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Bethesda: Angeblich Interesse an S.T.A.L.K.E.R.

Bethesda Softworks (Unternehmen) von Bethesda Softworks
Bethesda Softworks (Unternehmen) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Schon nachdem die Arbeit an S.T.A.L.K.E.R. 2 eingestellt wurde, hatte es Gerüchte gegeben, dass Bethesda ein Auge auf die Marke geworfen habe.

Was seinerzeit noch dementiert wurde, schwappt nun erneut aus der Gerüchteküche: Der ukrainische Blogger Sergej Galjonkin, der auch schon bei diversen russischen Spielemagazinen tätig war, will von einer sehr zuverlässigen Quelle erfahren haben, dass sich der Publisher das Recht gesichert habe, Spiele basierend auf dem S.T.A.L.K.E.R.-Universum zu produzieren. Die Rechte am Universum selbst sowie weitere Verwertungsrechte (Bücher, Filme, Comics etc.) bleiben demnach bei GSC-Gründer Sergeij Grigorowitsch.

Das Spiel werde wohl nicht in der Ukraine entwickelt, sondern stamme entweder von einem internen Studio Bethesdas oder einem Partner-Studio. Ein Teil des Teams, das zuletzt an S.T.A.L.K.E.R. 2 gearbeitet hatte, hatte nach dem Aus mit Vostok Games eine neue Firma aus dem Boden gestampft. Dort entwickelt man derzeit den free-to-play-basierten Multiplayer-Titel Survarium.

Auf Anfrage von RPS ließ der Publisher nur verlauten: "kein Kommentar". S.T.A.L.K.E.R. wäre bereits die dritte postapokalyptische Marke im Portfolio des Publishers, der bekanntermaßen Interplay die Rechte an Fallout abgeworben hatte und nach der Übernahme von id Software durch das Mutterunternehmen Zenimax auch Rage zu seinem Besitz zählen kann.

Kommentare

Obstdieb schrieb am
onewinged_angel hat geschrieben:Kleiner Einwurf:
In der Sache widerspreche ich dir auch: Die Dialoge bei Bethesda-Titeln waren nie fesselnd oder überzeugend rübergebracht, aber das hat einen Grund, der nichts mit Mainstream oder Schulmädchen zu tun hat: Titel wie Mass Effect mögen dies in sehr viel besserer Qualität hinkriegen, dafür lassen sie sich praktisch nicht modden.

New Vegas hatte u.a. auch meilerweit bessere Dialoge und bessere Story als alle Beths zusammen, das Spiel ist aber trotzdem modfähig wie Sau. Soviel nur zum "Widerspruch" zwischen guten Dialogen und Modding.

Fallout3s Dialoge plus Story waren eher bescheiden , warum NewVegas dafür nicht geadelt wird ist mir ein Rätsel , na gut Skyrim wird ja auch unverdienter weise in den Rollenspielhimmel gelobt..
onewinged_angel schrieb am
Kleiner Einwurf:
In der Sache widerspreche ich dir auch: Die Dialoge bei Bethesda-Titeln waren nie fesselnd oder überzeugend rübergebracht, aber das hat einen Grund, der nichts mit Mainstream oder Schulmädchen zu tun hat: Titel wie Mass Effect mögen dies in sehr viel besserer Qualität hinkriegen, dafür lassen sie sich praktisch nicht modden.

New Vegas hatte u.a. auch meilerweit bessere Dialoge und bessere Story als alle Beths zusammen, das Spiel ist aber trotzdem modfähig wie Sau. Soviel nur zum "Widerspruch" zwischen guten Dialogen und Modding.
Die!Coloss schrieb am
Almalexian hat geschrieben:
Trotzdem hat Armin mit seiner Aussage den Nagel auf den Kopf getroffen. STALKER ist nicht gerade ein Mainstream-Titel. Das Einzige, was Bethesda aber bisher geschafft hat ist den Mainstream anzusprechen mit ganz seichtem Gameplay und teilweise komplett verkorksten Dialogen, die für 10jährige Schulmädchen gedacht sein könnten.

Wie billig. Kommt denn keine Argumentation, ob Spiele gut oder schlecht sind, mit dieser "was alle spielen wollen, kann nur schlecht sein"- Mentatlität aus. Zum einen war auch Stalker ein für osteuropäische Verhältnisse überaus erfolgreicher Titel, zum anderen orientiert sich bethesda verständlicherweise an dem, was viele mögen, biedert sich aber nicht vollkommen an. Einen Titel, der so "indie" ist, dass ihn nur eine handvoll Snobs spielen, nützt dem Entwickler nichts, damit spielt man keine Quoten ein. In einem gewissen Maße muss man sich daran orientieren, was viele Leute wollen, um Kasse zu machen und diese Leute auch zu befriedigen. Ansonsten darf man nach dem ersten Titel gleich wieder Konkurs anmelden. Das schöne bei Bethesda aber ist, dass es nicht auf Teufel komm raus versucht größere Zielgruppen zu erobern. Die Spiele werden lediglich zeitgemäßer bei einem gleichzeitig größer werdenden Markt, so kommt es nunmal dazu, dass Bethesda-Spiele einem immer größer werdenden Publikum gefallen.
In der Sache widerspreche ich dir auch: Die Dialoge bei Bethesda-Titeln waren nie fesselnd oder überzeugend rübergebracht, aber das hat einen Grund, der nichts mit Mainstream oder Schulmädchen zu tun hat: Titel wie Mass Effect mögen dies in sehr viel besserer Qualität hinkriegen, dafür lassen sie sich praktisch nicht modden. Die einfachste und oft auch einzige Art für einen Modder, Dialoge rüberzubringen ist, wenn einfach ein Text erscheint, im günstigsten Fall noch vertont. Bethesda hilft dem mittlerweile mit...
Exedus schrieb am
eben durch Pferdekutschen ersetzt, und die nutze ich auch noch fleißig (vor Allem mit den Mods, die die Fahrt selbst einbauen).

Kannst du mir evtl verraten wie die mod heist? :)
schrieb am

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