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YouTube Gaming: "Live Streaming ist wegen Rechteproblemen in Deutschland leider nicht möglich"

Allgemein (Sonstiges) von 4Players
Allgemein (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
YouTube Gaming, der Spiele-Streaming-Dienst von Google und Konkurrent von Twitch, ist gestern gestartet worden, aber in Deutschland ist die eigentlich wichtigste Funktion nicht verfügbar und zwar das Anschauen von Live-Streams. Beim Aufruf eines Streams (mit deutscher IP-Adresse) erscheint bloß folgende Meldung: "Live Streaming ist wegen Rechteproblemen in Deutschland leider nicht möglich". Die Umgehung der IP-Sperre mit einschlägiger Software schafft hingegen Abhilfe (Details). Videos oder Trailer lassen sich problemlos betrachten. Ob der seit Jahren andauernde Rechtsstreit mit der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) der Grund für diese Sperrung ist, bleibt abzuwarten. Die App "YouTube Gaming" für Android und iOS kann aus Deutschland ebenfalls nicht runtergeladen werden.

Quelle: Chip, YouTube Gaming

Kommentare

Baralin schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:
sourcOr hat geschrieben: Krass. Ich hab mal im Studium ein Modul "Rechte der Digitalen Medien" belegt, da wurde "eingeschränkte Impressumspflicht" gar nicht behandelt,, nur die volle und für was die gilt. Gut zu wissen.
Haftungsausschlüsse brauchst du aber nicht. Das hab ich so nicht gelernt und hier steht auch nochmal, dass das überflüssig ist, eben weil du dich der Haftung so pauschal nicht entziehen kannst.
OK aber so weit ist das ganze das es mich als jemand der keine Ahnung hat komplett überfordert und ich lieber auf Nummer Sicher gehe. Zum Glück gibt es ja sowas hier http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html mit dem man ein Impressum erstellen kann. Sonst wäre ich komplett überfordert, wenn man sich dann auch darauf verlassen muss das der ein gutes Impressum erstellt.
Ist eben mittlerweile alles ziemlich Pervertiert was diesen Bereich unserer Gesellschaft angeht.
Danke für den Tipp!
Kajetan schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:OK aber so weit ist das ganze das es mich als jemand der keine Ahnung hat komplett überfordert und ich lieber auf Nummer Sicher gehe. Zum Glück gibt es ja sowas hier http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html mit dem man ein Impressum erstellen kann. Sonst wäre ich komplett überfordert, wenn man sich dann auch darauf verlassen muss das der ein gutes Impressum erstellt.
Selbst damit steht VIEL zu viel drin, wenn man lediglich ein privates Blog, eine private Webseite ohne kommerzielle Gewinnabsicht betreiben will. Sogar wenn ich eine Firma habe, brauche ich min. die Hälfte dessen nicht, was da generiert wird. Rein privat brauchst Du GAR NICHTS. Ist es ein redaktionelles Angebot, solltest Du einen Anschrift und den Namen eines Verantwortlichen eintragen. Was jedoch redaktionell ist ... das ist der mit Abstand schwammigste Teil des Gesetzes. Mein Blog kann man als redaktionelles Angebot interpretieren, ich müsste nach einer bestimmten Auslegung ein Impressum führen. Tue ich aber nicht, weil mich das als Privatmensch ohne Gewinnerzielungsabsicht nicht zu interessieren hat. In der Regel kann man aber sagen, sobald Geld fliesst, wäre es ratsam ein vollständiges Impressum zu führen. Bei einer Firma genügen Anschrift/Telefon/Kontaktdaten, Geschäftsführer/Vorstand, Handelsregistereintrag, fertig. All dieser Cookie/Google/Links-Quatsch ... unnötig.
Ist eben mittlerweile alles ziemlich Pervertiert was diesen Bereich unserer Gesellschaft angeht.
