World of WarCraft: Warlords of Draenor: Das überarbeitete Charakter-Modell der weiblichen Menschen - 4Players.de

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Online-Rollenspiel
Release:
13.11.2014
Test: World of WarCraft: Warlords of Draenor
85

“Wunderbares Weltdesign, tolle Bosskämpfe und Warcraft-Stimmung: Mit Warlords of Draenor geht es bei World of Warcraft wieder aufwärts!”

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World of WarCraft: Warlords of Draenor - Das überarbeitete Modell der weiblichen Menschen

World of WarCraft: Warlords of Draenor (Rollenspiel) von Activision Blizzard
World of WarCraft: Warlords of Draenor (Rollenspiel) von Activision Blizzard - Bildquelle: Activision Blizzard
Mit World of WarCraft: Warlords of Draenor werden die alten Charakter-Modelle überarbeitet - dies umfasst das Grundmodell, verschiedene Hautfarben, Anpassungsoptionen (Falten, Narben, Muttermale, Ohrringe usw.), Frisuren oder Hautvarianten für NSCs wie Eisenzwerge oder Lepragnome. Und mittlerweile hat Blizzard auch erste Bilder des weiblichen Charakter-Modells der Menschen gezeigt:

Screenshot - World of WarCraft: Warlords of Draenor (PC)

Screenshot - World of WarCraft: Warlords of Draenor (PC)

Screenshot - World of WarCraft: Warlords of Draenor (PC)

Screenshot - World of WarCraft: Warlords of Draenor (PC)

Joe Keller (Senior Character Artist) sagt dazu: "Die menschlichen Charaktermodelle in WoW sind allen sehr vertraut, die Arbeit an diesen Aktualisierungen hat uns jedoch die Möglichkeit gegeben, Leerräume zu füllen und auszuschmücken. Im Fall der Menschenfrau konnten wir ihr stärkere Muskeldefinition und ein Gesicht mit mehr Persönlichkeit verleihen, gleichzeitig aber dem allgemeinen Aussehen und Wesen des Originals treu bleiben. Hoffentlich kommen dadurch auch ihre Fähigkeiten als Kämpferin besser zum Ausdruck."

Chris Robinson (Senior Art Director) erklärt den Aufwand der Überarbeitung: "Wir heben die Anzahl der Polygone stark an (in manchen Fällen von unter 1.000 auf über 5.000), erhöhen die Textur um mehr als 100%, verwenden wesentlich mehr Knochen, um aktualisierte Animationen und Gesichtsausdrücke zu ermöglichen, und bearbeiten nahezu jede Animation aller Charaktere. Bezogen auf den letzten Punkt gibt es ungefähr 180 Animationen pro Charakter, multipliziert mit zehn Völkern – und das noch in einer männlichen und weiblichen Variante, wodurch sich annähernd 3.600 Animationen ergeben. Außerdem verwenden wir noch eine mit dem Pandaren-Modell eingeführte Rigging-Technologie für jeden Charakter, um bessere Posen, flüssigere Animationen und die Fähigkeit zu fantastischen Gesichtsausdrücken zu ermöglichen. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir euch einige der Abläufe, Herausforderungen und Ergebnisse der Überarbeitung aus nächster Nähe präsentieren."

