No Man's Sky - Test, Simulation, PlayStation VR, Virtual Reality - 4Players.de

 

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No Man's Sky (Simulation) von Hello Games / 505 Games
No Man's Sky 2.0?
Survival-Abenteuer
Entwickler: Hello Games
Release:
12.08.2016
10.08.2016
10.08.2016
kein Termin
kein Termin
26.07.2018
26.07.2018
Spielinfo Bilder Videos

Mit dem Beyond-Update wird No Man's Sky nicht nur auf Version 2.0 gehievt: Mit dem VR-Modus, einem erweiterten Multiplayer und vielen neuen Features verspricht Hello Games auch eine bessere Spielerfahrung. Im Test klären wir, ob sich die Weltraum-Sandbox unter PlayStation VR weiter steigern kann.



Wie bitte? Drei Jahre ist der verunglückte Release von No Man’s Sky schon wieder her? Für viele Spiele mit einer derartigen Geschichte bedeutet so ein Zeitraum normalerweise den Abstieg in das Archiv des Vergessens.  Danke für den Versuch, raus mit der Disc und dann nie wieder angefasst. 
Doch Sean Murray und Co. haben ihr Spiel nie aufgegeben. Mit Foundations, Atlas Rises, Pathfinder und Next wurden dem spärlichen Grundgerüst zahllose Funktionen hinzugefügt, die eine Geschichte um die einsame Reise zum Mittelpunkt der Galaxie verdichtet. So wurde aus No Man’s Sky im vergangenen Jahr mit Version 1.5 endlich ein gutes Spiel, das mit dem Next-Update auch auf der Xbox erschien und von Mathias erneut getestet wurde. Elemente wie der persönliche Frachter, eine überarbeitete Kulisse, sammelbare Schiffe usw. wurden in diesen Updates eingebunden, sodass ich dafür den Test von 2018 empfehle.  
Wieder ein Jahr später erschien vor wenigen Wochen mit Beyond das laut Hello Games „größte Update“, das bisher entwickelt wurde – neben vollständiger VR–Unterstützung und einem erweiterten Multiplayer bringt es viele kleine und große Veränderungen, die No Man’s Sky auf Version 2.0 hievten.  Erfüllt die Erkundung der unendlichen Weiten jetzt endlich die großen Hoffnungen, die seit dem berüchtigten ersten Trailer in das Spiel gesetzt wurden? 
Update-Frust
Moment mal, 2.0? Tatsächlich hatte ich in den ersten Tagen nach dem Beyond-Update eher das Gefühl, eine Version 0.2 von No Man’s Sky zu spielen. War der fehlerhafte Release des Next-Updates über ein Jahr endlich behoben und mit den kleineren Updates The Abyss und Visions erneut erweitert worden, hat die Veröffentlichung von Beyond zunächst alte Wunden aufgerissen. Abstürze? Check! Fehlende Items, verbuggte Basen, kaputte Frachter, nicht länger funktionierende Lager? Check! Stürze durch die Planetenoberfläche und fiese Popups? Ebenfalls wieder mit dabei. Und das sind nur die größeren Fehler, die bis hin zu viel zu langsam ladenden (neuen) Logik-Schaltungen reichen, die komplexere Basen minutenlang unbenutzbar machen.
Das Beyond-Update, das seit dem Release am 14. August stolze 15 (!) Hotfixes bekommen hat, wurde also erneut in einem gefühlten Beta-Zustand veröffentlicht. Ja, die größten Probleme und fiesesten Fehler sind mittlerweile behoben und aus der Erfahrung mit den übrigen Updates kann man vermuten, dass das alles schon werden wird. Dennoch war der Release zunächst ähnlich ernüchternd wie zum Start von Next, bei dem ebenfalls wesentliche Elemente des Spiels partout nicht mehr funktionieren wollten. 
Eine endlose Weltraum-Geschichte

Wie bitte? Drei Jahre ist der verunglückte Release von No Man’s Sky schon wieder her? Für viele Spiele mit einer derartigen Geschichte bedeutet so ein Zeitraum normalerweise den Abstieg in das Archiv des Vergessens.  Danke für den Versuch, raus mit der Disc und dann nie wieder angefasst. 

