Test (Pro und Kontra) zu Sky: Kinder des Lichts (Adventure, Android)

 

Test: Sky: Kinder des Lichts (Adventure)

von Matthias Schmid





Gefällt mir

 

Gefällt mir nicht

diese Grafik!   Touchscreen- Steuerung nur in Ordnung
laufen, surfen, fliegen sehr elegant   unpassende Mikrotransaktionen
schöne, diffuse Lichteffekte   undurchsichtiges Upgrade- und Währungssystem
Soundkulisse zum Träumen   Internetverbindung ist Pflicht
viel optische Abwechslung    
interessanter Mehrspieler-Ansatz    
ein Stück umfangreicher als Journey    


Versionen & Multiplayer

Preis zum Test Free-to-Play
Getestete Version deutsche digitale Android-Version
Sprachen deutsche Texte
Schnitte Nein
Splitscreen Nein
Multiplayer & Sonstiges mehrere Online-Spieler erkunden die Welt zusammen, knüpfen Bande und erledigen Spielziele kooperativ

Vertrieb & Bezahlinhalte

Erhältlich über Digital (Google Play (Android), App Store (iOS))
Online-Aktivierung Ja
Online-Zwang Ja
Account-Bindung Ja
Bezahlinhalte Nein
 

Kommentare

johndoe2049074 schrieb am
4P|Matthias hat geschrieben: ?22.04.2020 10:23
HugoEgon hat geschrieben: ?22.04.2020 08:00 Aber das klingt für mich so als wenn du sagst, man hätte Journey mit Echtgeld abkürzen können. Will man das? Also ist es denn jetzt schlimm, dass man länger an diesem Spiel sitzt oder stört dich nur die Tatsache, dass es auch schneller ginge, wenn du was kaufst?
Es ist ganz einfach so, dass man beim normalen Spielen sehr wenig Kerzen bekommt. Also hat man, wenn man durch ist, fast überhaupt nichts von dem ganzen Kram freischalten können. Und darauf wird man bei zig Gelegenheiten gestoßen. Wollte ich irgendwas vernünftig customizen bei meiner Figur oder bei den Freischaltbäumen der Geistwesen, die man oft trifft, mal richtig vorankommen, bräuchte ich Kerzen via Kohle oder müsste ewig nochmal und nochmal die Levels machen.
Hm ok also kann man ohne einen Cent den tollen Spielablauf erleben, will man alles erleben wird es doof. Gut dann schau ich vielleicht mal rein. Mich können solche Ads sowieso kaum triggern von daher denke ich mal, ich werd meinen Spaß haben. Danke für deine Antwort :)
4P|Matthias schrieb am
HugoEgon hat geschrieben: ?22.04.2020 08:00 Aber das klingt für mich so als wenn du sagst, man hätte Journey mit Echtgeld abkürzen können. Will man das? Also ist es denn jetzt schlimm, dass man länger an diesem Spiel sitzt oder stört dich nur die Tatsache, dass es auch schneller ginge, wenn du was kaufst?
Es ist ganz einfach so, dass man beim normalen Spielen sehr wenig Kerzen bekommt. Also hat man, wenn man durch ist, fast überhaupt nichts von dem ganzen Kram freischalten können. Und darauf wird man bei zig Gelegenheiten gestoßen. Wollte ich irgendwas vernünftig customizen bei meiner Figur oder bei den Freischaltbäumen der Geistwesen, die man oft trifft, mal richtig vorankommen, bräuchte ich Kerzen via Kohle oder müsste ewig nochmal und nochmal die Levels machen.
johndoe2049074 schrieb am
4P|Matthias hat geschrieben: ?21.04.2020 20:51 Sorry, dass es so lang gedauert hat mir der Antwort. Zum Thema Mikrotransaktionen bei Sky:
Das ist jetzt kein Gamebreaker und kostet das Spiel vielleicht, so genau kann man das ja nie abschätzen, 5 Prozentpünktchen. Auch die vielen Abstürze, die suboptimale Bildrate und ein paar nicht so gute Aspekte der Wegführung haben vom Platin-Siegel abgeknabbert.
Konkret ist es nicht so, dass das Spiel einen alle paar Meter mit Einblendungen zubombt, aber es ist schon so, dass das Kaufen der Kerzen in krassem Gegensatz zum seeeehr langsamen normalen Sammeln des Lichts steht. Bei vielen Geistern, bei den Kostümen, bei den Frisuren, also am Anfang und Ende jedes Levels wird mir deutlich vor Augen geführt, was es jetzt alles gäbe, wenn ich nur bereit wäre Kohle zu investieren - das hat mir tatsächlich deutlich an der Immersion gekratzt.
Ich denke die Punkte
- Der Shop ist penetranter Bestandteil der Menüs oder Benutzerführung.
- Man wird durch Grind animiert die Spielzeit über Käufe verkürzen, Pay-to-Shortcut.
sind definitiv gegeben.
Und
Käufe beeinflussen das Spieldesign stark.
ist natürlich etwas subjektiver- ich empfand es auf jeden Fall als störend. Aber natürlich nichts auf Mario Kart Tour Niveau... Daher die immer noch richtig gute Wertung.
Aber das klingt für mich so als wenn du sagst, man hätte Journey mit Echtgeld abkürzen können. Will man das? Also ist es denn jetzt schlimm, dass man länger an diesem Spiel sitzt oder stört dich nur die Tatsache, dass es auch schneller ginge, wenn du was kaufst?
4P|Matthias schrieb am
Sorry, dass es so lang gedauert hat mir der Antwort. Zum Thema Mikrotransaktionen bei Sky:
Das ist jetzt kein Gamebreaker und kostet das Spiel vielleicht, so genau kann man das ja nie abschätzen, 5 Prozentpünktchen. Auch die vielen Abstürze, die suboptimale Bildrate und ein paar nicht so gute Aspekte der Wegführung haben vom Platin-Siegel abgeknabbert.
Konkret ist es nicht so, dass das Spiel einen alle paar Meter mit Einblendungen zubombt, aber es ist schon so, dass das Kaufen der Kerzen in krassem Gegensatz zum seeeehr langsamen normalen Sammeln des Lichts steht. Bei vielen Geistern, bei den Kostümen, bei den Frisuren, also am Anfang und Ende jedes Levels wird mir deutlich vor Augen geführt, was es jetzt alles gäbe, wenn ich nur bereit wäre Kohle zu investieren - das hat mir tatsächlich deutlich an der Immersion gekratzt.
Ich denke die Punkte
- Der Shop ist penetranter Bestandteil der Menüs oder Benutzerführung.
- Man wird durch Grind animiert die Spielzeit über Käufe verkürzen, Pay-to-Shortcut.
sind definitiv gegeben.
Und
Käufe beeinflussen das Spieldesign stark.
ist natürlich etwas subjektiver- ich empfand es auf jeden Fall als störend. Aber natürlich nichts auf Mario Kart Tour Niveau... Daher die immer noch richtig gute Wertung.
johndoe2049074 schrieb am
M4g1c79 hat geschrieben: ?21.04.2020 12:02 Naja die Ingame Käufe sind, was ich sehen konnte, doch sehr aufdringlich. Also kann ich die Abwertung schon verstehen.
Wie genau kann ich mir das nervig vorstellen? Poppt während dem Spiel einfach mal so ein Banner auf?
schrieb am