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Fig: Geschäftsführer der Schwarmfinanzierungs-Plattform spricht über Vorteile gegenüber Kickstarter

Mithilfe von Tim Schafer, Brian Fargo und Feargus Urquhart hat der ehemalige Chief Operating Officer von Double Fine, Justin Bailey, eine Plattform mit dem knappen Namen Fig eröffnet, auf dem Spielemacher um finanzielle Unterstützung für ihre Projekte bitten können (wir berichteten). Develop hat sich daraufhin mit Bailey unterhalten, der auf die Unterschiede zwischen Fig und Kickstarter oder Indiegogo eingeht.

Anders als auf Kickstarter erhalten Unterstützer auf Fig je nach Wunsch Belohnungen oder werden als Investoren am Gewinn beteiligt. Doch nicht nur für Spieler bzw. Geldgeber unterscheidet sich das Portal von seinen Konkurrenten: Entwickler, die auf Fig ein Budget auftreiben wollen, werden auch von u.a. Schafer, Fargo und Urquhart beraten. Deren jahrelange Erfahrung, nicht nur mit Schwarmfinanzierung, sondern vor allem als führende Entwickler, soll jungen Kollegen bei der erfolgreichen Durchführung ihrer Finanzierungs-Kampagne sowie bei kreativen Designfragen, also der eigentlichen Produktion helfen.

Schon in der Vergangenheit hätten sich die Kreativköpfe und ihre Studios (Double Fine, inExile, Obsidian) beim Entwickeln und Bewerben ihrer Titel gegenseitig geholfen und ähnliche Unterstützung auch anderen Studios angeboten - mit Fig wollten sie dieses Miteinander ausbauen. Sie wollen Entwickler auf deren Bitte hin dahingehend beraten, ob ihre Projekte für eine Schwarmfinanzierung bereit sind und auch das Spieldesign unter die Lupe nehmen.

Diese Hilfe sowie die Tatsache, dass auf Fig ausschließlich Spieleprojekte angeboten werden, soll dabei helfen, dass hochwerte Titel im Vordergrund stehen, die auf z.B. Kickstarter untergehen würden. "Wenn man keine Schwerpunkte setzt, verlieren die Leute das Interesse. Indem wir also eine Beratung und ausschließlich Spiele anbieten, wollen wir den Leuten Dinge vorstellen, die für sie interessant sind [...]. Durch die Beratung können wir Entwickler in den Vordergrund rücken, die sonst keine Beachtung finden würden", so Bailey.

Quelle: Develop

Kommentare

Doc Angelo schrieb am
Ich finde das Projekt hört sich sehr gut an. Vor allem das sowohl Unterstützer als auch Investoren in den gleichen Pool beisteuern finde ich super! Das lässt den Irrglauben verschwinden, das viele größere Kickstarter-Projekte einzig und allein von der (oft vergleichsweise geringen) Kickstarter-Summe finanziert werden. So wird das alles transparenter und man sieht, welche Geldmittel zur Verfügung stehen. Bin sehr gespannt wie es weitergeht.
Schade allerdings, das man immer noch eine Kreditkarte braucht, und kein Paypal verwenden kann.
Kickstarter hat geschrieben:Nach erfolgreicher Finanzierung des Projekts werden folgende Gebühren von der Finanzierungsumme abgezogen: 5 % Gebühr für Kickstarter sowie Gebühren für die Zahlungsabwicklung (zwischen 3 und 5 %). Schlägt die Finanzierung fehl, fallen keine Gebühren an.

Also scheint es bei Kickstarter mehr zu sein?
Aravanon schrieb am
Super, vielen lieben Dank!
Die Klausel mit den 5% Umsatzbeteiligung ist natürlich schon mächtig. Mit Gewinnbeteiligungen kann man natürlich leben, wenn sie nicht zu hoch sind, aber gerade Umsatzbeteiligungen sind problematisch, da sie ja von vorn herein in die Vertriebskosten einbezogen werden müssen. Da es sich aber um eine Variabel und keine Fixkosten handelt und egal wo hart kalkuliert wird, können 5% Umsatzbeteiligung aus einem Erfolg einen Flop werden lassen. Im schlimmsten Falle.
Ist natürlich nur meine Meinung, aber Umsatzbeteiligungen erscheinen immer hart an der Giergrenze.
4P|Benjamin schrieb am
Aravanon hat geschrieben:Wie stark ist das Trio Infernale eigentlich an den Spenden beteiligt, also welchen Teil können die sich in die Tasche stecken? Hat da schon mal einer nachgesehen?

Nach einer erfolgreichen Kampagne gehen 5 Prozent des Betrags jener Unterstützer an Fig, die nach dem Kickstarter-Modell Belohnungen erhalten. Von den Investoren-Beiträgen wird keine Gebühr abgezogen, allerdings kann Fig u.U. an 5% der Einnahmen eines Spiels beteiligt werden.
"Fig?s fee for successful campaigns is 5% of rewards-based funds. While Fig does not collect fees for invested funds, depending on the specific deal terms Fig may collect a 5% fee of game sales. There are no fees if a campaign does not meet its goal."
https://help.fig.co/hc/en-us/articles/207749777-Does-Fig-charge-a-fee-
Rixas schrieb am
Super glaube wenn Studios etwas brauchen dann eine finanzielle Beratung von Schafer. :mrgreen:
Wenn es optional ist, was es wohl ist, aber vielleicht ne ganz interessante Sache.
Aravanon schrieb am
Wie stark ist das Trio Infernale eigentlich an den Spenden beteiligt, also welchen Teil können die sich in die Tasche stecken? Hat da schon mal einer nachgesehen?
schrieb am

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