World of Goo: Schweizer zahlten am meisten - 4Players.de

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Puzzlegames
Entwickler: 2D Boy
Publisher: RTL Games
Release:
kein Termin
kein Termin
23.09.2010
26.02.2009
Test: World of Goo
88
Test: World of Goo
88
Test: World of Goo
86
Vorschau: World of Goo
 
 

Leserwertung: 91% [5]

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World of Goo: Schweizer zahlten am meisten

World of Goo (Geschicklichkeit) von RTL Games
World of Goo (Geschicklichkeit) von RTL Games - Bildquelle: RTL Games

Nachdem man vor ein paar Tagen erste Daten aus der Verkaufsaktion für World of Goo präsentiert und das Angebot um ein paar Tage verlängert hatte, wartet 2D Boy jetzt mit ein paar weiteren Zahlen auf.

So sei der Durchschnittspreis am neunten Tag deutlich von 2,50 auf über 3 Dollar gestiegen. Ron Carmel und Kyle Gabler mutmaßen, dass dies eine Reaktion auf die Zahlen sein dürfte, die man tags zuvor bekannt gegeben hatte: Innerhalb der ersten sieben Tage hatten nämlich über 16.000 Nutzer gerade Mal einen Cent für das Indie-Spiel gelöhnt. Das Team hatte auch angemerkt, dass man aufgrund der anfallenden Transaktionsgebühren an Beträgen unter 30 Cent nichts verdienen würde.

Nutzer, die direkt zu den Linux-Fassungen griffen, zahlten je nach Paket zwischen 3,10 und 3,50 Dollar. Mac-Nutzer ließen sich das Spiel im Schnitt ca. 2,50 Dollar kosten, Windows-Anhänger bildeten mit einem Durchschnittsbetrag von unter 2 Dollar das Schlusslicht.

Auf die einzelnen Herkunftsländer aufgeschlüsselt ergab sich: Schweizer zahlten durchschnittlich 5,37 Dollar für World of Goo; es folgten Frankreich, Norwegen und Tschechien mit 4,21, 3,44 bzw. 3,42 Dollar. Deutschland landete mit 2,60 Dollar im oberen Mittelfeld. 2D Boy machte sich noch die Mühe, den jeweiligen Durchschnittswert ins Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (Pro-Kopf-Wert) zu setzen, verweist aber auch auf eventuelle Mängel an diesem Ansatz. Basierend auf jenem 'Generösitätsfaktor' zeigten sich Käufer aus Brasilien, Ungarn und Südafrika am spendierfreudigsten. Berücksichtigt wurden alle Länder, für die mindestens 100 Transaktionen vorlagen.




Kommentare

Sunturion schrieb am
sahel35 hat geschrieben:die machen jetzt aber daraus einen ganz schönen hehl 8O spiel ist aber gut, also legitim^^
Nichts für ungut, aber ich glaube da hast Du die Sprichwörter etwas durcheinandergebracht. :wink:
"Keinen Hehl aus etwas machen" bedeutet: Etwas nicht verheimlichen.
So, Klugscheissmodus aus.
The SPARTA schrieb am
Jazzdude hat geschrieben:Schweitzer verdienen ja auch mehr. Woher soll ich den bitteschön dat ganze geld nehm :D
Das mit den Währungen ist ausgeglichen worden, aussert man verdient hier und wohnt bei euch, dann kann man sich fast alles leisten. :D
Jazzdude schrieb am
Schweitzer verdienen ja auch mehr. Woher soll ich den bitteschön dat ganze geld nehm :D
The SPARTA schrieb am
Dreadslayer hat geschrieben:Nunja, Nahrungsmittel produzieren wir nicht genügend für die Bevölkerung. ;) Wir sind von Importen abhängig. Dagegen stehen natürlich vor allem Dienstleistungsexporte. Kohle haben wir auch keine :D
Stimmt mal wieder. Naja, hier in der Schweiz wird es zurzeit auch teuer, die Versicherungen sind mal wieder gestiegen.
dimo2 schrieb am
Hmm... wirklich schade, dass soviele nur einen Cent für dieses herrausragende Spiel bezahlen wollten... das Spiel hat DEFINITIV mehr verdient, zumal die ganzen 1Cent-Bezahlungen ja sogar noch Verluste eingebracht haben...
schrieb am

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