Pro Evolution Soccer 6: Schottland ist Europameister - 4Players.de

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Sport
Entwickler: Konami
Publisher: Konami
Release:
24.10.2006
08.02.2007
02.11.2006
24.10.2006
kein Termin
27.11.2006
kein Termin
Test: Pro Evolution Soccer 6
85
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PES 6: Ergebnis der EM

Das beste Fußballspiel des letzten Jahres stand in Sevilla noch einmal im Mittelpunkt: Der Pro Evolution Soccer 6 -Europameister kommt aus Großbritannien, genauer gesagt aus Schottland, und heißt McLean. Er besiegte einen schottischen Landsmann am Sonntag Morgen im Finale überraschend deutlich mit 6:1. Wie fast alle anderen spielten auch die beiden mit Brasilien.

27 Teilnehmer aus 26 Ländern trafen sich in Andalusien, um im Olympiastadion auf der PlayStation 2 zu kicken. Deutschland war als einzige Nation mit drei Teilnehmern plus Manager vertreten, da der aktuelle Europameister bis dato Mike Linden (Bild links) hieß. Noch vor dem offiziellen Turnier besiegte er in einem Schaukampf den japanischen Meister und galt für viele anwesenden Journalisten als klarer Favorit.

Die drei waren für den eSports-Clan MouseSports dabei und hatten sich gute Chancen ausgerechnet. In der Gruppenphase sah es noch so aus, als würde es einen teutonischen Durchmarsch geben: Mike Linden gewann fast alles souverän; der deutsche Meister Dennis "wiDe" Winkler ebenfalls, schied aber mit einem fehlenden Punkt aus und vor allem sein Bruder Matthias "GoooL" Winkler dominierte fast schon beängstigend mit Siegen pur. Er ist wie sein Bruder für das Team Remscheid aktiv und war Erster des deutschen Gesamtrankings.

Aber dann kam alles anders: Zunächst überraschte der zwölfjährige Pole "Sebastian" das versammelte Fachpublikum, als er nicht nur die Vorrunde überstand, sondern im Viertelfinale den amtierenden Europameister Mike "El_Matador" Linden besiegte. Zunächst interessierte sich kaum jemand für das Spiel (Bild rechts), da der Ausgang klar schien. Doch als zum ersten Mal die Polen jubelten witterten viele die Sensation. Da erst die Halbfinalspiele auf der Großbildleinwand übertragen wurden, konnte man dann angesichts der Menschentraube kaum etwas auf dem winzigen Bildschirm erkennen. Das Favoritensterben wurde von den anwesenden Polen und Fans so laut bejubelt, dass man sich in WM-Zeiten zurückversetzt fühlte.

Auch im Halbfinale sah es dann für die deutsche Seite schlecht aus: Der Vorrundenschreck "GoooL" unterlag dem späteren britischen Vizemeister mit 2:0. Er konnte die unheimliche Konstanz der ersten Spiele nicht bestätigen, als es auf der Großbildleinwand zur Sache ging. Obwohl er teilweise erstklassig kombinierte, wollte der Ball nicht ins Netz. So ist Fußball - Glückwunsch auf die Insel!


Kommentare

gracjanski schrieb am
ja das wäre geil, wenn es irgendwelche videos geben würde...
Dark Mind schrieb am
Guter Bericht, sehr lustig. Kann man sich irgendwo die Spiele als Video anschauen? Will mal wissen wie die Profis kicken weil ich komme nicht über drei Sterne?
schrieb am

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