Steam: Preissenkung & Protest - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Sonstiges
Entwickler: Valve Software
Publisher: Valve Software
Release:
kein Termin
kein Termin
kein Termin

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Steam: Preissenkung & Protest

Steam (Sonstiges) von Valve Software
Steam (Sonstiges) von Valve Software - Bildquelle: Valve Software
Gleichzeitig zum mittlerweile abgelaufenen Demo-Wochenende von Team Fortress 2 hat Valve auch die Preise einiger Spiele gesenkt - angesichts des derzeitigen Dollar-Kurses also könnte das eine oder andere Angebot damit durchaus verlockend sein. So kostet TF statt 30 nur noch 20 Dollar - umgerechnet knapp 13 Euro (Verkaufssteuer exklusive). TFC und Day of Defeat schlagen jeweils mit 5 Dollar zu Buche. Auch die Preise der Half-Life-Pakete und Episoden wird leicht runtergesetzt.

Derweil schließen sich immer mehr Spieler der Steam-Gruppe Rest of World an, um ihren Unmut über die Veröffentlichungspolitik diverser Publisher kundzutun. So bieten mittlerweise viele Publisher ihre Spiele auch über Valves Onlinedienst an - Titel von Firmen wie Ubisoft, THQ oder Atari sind allerdings nur Nutzern aus Nordamerika zugänglich - obwohl ihnen in den meisten Fällen die europäischen Distributionsrechte gehören. Bei einigen Spielen wie Call of Duty 4 dürfen Spieler, die außerhalb Nordamerikas wohnen, zudem tiefer in die Tasche greifen.

Auf Anfrage von CNET Australia gaben sich die angesprochenen Unternehmen eher wortkarg. Ubisoft ließ immerhin verlauten, dass man derzeit "die verschiedenen Optionen hinsichtlich des digitalen Marktes" untersuche und weitere Ankündigungen in den kommenden Monaten folgen lassen wird. THQ Australia wollte die Lage nicht kommentieren, 2K Games sowie Rockstar anworteten nicht, Sega Australia und Atari Australia verwiesen nur darauf, dass man selbst gar nichts mit Steam bzw. Valve zu tun habe.

Kleiner Tipp am Rande: Wer gute Freunde oder Bekannte in Nordamerika hat, kann sich hier nicht erhältliche Titel wie die GTA Collection auch über Steams Geschenk-Option zukommen lassen.

Kommentare

gracjanski schrieb am
bei mir steht es 1 zu 1. eins in deutschland, eins hier.
Master Obolon schrieb am
gracjanski hat geschrieben:ja alle polen klauen. heute wurde mir mein scheiss fahrrad hier geklaut (bin in einem Auslanddsemester in Breslau zurzeit)
LOL, das ist ja geil ;)
Aber ihr werdet es nicht glauben! Mir wurde in Westdeutschland schon mehrfach ein Fahrrad geklaut! 8O
gracjanski schrieb am
ja alle polen klauen. heute wurde mir mein scheiss fahrrad hier geklaut (bin in einem Auslanddsemester in Breslau zurzeit)
Linden schrieb am
gracjanski hat geschrieben:mein gott, wohnst du etwa in einem dorf in ossiland und hast die demokratie und freie wirtschaft noch nicht kapiert?
Ab da habe ich aufgehört zu lesen. ..!.. -_-
Alle Ossis sind Rechts und alle Polen klauen was nicht und Nagel fest ist, so fängt man kein gutes Gespräch an.
gracjanski schrieb am
mein gott, wohnst du etwa in einem dorf in ossiland und hast die demokratie und freie wirtschaft noch nicht kapiert?
plattform A handelt mit publisher A eine sonderbedingung aus und der publisher senkt für diese plattform die preise für Game A. Als Gegenleistung ziehen die MAcher von Plattform A die hosen runter und lassen sich vögeln oder ähnlich. Und Genau dasselbe passiert bei Plattform B mit anderem Game und anderem Publisher.
Der Gewinner ist der Kunde, weil er die Spiele immer billiger kriegt. Es gibt zwar in dem Sinne noch keine politische Lobby, weil die Firmen gespalten sind, aber irgendwann organisieren sich diese Firmen zu Vertretungen und die Arbeit als politishce Lobby übernimmt dann die Lobby und kein Unternehmen.
Zurzeit gibt es aber keine wirklcih freie Wirtschaft bei dem Onlinevertriebsplattformen, deswegen kann man Steam und Co. nicht als Beispiel zur Rate ziehen. Guck dir eher den Telefonmarkt an, den Bankenmarkt und viele andere, wo es deutlich mehr Konkurrenz gibt. Daneben gibt es noch Märkte, wo eben noch nicht wirklcih Konkurrenz herrscht (die Post ist ein extrem gutes Beispiel, oder die Bahn, die haben extrem viel Macht, aber durch die Politik werden sie gezwungen Teil Ihrer Macht aufzugeben, damit es zu einer Konkurrenzwirtschaft kommt).
Aber ich sehe, in wahrheit hättest du lieber einen starken führer mit einer Monopolwirtschaft. Na dann viel Spass bei den nächsten Wahlen, die NPD und die rote Liste ist geil, was?
schrieb am

Facebook

Google+