Doch Sean Murray und Co. haben ihr Spiel nie aufgegeben. Mit Foundations, Atlas Rises, Pathfinder und Next wurden dem spärlichen Grundgerüst zahllose Funktionen hinzugefügt, die eine Geschichte um die einsame Reise zum Mittelpunkt der Galaxie verdichtet. So wurde aus No Man’s Sky im vergangenen Jahr mit Version 1.5 endlich ein gutes Spiel, das mit dem Next-Update auch auf der Xbox erschien und von Mathias erneut getestet wurde. Elemente wie der persönliche Frachter, eine überarbeitete Kulisse, sammelbare Schiffe usw. wurden in diesen Updates eingebunden, sodass ich dafür den Test von 2018 empfehle. 

Wieder ein Jahr später erschien vor wenigen Wochen mit Beyond das laut Hello Games „größte Update“, das bisher entwickelt wurde – neben vollständiger VR–Unterstützung und einem erweiterten Multiplayer bringt es viele kleine und große Veränderungen, die No Man’s Sky auf Version 2.0 hievten.  Erfüllt die Erkundung der unendlichen Weiten jetzt endlich die großen Hoffnungen, die seit dem berüchtigten ersten Trailer in das Spiel gesetzt wurden? 

Update-Frust

Moment mal, 2.0? Tatsächlich hatte ich in den ersten Tagen nach dem Beyond-Update eher das Gefühl, eine Version 0.2 von No Man’s Sky zu spielen. War der fehlerhafte Release des Next-Updates über ein Jahr endlich behoben und mit den kleineren Updates The Abyss und Visions erneut erweitert worden, hat die
Beyond hat zum Start alte Technik-Wunden von No Man
Beyond hat zum Start alte Technik-Wunden von No Man's Sky neu aufgerissen.
Veröffentlichung von Beyond zunächst alte Wunden aufgerissen. Abstürze? Check! Fehlende Items, verbuggte Basen, kaputte Frachter, nicht länger funktionierende Lager? Check! Stürze durch die Planetenoberfläche und fiese Popups? Ebenfalls wieder mit dabei. Und das sind nur die größeren Fehler, die bis hin zu viel zu langsam ladenden (neuen) Logik-Schaltungen reichen, die komplexere Basen minutenlang unbenutzbar machen.

Das Beyond-Update, das seit dem Release am 14. August stolze 15 (!) Hotfixes bekommen hat, wurde also erneut in einem gefühlten Beta-Zustand veröffentlicht. Ja, die größten Probleme und fiesesten Fehler sind mittlerweile behoben und aus der Erfahrung mit den übrigen Updates kann man vermuten, dass das alles schon werden wird. Dennoch war der Release zunächst ähnlich ernüchternd wie zum Start von Next, bei dem ebenfalls wesentliche Elemente des Spiels partout nicht mehr funktionieren wollten.

