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Valve: Steam-Box-Ankündigung am Montag

Valve Software (Unternehmen) von Valve Software
Valve Software (Unternehmen) von Valve Software - Bildquelle: Valve Software
Im Rahmen seiner Keynote auf der LinuxCon hatte Gabe Newell bereits versprochen, dass man in der kommenden Woche eine Ankündigung tätigen wird. Dabei wird es um das gehen, was das Internet bisher "Steam Box" getauft hat: Ein von Valve für das Wohnzimmer konzipiertes PC-System. 

Auf einer Teaser-Seite lässt der Hersteller bereits verlauten, das Steam-Universum werde 2014 "expandieren". Auch heißt es: Mit dem Big-Picture-Modus habe man ein Interface erschaffen, das maßgeschneidert sei für Fernseher und Gamepads. Dieses Jahr habe man "weiter daran gearbeitet, Nägel mit Köpfen zu machen für alle, die Steam im Wohnzimmer wollen."

Den bisherigen Andeutungen und Infos zufolge wird das System standardmäßig mit Linux (Ubuntu) ausgeliefert. Eine Windows-Fassung könnte mit einem entsprechenden Aufpreis angeboten werden - alternativ wird man Windows natürlich selbst installieren können. 

Im vergangenen Winter hatte Valve einige Prototypen gezeigt.






