Total War: Rome 2: Fünfte Fraktion: Arverner - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Entwickler: Creative Assembly
Publisher: Sega
Release:
kein Termin
03.09.2013
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Total War: Rome 2
70

Leserwertung: 64% [4]

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Total War: Rome II - Fünfte Fraktion: Arverner

Total War: Rome 2 (Strategie) von Sega
Total War: Rome 2 (Strategie) von Sega - Bildquelle: Sega
Creative Assembly hat die fünfte spielbare Fraktion in Total War: Rome II enthüllt. Es sind die Arverner - ein keltischer Stamm, der in der heutigen französischen Region Auvergne lebte. Der bekannteste Vertreter dürfte wohl Vercingetorix sein.


"Die Arverner wurden erstmals genannt, als sie im 6. vorchristlichen Jahrhundert mit anderen keltischen Stämmen in Italien einfielen. Später, als die Römer begannen Südgallien zu unterwerfen, unterstützte der Arvernerkönig Bituitus die Allobroger, wurde aber 121 v. Chr. von den Römern besiegt und gefangengesetzt. Die Römer setzten dann seinen Sohn Congonnetiacus (oder Contoniatus) als Klientelkönig ein. 52 v. Chr. führte Vercingetorix von Gergovia, Sohn des Arvernerkönigs Celtillus, den großen Gallieraufstand an, der bei der mandubischen Stadt Alesia von Julius Cäsar niedergeschlagen wurde. Danach wurden die Arverner ins Römische Reich eingegliedert." (Quelle: Wikipedia)


Römer, Karthager, Makedonier, Icener und Arverner stehen bisher als Fraktionen fest.

