert und auch nie vermißt. Ich kann ja einfach neuere PS3-Spiele spielen statt alter PS2-Spiele.
So ein Kram macht eine Konsole ja auch irgendwie teurer, könnt ich mir denken. Und auf Konsolen, die 600 Euro kosten, hat ja keiner Lust irgendwie, ne? ;-)
Und wer noch altes PS2-Gedöns spielen will, kann ja eine alte PS2 erwerben oder aufheben. Spricht ja nichts dagegen, eigentlich. Oder?
schrieb am

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