Kommentare

traceon schrieb am
nawarI hat geschrieben: ?
02.09.2019 15:10
(...)
Auch nett von den Entwicklern PSVR hier kostenlos nachzureichen. Andere SPiele verlangen nochmal zusätzlich was für den VR Modus und die VR-Kompitable PS4-Fassung ist auf Amazon sogar billiger als das normale NMS.
Altruistisch sind die Entwickler sicher trotzdem nicht. Ganz offenbar erzielt NMS immer noch ausreiched gut Verkäufe, und nach solchen "Upgrades" wird der Absatz sicher nochmals angekurbelt.
nawarI schrieb am
Ich habs mal durchgelesen, weil ich wissen wollte wie es für PSVR taugt. PSVR ist hier neu und darauf ist im Text ja auch gut eingegangen worden. Kann man VR-Test nennen, kann man "Nachtest" nennen, aber ist hier jetzt wirklich Ansichtssache und ist eigentlich auch völlig egal.
Jedenfalls: Falls ich mir mal die Sony-Brille hole, werd ich mir sicher auch NMS holen. Fürs normale Spielen hab ich andere Sachen, aber dashier scheint jetzt eines der wenigen PSVR-Spiele zu sein, die länger als einen Abend dauern.
Auch nett von den Entwicklern PSVR hier kostenlos nachzureichen. Andere SPiele verlangen nochmal zusätzlich was für den VR Modus und die VR-Kompitable PS4-Fassung ist auf Amazon sogar billiger als das normale NMS.
thormente schrieb am
Lord Helmchen hat geschrieben: ?
31.08.2019 16:25
thormente hat geschrieben: ?
31.08.2019 14:40
Spiritflare82 hat geschrieben: ?
30.08.2019 18:25
NMS ist für mich in der Kategorie: "War öde, ist öde, wird immer öde sein". Technische Dauerbaustelle ists obendrauf.
Hatte letzten Sommer nochmal reingeguckt und das Ganze ist inzwischen einfach nur noch ein dürftiges Minecraft im Weltraum mit intensivem Inventarmanagement. Zum einschlafen.
Muss ich wohl oder übel ehrlich gestanden und ohne Zurückhaltung zustimmen.
Habe knapp 12 Std. investiert und bin nicht vorangekommen. Bin etliche male zwischen Planeten und Raumstation hin und her gegondelt. Das Maximum an Erfolgserlebnis endete nur wieder in eine totale Sackgasse. Selbst internetten konnte nicht groß weiterhelfen.
Ich habe eine PSVR aber keine Lust wieder nur das gleiche intensiviert zu erleben.
Also bei Spiritflare muss man wohl eindeutig sagen das er nicht die Zielgruppe ist, wenn er es schon mit Minecraft vergleicht und langweilig findet. Immer hin hat es jetzt, nach unzähligen Patches, 3 Interessante Geschichten und selbst der Atlas wurde weitesgehen geändert, wodurch das Ende nun mehr Sinn ergibt. Es sind halt Sandbox Games und sie sind das was man selber draus macht, fehlt natürlich der Drang zur Erkundung und die Kreativität, dann sind sie natürlich für einen langweilig.
Und bei thormente mit 12 Stunden kein voran kommen scheint mir auch sehr übertrieben. Natürlich kann es mal bis zu 1 bis 3 Stunden dauern, bis man endlich seinen Warpantrieb kriegt, aber dann sollte man auch zügig auf die Anomalie treffen (beim ersten mal spielen nach ca. 6 Sprüngen) und bei einem New Game+ hat man sofort Zugriff darauf, dort kriegt man Daten zur ersten Atlas Station und selbst dann sollten keine 12 Stunden vergangen sein. Ich hab selbst zu Release nicht so lang gebraucht und jetzt in Version 2.0 geht das nochmals viel schneller, da man nun gezielt Rezepte lernen kann statt sie zufällig zu kriegen.
Nach all der Mühe vom...
reflection schrieb am
Ich habe jetzt endlich mit dem Beyond Update mal zugegriffen, und das eigentlich nur wg der VR Unterstützung. Und was soll ich sagen? Ich finds gut, es macht echt Spaß. Scheint sich das Abwarten gelohnt zu haben.
Allerdings komme ich auf dem normalen Screen besser zurecht als in VR (Oculus User). Es ist das erste Mal, dass mir VR zu unscharf/matschig ist in einem Game, überall woanders habe ich dieses Problem nicht. Auf dem Screen hingegen sieht es top aus. Vielleicht wage ich mich in den nächsten Wochen noch einmal hinter die Brille, die Steuerung an sich fand ich schon gelungen.
Alles in allem ein schönes Erkundungs- u. Bastelgame, was etliche Stunden zu unterhalten weiß, wenn man sich denn darauf einlässt.
Wi7cher schrieb am
L!ght hat geschrieben: ?
30.08.2019 17:30
....wo es kein geheimnis ist das die PSVR nen Witz und Geldverschwendung ist.
Also ich bin mit meiner PSVR mega zufrieden. Wer hätte vor zwei Jahren gedacht, dass man NMS oder Skyrim komplett!!! auf der PS4 in VR zocken kann?
schrieb am

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