Quelle: Blizzard

Kommentare

Stalkingwolf schrieb am
Die Untoten sahen so oder so schon immer bescheiden aus.
Sugandhalaya schrieb am
Tja und leider sehen dank der Überarbeitung die weiblichen Untoten nun wirklich alles andere als untot aus...schön wird WoW aber auch mit den überarbeiteten Modellen nicht. WoW hat wie jedes Blizzardspiel das Problem, dass es für das, was an Hardware vorausgesetzt wird, um vernünftig zu laufen, einfach zu hässlich aussieht. Aber immerhin läuft es besser als SWTOR :>
Achja...nervig: "FEHLER. Dein Kommentar konnte aufgrund eines technischen Problems leider nicht veröffentlicht werden. Bitte versuche es später erneut. "
Iconoclast schrieb am
GrinderFX hat geschrieben:@Griz Griznak
Ohje, ohje, ohje. Die Grafik von WoW ist 10+ Jahre alt und läuft kaum besser als die von dir genannten Spiele. Die sind hingegen größtenteils sehr neu und haben eine extrem bessere Grafik. Also kann die Engine wohl doch nicht so Performant sein! Und wenn sie jetzt noch die Models und andere Dinge verbessern und die 10-12 Jahre alte Engine läuft auf Farcry 2 Ultra Rechnern dann nur mit 30 Frames, kann man sich schon verarscht fühlen, um es mal übertrieben darzustellen.
Du hast keine Ahnung von Engines, oder?
sphinx2k schrieb am
maho76 hat geschrieben: bin persönlich ja schon ein paar jahre raus, aber ich denke nicht dass du jemals wow gespielt hast.
Ein paar Jahre ist aber schon etwas :)
am laufenden band gibt's indiviuelle Events zu allen möglichen Feiertagen und festen die jedes jahr anders sind (d.h. wo arbeit reingesteckt wird).

Die letzten 3 (bis 5..nicht sicher) Jahre wurde nur das Level und der Loot der Bosse von den events angepasst. Ansonsten gab es keine Änderung mehr.
Umsatz bringt das effektiv keinen, aber jede menge Flair für die vorhandenen spieler (die sowas wollen). ebenso müssten die ständigen Anpassungen nicht sein
Indirekt schon weil nur so können sie ihre Abonnenten halten.
(balancing etc.) , könnten ja auch sagen "fresst und sterbt" (siehe mittelzeit von GW1 oder everquest2, ganz schreckliche Sachen sind da passiert ohne das der Hersteller einen finger gerührt hat), machen sie aber nicht. auch der Support ist nach wie vor gemessen an der masse an Content und spielern immer noch ziemlich gut im vergleich zu anderen, und der zusatzcontent im endgame, der alle 2-3 Monate nachgeschoben wird ... daraus machen andere Hersteller jeweils 1-2 vollpreisspiele.
Der Support ist wirklich nicht verkehrt da dürfen sich gerne andere was von abschneiden. GW2 was ich ansonsten Spiele hat nur ein Ticket System das ist doch was anderes als direkt Kontakt mit nem GM. Oder auch ne Telefonnummer wo man jemand dran bekommt.
Kontent..zwischen dem vorletzten und aktuellen Raid Content Patch liegen 5 - 6 Monate (5.3 - 10.9). Dazwischen gab es nur kleinkram. Seit 10.9 ist der aktuelle Raid am laufen, jetzt kurz vor Februar ist noch nicht mal ein Termin...
maho76 schrieb am
Scheinbar gibt es immer noch Menschen, die glauben, dass Blizzard auch nur ein Fitzelchen an seinen Produkten ändert, um Spielern eine Freude zu machen.
bin persönlich ja schon ein paar jahre raus, aber ich denke nicht dass du jemals wow gespielt hast. am laufenden band gibt's indiviuelle Events zu allen möglichen Feiertagen und festen die jedes jahr anders sind (d.h. wo arbeit reingesteckt wird). Umsatz bringt das effektiv keinen, aber jede menge Flair für die vorhandenen spieler (die sowas wollen). ebenso müssten die ständigen Anpassungen nicht sein (balancing etc.) , könnten ja auch sagen "fresst und sterbt" (siehe mittelzeit von GW1 oder everquest2, ganz schreckliche Sachen sind da passiert ohne das der Hersteller einen finger gerührt hat), machen sie aber nicht. auch der Support ist nach wie vor gemessen an der masse an Content und spielern immer noch ziemlich gut im vergleich zu anderen, und der zusatzcontent im endgame, der alle 2-3 Monate nachgeschoben wird ... daraus machen andere Hersteller jeweils 1-2 vollpreisspiele.
der satz da oben ist also hate pur und so einfach nicht richtig (ich nehm nen Publisher in schutz... igittt^^). dass es bei all dem um das halten von abozahlern geht ist ja unbestritten, aber blizz jedwedes "sich mühe geben" abzusprechen ist falsch.
schrieb am

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