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Online-Rollenspiel
Entwickler: Asylum Entertainment
Publisher: Asylum Entertainment
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Identity: Online-Rollenspiel ohne Erfahrungspunkte auf Kickstarter

Identity (Rollenspiel) von Asylum Entertainment
Identity (Rollenspiel) von Asylum Entertainment - Bildquelle: Asylum Entertainment

Ein Online-Rollenspiel wie sie es zuvor noch nie gesehen haben, das alles Bisherige in den Schatten stellt und jegliche Freiheiten offeriert – aber von einem kleinen Indie-Team entwickelt wird und auf Kickstarter um Gelder buhlt. Jene Phrase ist leider zum Standard des Crowdfundings geworden. In Identity übernimmt man die „Alltagsrollen“ der „normalen Welt“ und kann sich als Polizist, Rennfahrer, Bürgermeister, Einzelhandelskaufmann oder Gangster versuchen. Dabei verzichtet man auf Level und Erfahrungspunkte, wobei die Spannung erst über reale soziale Interaktionen entstehen soll.  Wie man diese absolute Freiheit spannend inszenieren will, wird aus dem Video nicht klar ersichtlich. Das Projekt kann man hier unterstützen.

Letztes aktuelles Video: Kickstarter-Trailer


Kommentare

LePie schrieb am
Mal davon machen Assets noch keine Spielwelt, die glaubwürdig und realistisch zu gestalten mit solchen Assets ist immer noch genug Arbeit.

Diesem Satz entnehme ich, dass du mich wohl sehr deutlich missverstanden hast.
Natürlich kann man sich durch den Einkauf extern entwickelter Assets nicht vom ganzen Arbeitsaufwand lösen.
Genausowenig verdamme ich übrigend den Einsatz von Stock Assets an sich.
Was ich jedoch verdamme, ist die Intention, die Asylum Entertainment mit diesen hegt. Nein, sie haben die Assets nicht erworben, um sich den Arbeitsaufwand im Entwicklungsverlauf zu erleichtern, sondern um einen substanzlosen Blender zu fabrizieren, um das "Spiel" im gegenwärtigen Zustand nach viel mehr aussehen zu lassen, als in Wirklichkeit vorhanden ist, und um potentielle Backer über die Defizite (grobe Idee statt konkret ausgearbeitetem Entwurf, ungesicherte Finanzierung, etc. pp.) hinwegzutäuschen.
Eine ähnlich Einstellung ist auch auf Indiedb und GL omnipräsent, d.h., noch ehe die Devs irgendeine konkrete Vorstellung vom Spieldesign haben (nein, "irgendwas mit Survival, oder so" zählt nicht als konkret), werden planlos ein paar Stock Assets auf einer großen Map zusammengeflanscht. Es sieht zwar nach einigermaßen etwas aus, spielt sich aber wie nichts. Aus so "durchgeplanten" Projekten erwächst so gut wie nie etwas gescheites.
Mal davon abgesehen ist Kickstarter inzwischen oftmals eine Art von Beweis für Investoren, dass genug Interesse besteht und wenn die Kickstarter Kampagne erfolgreich endet kommt auch von Investoren noch Geld dazu.

In dem einen Punkt gebe ich dir Recht, anhand solcher KS-Fundings sehen Investoren zumindest, dass ein rudimentäres Interesse an bestimmten Genres und Settings vorhanden ist.
Abgesehen davon jedoch möchten Investoren einen gut ausgearbeiteten Prototypen und...
Balmung schrieb am
LePie hat geschrieben:BTW: "Temporary placeholder art assets shown." - jaja, mit ein paar Stock Assets aus der UE4 kann man sich für die Präsentation auch mit fremden Federn schmücken und alles schön aufblasen. :roll:
Unreal Engine 4 Interior

Also manchmal gehst du mir mit deinem künstlichen Aufbauschen auch auf den Sack. Rate mal wozu der Asset Store da ist. Diese Dinge kauft man sich um sie in eigenen Projekten zu benutzen und es ist ausdrücklich erlaubt damit dann auch Geld verdienen zu dürfen. Und irgendwo müssen sie ja sparen, wenn sie so etwas mit möglichst wenig Geld umsetzen wollen. Wobei mir vieles unbekannt ist, was nicht aus dem Store stammt. Glaubt du andere Entwickler machen immer alles selbst?
Noch dazu kommt, dass nur weil es dort im Store ist es nicht gar von diesen Entwicklern selbst dort reingesetzt wurde, auch auf die Art kann man Geld im Store verdienen um dann das Projekt zusätzlich zu finanzieren. Manchen auch ein paar Unity Projekte so.
Mal davon machen Assets noch keine Spielwelt, die glaubwürdig und realistisch zu gestalten mit solchen Assets ist immer noch genug Arbeit.
Mal davon abgesehen ist Kickstarter inzwischen oftmals eine Art von Beweis für Investoren, dass genug Interesse besteht und wenn die Kickstarter Kampagne erfolgreich endet kommt auch von Investoren noch Geld dazu. Dafür wird Kickstarter schon länger gerne genutzt. Sprich dann bringt der Erfolg der Kampagne tatsächlich den Stein ins Rollen. Die werden schon wissen wie sie das Ganze finanzieren wollen, Crowdfunding gibt es nun lange genug um zu wissen das man da aufpassen muss.
Kannst ja gerne meine Aussagen widerlegen, aber mir geht es eher darum, dass du sehr wahrscheinlich solche Dinge...
LePie schrieb am
FuerstderSchatten hat geschrieben:
LePie hat geschrieben:Nope, das kleine Altis Life Modteam überschätzt sich hier ganz gewaltig. Wenn das wider Erwarten doch was wird, dann berge ich die Titanic mit einem Schlauchboot und Schnorchelstarterset.

Ich glaube ich hab Bock dir dabei zu helfen, sollen wir ein Kickstarter Projekt daraus machen?

Machen wir doch gleich zwei draus, einmal für das Schlauchboot und einmal für das Schnorchelset.
FuerstderSchatten schrieb am
LePie hat geschrieben:
Nope, das kleine Altis Life Modteam überschätzt sich hier ganz gewaltig. Wenn das wider Erwarten doch was wird, dann berge ich die Titanic mit einem Schlauchboot und Schnorchelstarterset.

Ich glaube ich hab Bock dir dabei zu helfen, sollen wir ein Kickstarter Projekt daraus machen?
schrieb am

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