Das liegt daran, dass die Rechtssprechung sich nicht nur in der Sprache, auch in der Aussage immer mehr von der Lebenswirklichkeit der Bevölkerung entfernt. Es wird ein neues Gesetz verabschiedet ... und der Bürger versteht kein einziges Wort von diesem Gesetz, dem er nun unterworfen ist. Manchmal ist es einfach im...
sphinx2k schrieb am
sourcOr hat geschrieben: Krass. Ich hab mal im Studium ein Modul "Rechte der Digitalen Medien" belegt, da wurde "eingeschränkte Impressumspflicht" gar nicht behandelt,, nur die volle und für was die gilt. Gut zu wissen.
Haftungsausschlüsse brauchst du aber nicht. Das hab ich so nicht gelernt und hier steht auch nochmal, dass das überflüssig ist, eben weil du dich der Haftung so pauschal nicht entziehen kannst.
OK aber so weit ist das ganze das es mich als jemand der keine Ahnung hat komplett überfordert und ich lieber auf Nummer Sicher gehe. Zum Glück gibt es ja sowas hier http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html mit dem man ein Impressum erstellen kann. Sonst wäre ich komplett überfordert, wenn man sich dann auch darauf verlassen muss das der ein gutes Impressum erstellt.
Ist eben mittlerweile alles ziemlich Pervertiert was diesen Bereich unserer Gesellschaft angeht.
sourcOr schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:So einfach ist es leider nicht mehr. Wer z.B. Regelmässig Journalistische Beitrage auf der Seite hat braucht auch auf jeden fall eins. Nur es ist z.B. nicht richtig festgelegt was als so ein Beitrag gilt. Ein Blog, eine News vom Verein..
Alles an sich nicht dramatisch wenn nicht dann gleich irgendwelche Abmahnanwälte zuschlagen würden mit hohen abmahnkosten.
Als ich um 2000 richtig mit Internet angefangen hab, konnte man noch bedenkenlos ne Seite erstellen. Hab jetzt für den Verein eine Seite gebaut und dort sicherheitshalber eine halbe Seite Haftungsausschlüsse im Impressum mit drin. Denn man weiß nie wann irgend einer dieser Anwälte über die Seite stolpert.
Aber gut ist halt Neuland. Dabei könnte man das ganz einfach lösen indem die erste Abmahnung z.B. ohne Gebühr erfolgen muss.
Krass. Ich hab mal im Studium ein Modul "Rechte der Digitalen Medien" belegt, da wurde "eingeschränkte Impressumspflicht" gar nicht behandelt,, nur die volle und für was die gilt. Gut zu wissen.
Haftungsausschlüsse brauchst du aber nicht. Das hab ich so nicht gelernt und hier steht auch nochmal, dass das überflüssig ist, eben weil du dich der Haftung so pauschal nicht entziehen kannst.
sphinx2k schrieb am
sourcOr hat geschrieben: Nein, sowas nutze ich nicht. Habe mir aber mal gerade auf deinen Hinweis die Webseite von Youtube-Unblocker angeschaut. Die werben mit "Made in Germany", haben aber kein Impressum auf der Webseite. Wirkt unseriös.
Es braucht ja nun nicht jede deutsche Website ein Impressum. Da sie weder Werbung schalten, noch für das Plugin selbst Geld verlangen, brauchen sie afaik auch kein Impressum. [/quote]
So einfach ist es leider nicht mehr. Wer z.B. Regelmässig Journalistische Beitrage auf der Seite hat braucht auch auf jeden fall eins. Nur es ist z.B. nicht richtig festgelegt was als so ein Beitrag gilt. Ein Blog, eine News vom Verein..
Alles an sich nicht dramatisch wenn nicht dann gleich irgendwelche Abmahnanwälte zuschlagen würden mit hohen abmahnkosten.
Als ich um 2000 richtig mit Internet angefangen hab, konnte man noch bedenkenlos ne Seite erstellen. Hab jetzt für den Verein eine Seite gebaut und dort sicherheitshalber eine halbe Seite Haftungsausschlüsse im Impressum mit drin. Denn man weiß nie wann irgend einer dieser Anwälte über die Seite stolpert.
Aber gut ist halt Neuland. Dabei könnte man das ganz einfach lösen indem die erste Abmahnung z.B. ohne Gebühr erfolgen muss.
schrieb am

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