Kommentare

Chibiterasu schrieb am
Ich kann nur von meinem Umfeld sprechen, wo doch einige Leute das PC spielen gelassen haben weil es ihnen einfach zu mühsam geworden ist.
Leute die sowas wie einen PC-Arbeitsplatz/Schreibtisch gar nicht mehr haben, weil sie eh in nem Büro etc. sitzen. Die verwenden zum E-Mail checken und surfen nur noch Tablet oder Smartphone. Ansonsten brauchen sie keinen PC.
Ein Freund von mir hat WoW sowie Battlefield am PC geliebt aber nachdem sein PC eingegangen ist, ist ihm das Ganze zu mühsam.
Wenn er einfach nur in nen Laden gehen müsste, sich ne vorkonfigurierte Steambox kaufen und unter den Fernseher stellen dann würde der das garantiert wieder zocken.
Und sowas möchte Valve halt als Option anbieten.
Abgesehen von den beiden Beispielen...WoW und BF 3 laufen beide nicht direkt auf Steam...
Ich glaube ja auch nicht das die Steam Machines arge Wellen schlagen werden aber ich kann mir gut vorstellen, dass sich die schleichend breit machen werden und damit PC Gaming generell wieder pushen können.
Wulgaru schrieb am
Wie gesagt: Du siehst das ganze optimistisch und das gebe ich dir. Ich habe ja auch keinen Grund anzunehmen das das ne schlechte Sache wird die Valve da hin stellt, ganz zu Schweigen davon das wir eh noch ein paar Informationen brauchen bis wir das beurteilen können.
Nur dieses ganze Ding was diese Konsole sein kann, welche Möglichkeiten sie bieten könnte usw. das ist schon...mehr als optimistisch in meinen Augen.
Mich erinnert das an etwas anderes und zwar den kleinen Aufschrei den es seinerzeit gab als Sony den Linux-Support für die PS3 eingestellt hat. Eine Sache die denke ich weltweit ungefähr 0,01% aller PS3 Besitzer betroffen hat, wenn es hochkommt...und genau die würden diese ganzen ach so interessanten Steam-Features primär interessant finden und daher....lohnt sich das doch einfach nicht. Das meine ich mit nicht marktfähig.
Das andere ist einfach die Erfahrung. Die meisten Hersteller bieten keine offenen Systeme an, egal wovon wir reden und Valve macht das mit Steam ja auch bisher nicht. Mit Steam kann man ganz bestimmte Sachen machen, die sind gut, aber darüber hinaus war es das auch.
Chibiterasu schrieb am
Was heißt hier nicht marktfähig? Das Experimentieren ist User-Sache. Sicher nicht der Fokus von Valve.
Im Endeffekt hofft Valve schlicht und einfach auf die Faulheit ihrer User - und derer können sie sich sicher sein.
Anstatt digital in PSN, eShop und Co. einzukaufen ist man eben mit einem Klick im Steam Store und der ist ja jetzt schon recht bequem aufgebaut im Vergleich mit so manch anderem.
Daher werden viele schlicht und einfach Games direkt downloaden oder beim Retailkauf mit Steam verbinden - so wie sie es jetzt auch schon machen.
Diese Nutzer werden die Steam Machine genauso nutzen wie ich ne PS3 nutze.
Derzeit muss ich als PC Zocker der nur PC Spiele spielen will (diese aber flüssig und ohne Probleme) immer noch nen PC zusammenstellen, diverse Treiber raussuchen und aktuell halten, Steam installieren etc.
All diese Schritte bis man mal spielbereit ist, werden einem mit der Steambox abgenommen plus nem Eingabeformat und einer Optik die darauf ausgelegt ist, dass die Steam Machine nicht am Schreibtisch neben Maus und Tastatur steht sondern unter dem Fernseher.
Wieso soll das nicht für viele ein gutes Konzept sein?
Klar wollen die mehr Verkaufen. Die wollen halt den Steam Store unter mehr Leute bringen als sie das auf Konsolen der Konkurrenz könnten.
Ich persönlich werde auch beim Kauf so eines Geräts GOG Spiele etc. eher nicht darauf zocken. Wollte damit oben nur klarmachen, dass es diese Optionen gäbe.
Emulatoren vielleicht schon eher, weil sich Street Fighter etc. am Fernseher sicher besser machen als Die Siedler.
Ich werde aber auch weiterhin einen leistungsstarken PC haben, weil ich einfach auch damit arbeite und andere Dinge tue (Ton-/Filmschnitt). Auf dem bin ich dann sicher noch flexibler und experimentierfreudiger.
Für mich ist das Ganze was Valve da anzubieten scheint einfach nur ne vermutlich recht günstige Lösung eines Medien-PCs für unter dem Fernseher und ich muss mir Spiele wie...
Wulgaru schrieb am
Ich reg mich ja nicht auf, ich werde mir das schlicht nicht kaufen. Das was ich am PC spiele kommt eh weiter in seinen Nischen raus oder auch für die Konsolen.
Nur sehe ich ganz neutral einen sehr mächtig gewordenen Publisher der nun eben auch den Konsolenmarkt erobern will. Dieses Understatement seitens Valve lässt mich schmunzeln. Natürlich wollen die Markanteile und zwar nicht zu wenig. Das einzige was ich da heraus interpretiere: Es würde sie nicht umbringen wenn es nicht klappt. Das ist aber nicht das was andere Leute da raus lesen. Ich lese eher eine Art "hättichgernWunschzettelkonsole" da heraus die dann in jedem Post anders ausschaut, bei dir kann man das ja auch lesen was du dir so vorstellst.
Ich gönn dir diese Vorstellung und will mich hier ganz sicher nicht zum Propheten machen, aber ich sehe das grundsätzlich nüchterner. Das wird eine Konsole werden, die das Powerboot Steam hinter sich hat, sicherlich auch einige unicue Features bieten wird, aber das war es dann auch. Diese Experimentierkonsole mit der man alles machen kann, ist doch überhaupt nicht marktfähig.
Chibiterasu schrieb am
Weil es eben keine klassische Konsole werden soll.
Natürlich kann ich mir jetzt schon mal einreden, dass es total geschlossen wird aber derzeit preisen sie das Ding anders an. Da musst du dir einmal die Seiten der Ankündigung durchlesen
Die zwei essenziellen Punkte:
Kann ich SteamOS auch auf meinem selbst gebauten System installieren?
Ja.
Kann ich dieses System hacken? Ein anderes Betriebssystem benutzen? Hardware austauschen? Eigene Software installieren? Damit einen Roboter basteln?
Aber sicher.
Ich glaube ihnen das halt jetzt einfach mal solange sich nicht das Gegenteil herausstellt.
Warum diese "Konsole"?
Nochmal: es ist nur ein standardisierter PC mit aufgespieltem Steam OS für Leute die sich über Hardwarespezifikationen und den ganzen Kram wenig Gedanken machen wollen.
Entwickler haben ganz konkrete Richtlinien auf die sie hinoptimieren können, was die sicher begrüßen werden.
Kann sein, dass sich für exotische PCs die Ports eher verschlechtern werden, weil auf die nicht mehr soviel Rücksicht genommen wird aber ich würde eher davon ausgehen, dass alle von vermehrten Ports profitieren werden.
Ich stell mir das ganz simpel vor:
Der PC wird eingeschaltet und es startet vermutlich direkt Steam, also man wird in ein Auswahlfenster der installierten Spiele kommen.
Ein Knopfdruck und ich zocke. So wie es auf einer Konsole auch funktioniert (oder es zumindest mal hat...).
Installieren geht bei Steam ja eh schon viel einfacher als früher.
Das alles verringert die Hemmschwelle für einige bzgl PC-Zocken sicherlich und ist schlicht und einfach bequem - gerade im Wohnzimmer am Fernseher wo ich nicht mit dem PC arbeiten werde.
Die ganze Bedienung wird dann eben auch noch auf den neuen Controller ausgelegt werden.
Die Optik wurde ja schon durch den Big Picture Mode für Fernseher...
schrieb am

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