Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues: Richard Garriott prophezeit das Ende der Konsolen - 4Players.de

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Rollenspiel
Entwickler: Portalarium
Publisher: Portalarium
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Richard Garriott prophezeit das Ende der Konsolen

Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues (Rollenspiel) von Portalarium
Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues (Rollenspiel) von Portalarium - Bildquelle: Portalarium
Richard Garriott prophezeite in einem Bild-Interview das Ende der Konsolen. Der Vater der Ultima-Reihe, der gerade an Shroud of the Avatar werkelt, geht davon aus, dass in der Zukunft kein Platz mehr für Konsolen sei. Fernseher seien mittlerweile online und Speicherplatz würde reichlich in der Cloud zur Verfügung stehen. Nur der Controller würde noch fehlen, meint "Lord British".

"Warum muss man also alle paar Jahre eine neue Konsole anstecken, wenn der Fernseher und die Cloud alles für mich machen können", fragte Garriott. Er geht davon aus, dass die aktuellen Konsolen noch funktionieren könnten, aber die Geräte wohl in fünf Jahren mit ernsthaften Problemen zu kämpfen hätten.

Erst kürzlich sorgte Richard Garriott mit seinen Aussagen über andere Game Designer für Aufsehen (wir berichteten, mehrfach).

Quelle: Bild

Kommentare

Armin schrieb am
Kajetan hat geschrieben: Onlive, mit irrem Hype gestartet, musste geschlossen werden, weil man angesichts der enormen Größe des US-Marktes so gut wie keine zahlenden Kunden finden konnte.
Gibts anscheinend immernoch. Sieht eigentlich ziemlich beeindruckend aus. Wenn sowas nicht mehr mit dem technisch machbaren zu kaempfen hat, also lag und performance, dann koennte Garriot doch Recht behalten. Wozu noch ne Konsole an den Fernseher haengen, wenns auch so geht? Der durchschnittliche Konsolenzombie schert sich ja nicht um alles, was mich davon abhalten wuerde sowas zu nutzen.
sphinx2k schrieb am
Ellepak hat geschrieben:Nur irgendwie hat er die Rechnung ohne die Internetanbieter gemacht...
Denn es sieht ja danach aus, dass es Volumenbegrenzungen in Zukunft geben wird und das dann sicherlich nicht nur in Deutschland, denn das ist ja ein weltweites Problem, dass der Traffic zunimmt...
Ansonsten sehe ich das auch so, zwar nicht für Spiele, die eine schnelle Reaktion erfordern (z.B. Egoshooter), aber den Rest.
Nur mal so in Süd Korea haben die ISPs (Internet Service Provider wie z.B. Telekom) auch die Flatrates eingestellt. Hauptgrund ist dort das Smart TVs (Fernsehen via Internet) viel verbreiteter sind und auch die Bandbreite die jeder hat erheblich höher ist (nicht wie Deutschland das den Anschluss lange verpasst hat).
Was gibt es jetzt dort: Zeitunabhängige Volumentarife.
Warum die Telekom dieses Modell nicht in Betracht zieht zeigt das sie ganz andere Ziele verfolgen. Die Telekom versucht gerade ein unlauteres Spiel zu spielen wo ich mir sicher bin das sie nicht damit durchkommen.
Strom und Wasser zahlt man auch pro verbrauchter Menge warum soll es beim Internet anders sein. Und btw. Endkundenpreise sind pro Terrabyte unter 10 Euro. Die Telekom muss für die Kapazitäten noch weniger zahlen. Also sagen wir Grundgebühr + 1cent pro Gigabyte traffic. Und das wäre schon teuer. Aber hey dann würde die Telekom bei ganz vielen ja weniger verdienen die nur hier und da mal nachrichten lesen oder email schreiben. Mit einer der Gründe..aber gesehen von den Offensichtlicheren warum sie das gerate vor haben...weshalb sie keine Volumentarife anbieten.
ZackeZells schrieb am
Ellepak hat geschrieben:Nur irgendwie hat er die Rechnung ohne die Internetanbieter gemacht...
Denn es sieht ja danach aus, dass es Volumenbegrenzungen in Zukunft geben wird und das dann sicherlich nicht nur in Deutschland

Nur weil die Telekom wieder meint das sie mit ihrem neuen Geschäftsmodell den großen Reibach macht, lässt jeder den Kopf hängen und meint das wir wieder ins 14.4er Zeitalter zurückfallen werden. Die Teleklom wird nichts begrenzen, sie verlangt einfach eine höhere Gebühr für ne Flatrate...die Leute sollten aufhören deswegen zu weinen.
Ellepak schrieb am
Nur irgendwie hat er die Rechnung ohne die Internetanbieter gemacht...
Denn es sieht ja danach aus, dass es Volumenbegrenzungen in Zukunft geben wird und das dann sicherlich nicht nur in Deutschland, denn das ist ja ein weltweites Problem, dass der Traffic zunimmt...
Ansonsten sehe ich das auch so, zwar nicht für Spiele, die eine schnelle Reaktion erfordern (z.B. Egoshooter), aber den Rest.
Kajetan schrieb am
ZackeZells hat geschrieben: Ich denke er ist getrieben von iwelchen Aussagen die NC-Soft oder auch evtl. andre Majors gerne haben wollen, denn der digitale Vertriebsweg Spart jenen einiges an Ausgaben ( keine Presswerks Kosten, keine Kosten für die Retailboxen, keine Beilagen für die Hüllen (Früher Handbücher)) - hochgerechnet bei potentiellen Millionensellern macht das schon eine Ersparniss von einigen dickeren Brocken, die ein Publisher ja dazu verwenden könnte um einen "guten Entwickler in den Weltraum zu schießen"*scnr.
Hey, ich gönne Richard jede einzelne Sekunde Space-Trip von ganzem Herzen, so ist das nicht. Aber ich muss deswegen nicht alles gut finden, was er von sich gibt :)
schrieb am

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