Quelle: Creative Assembly, Koch Media

Kommentare

Christoph W. schrieb am
@Scipione
Stimmt, ich habe im Fall Rome2 DLC Politik wohl zu sehr verallgemeinert. Nur sehe ich die Unterscheidung zwischen einem guten oder schlechten DLC als mittlerweile schmalen Grat an, bei dem mir mittlerweile hochfrequentierter schlechte Beispiele ins Auge fallen, wie dem ME3 Ondisc Desaster, Dead Space 3´s Sammlung von Mini-DLCs, die wirken, als wären sie direkt aus dem Spiel geschnitten.
Bethesda geht da in meinen Augen einen durchaus vertretbaren Weg, sie bieten, abgesehen von Heartfire, merklich vom Hauptspiel seperierten Inhalt und halten gleichzeitig die Modcommunity aufrecht, die alle Aspekte des Spiels umfasst, also nicht nur Optik, Texturen, Gameplay sondern vor allem auch Inhalt.
Die Nachvollziehbarkeit ist da eng mit dem Umfang der angebotenen DLCs verbunden. Je kleiner der echte Mehrgewinn an "Spielspaß", desto schwieriger wird es die Legitimität der Kostenpflichtigkeit aufrecht zu erhalten, gerade dann wenn es immer noch massenhaft Beispiele für den Erfolg gegenteiliger DLC Politik gibt (Minecraft, Witcher2, Torchlight2 usw.)
In der Total War Serie bewegt man sich ja mittlerweile in eine Richtung, in der die Anzahl der Fraktionen sinkt, dafür aber die Komplexität des Gameplays ansteigt, was durchaus zu begrüßen ist.
Denn was bringen einem Millionen Fraktionen, wenn die Handlungsmöglichkeiten mit allen ähnlich beschränkt sind und damit die Motivation fehlt überhaupt mit verschiedenen Fraktionen zu spielen.
Shogun 2 war da auch sehr zwiespältig. Die Fraktionen ähnelten sich stark, dafür gab es mehr Handlungsmöglichkeiten in der Kampagne(Erfahrungs- und Rangsystemen für Charaktere, verbesserte Diplomatie, Ressourcenabhängige Gebäude usw.). Und während die ersten DLCs zum Release und kurz danach anhand ihres Umfangs eher als Frechheit abzustempeln sind, war Fall of the Samurai, im Stile eines klassischen Add-Ons, wieder ein gutes Beispiel für DLC Politik.
Ich hoffe einfach das sie den Fokus auf sich wirklich...
(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt schrieb am
Bei Arverner muss ich an den Gladiator in der Serie Spartacus denken, der seinen Pipimann abgeschnitten bekommt. Ich hoffe das bleibt auch nach dem Spiel ein Einzelfall!
3nfant 7errible schrieb am
Christoph W. hat geschrieben:@Nuracus
Aber, wieder einmal die gleiche Argumentation, welchen ernsthaften Grund gibt es Teile des Inhalts eines Produktes dem Käufer vorzuenthalten, außer die pure Geldgier?
Wieso können solche marginalen Inhalte und Verbesserungen, die in einer anderen Zeit noch als Patches durchgegangen sind, nicht direkt oder nachträglich bei einem Vollpreistitel hinzugefügt werden?
Ist ja nicht so das man mit Rome 2 nicht mal wieder ein Vermögen verdienen wird.
Wenn ich schon DLC Zeitalter höre... Das ist kein Zeitalter, das ist die Dummheit und naive Erduldung bzw. Unterstützung von extrem fragwürdigen spieleindustriellen Trends, dessen Erfolg oder Misserfolg einzig und allein bei den Käufern liegt und keine zeitlich abhängige Gewissheit ist.
Das ist mal wieder einer dieser Fälle bei dem die Kritik prinzipiell nicht falsch, im vorliegenden Beispiel aber doch unangebracht ist.
da ich gerad faul bin und es auch schon öfters gesagt hab, fasse ich es jetzt einfach mal in Stichpunkten zusammen...
- TW Spiele boten immer vom Start weg sehr viel Content und Langzeitmotivation
- spätestens seit Rome I waren die Spiele in der Release Version immer noch ziemlich verbuggt, aber es gab immer langen und guten Support mit zahlreichen und grossen Patches, die nicht nur Bugs beseitigten, sondern auch die Performance, das Balancing und KI Algorithmen verbesserten
- zusätzliche Fraktionen gab es aber nie kostenlos als Patch, dafür gabs immer Addons
- die Fraktionen waren gerade in den letzten Spielen aufgrund ihres Settings und der zeitl. Epoche sehr ähnlich mit nur minimalen Unterschieden
- in Rome II werden sich die Fraktionen zum ersten Mal deutlich in ihrer Spielweise unterscheiden inklusive eigenen Tech Trees für jede Fraktion
- insgesamt das grösste Budget von allen TW Spielen soweit, und trotzdem musst du nur den gleichen Preis wie immer zahlen
greenelve schrieb am
Solang es einen Arvernerschild gibt, ist doch alles in Ordnung. :Häschen:
Nuracus hat geschrieben:Nimm doch mal nur die ganzen Director's Cuts. Oder Spiele, die mit einiger Verzögerung anderswo veröffentlicht werden - MIT NEUEM INHALT!
Metal Gear Solid 2 fällt mir da z.B. ein, und das ist über 10 Jahre her.
Da sprach auch niemand von nem 3/4 Kuchen.
Es wurde was rausgeschnitten wegen Grund X und später war es wieder verfügbar.
Typisch auch Director's Cut.
Nehmt Herr der Ringe und die Special Extended Edition. 3/4 Kuchen?
Das sind dann Elemente die aus Zeitgründen entfernt werden, bei Spielen weil die Zeit für die Implementierung und Testen fehlt, zu schauen ob das Element sinnvoll ist. Oder im Nachhinein wird festgestellt, etwas funktioniert nicht ganz wie geplant bzw. lässt sich Verbessern und dann wird es bei einem "Directors Cut" eingebaut.
Entscheident ist immer der Grund, warum etwas rausgenommen wird, was bei DLC recht oft den Eindruck macht, es wurde für den Relese entfernt, nur um es Extra verkaufen zu können.
Der Vergleich mit Filmen und zusätzlichen Szenen klappt nicht ganz, geht es dabei auch um eine bestimmte Länge, die erreicht werden will, gilt zum Beispiel Apocalypse Now mit 153 Minuten als langer Film, obschon die vollständigere Version auf 202 kommt. Bei Spielen hingegen gibt es keine angestrebte Laufzeit von 90-120 Minuten, da der Fortschritt jederzeit gespeichert und später fortgesetzt werden kann.
Nuracus schrieb am
Nimm doch mal nur die ganzen Director's Cuts. Oder Spiele, die mit einiger Verzögerung anderswo veröffentlicht werden - MIT NEUEM INHALT!
Metal Gear Solid 2 fällt mir da z.B. ein, und das ist über 10 Jahre her.
Da sprach auch niemand von nem 3/4 Kuchen.
Es wurde was rausgeschnitten wegen Grund X und später war es wieder verfügbar.
Typisch auch Director's Cut.
Nehmt Herr der Ringe und die Special Extended Edition. 3/4 Kuchen?
schrieb am

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