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Deutschland 2013: Branche erwirtschaftet 2,41 Mrd. Dollar Umsatz und legt dank neuer Konsolen zu

Der Bundesverband Interaktive Unterhaltung zieht ein erstes Jahresfazit und teilt mit: Insgesamt wurden 2013 in Deutschland 2,41 Mrd. Euro mit Hardware und Software im Spielebereich umgesetzt, wovon 1,82 Mrd. Euro (2012: 1,85 Mrd. Euro) auf Spiele entfielen. Dabei wurden auch Mikrotransaktionen und und Abo-Einnahmen berücksichtigt. Trotz der gesunkenen Einnahmen bei den Spielen lag man dank der Hardwareverkäufe von PS4 und Xbox One fünf Prozent über dem Vorjahreswert.

Als Umsatzmotor erwies sich natürlich u.a. die neue Konsolengeneration. Auf den stationären Konsolen legte der Absatz von Spielen zu und lag 2013 bei 23,5 Mio. verkauften Exemplaren - 500.000 mehr als 2012. Der Umsatz betrug 862 Mio. Euro.  Konsolenspiele hätten damit den größten Anteil am Softwareumsatz - wobei hier natürlich wieder mehrere Systeme einfach zusammengefasst werden gegenüber dem PC.




Auf PC, Konsolen und Smartphones wurden ingesamt 69,5 Mio. Spiele verkauft - 2012 waren es 73,8 Mio. gewesen. Der absatztechnische Anteil an Download-Spielen auf PC und Konsolen an allen insgesamt verkauften Spielen stieg von 12 auf 16 Prozent. Zusammen mit dem Mobile-Bereich kommen Download-Spiele bei den Verkäufen auf einen Anteil an 39 Prozent. Was allerdings nichts daran ändert, dass disk-basierte nach wie vor der Hauptpfeiler sind: Ihr Anteil Umsatz betrug 2013 86 Prozent (2012: 89 Prozent) - Download-Spiele und Mobile-Spiele kommen auf 11 bzw. gar nur 3 Prozent.

"Im Befragungszeitraum erhöhte sich die Zahlungsbereitschaft der Verbraucher vor allem im Segment der mobilen Spiele. Trotz Absatzrückgang aufgrund des anhaltenden Trends zu kostenfreien Basisangeboten konnte der Umsatz hier um vier Prozent auf insgesamt 39 Mio. Euro zulegen. Der Durchschnittspreis für kostenpflichtige Apps erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 23 Prozent auf nun 2,42 Euro."

Die nicht unmittelbar durch die GfK erfassbaren Daten (Verkauf von Datenträgern und Hardware) wurden über eine repräsentative Umfrage mit 25.000 Teilnehmer ermittelt.







Quelle: BIU

Kommentare

Kajetan schrieb am
Vernon hat geschrieben:Nach all den "Smartphonespiele sind die Zukunft"-Aussagen: DAS ist sie? Das ist alles?
Natürlich ist das alles. Weil solche Aussagen in der Regel nur maßlos übertriebenes Marketing-Geschwätz sind, welches leicht manipulierbare Kunden in bestimmte Richtungen ziehen soll. Auch sollen solche Aussagen noch leichtgläubigere Investoren (je mehr Geld, desto dümmer) davon überzeugen möglichst viel Geld in solche Firmen zu stecken, weil "das ja jezzet die Zukunft sei".
Vernon schrieb am
Nach all den "Smartphonespiele sind die Zukunft"-Aussagen: DAS ist sie? Das ist alles?
schrieb am

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