Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz

 
Nintendo Switch
Konsole
Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Release:
03.03.2017
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Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz

Nintendo Switch (Hardware) von Nintendo
Nintendo Switch (Hardware) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) und die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) beurteilen den technischen Jugendmedienschutz der Nintendo Switch mit der dazugehörigen Altersbeschränkungen-App und den technischen Vorkehrungen als vorbildlich. Es sei das erste Jugendschutzprogramm für geschlossene Systeme, das deutschem Recht entspricht, erklären USK, KJM und Nintendo. Eltern können selbst festlegen, was und wie lange ihre Kinder spielen - sowie, ob, und falls ja, in welchem Umfang sie Zugang zu Online-Funktionen haben.

In einer Pressemitteilung heißt es: "Nintendo hat für seine Konsolen ein Jugendschutzsystem entwickelt, das es Eltern erlaubt, zielgenau zu regeln, welche Spiele ihre Kinder spielen dürfen - und in welchem Umfang sie Zugang zu Online-Funktionen haben. (...) Wer sich einen Nintendo-Account eingerichtet hat, kann dies und vieles mehr auch über die kostenlose Nintendo Switch-Altersbeschränkungen-App für Smartgeräte regulieren. Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) sehen Nintendo hier in einer Vorreiterrolle. Sie haben die Nintendo Switch-Altersbeschränkungen in Kombination mit der Altersbeschränkungen-App als das erste Jugendschutzprogramm für geschlossene Spielsysteme beurteilt, das deutschem Recht entspricht und die Vorgaben des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) erfüllt."

"Wie lange spielen unsere Kinder an der Konsole? Was spielen sie? Ist dieses Spiel für unsere Kinder geeignet? Die Nintendo-Switch-Altersbeschränkung liefert Eltern rasch Antworten auf diese Fragen. Obendrein bietet sie ihnen aber auch das nötige Instrumentarium, dafür zu sorgen, dass ihre Sprösslinge nur mit solchen Inhalten in Berührung kommen, die ihrem Alter und ihrem Entwicklungsstand entsprechen. Eltern können beispielsweise einstellen, dass für ihre Kinder nur solche Titel zugänglich sind, die von der USK als unbedenklich für ihr Alter eingestuft worden sind. Mit Hilfe der Altersbeschränkungen-App für Smartphones können sie zudem eine zeitliche Obergrenze festlegen: Ist die Zeit abgelaufen, zeigt die Konsole das den jungen Spielern an. Anhand der App können Eltern kontrollieren, ob sich die Kinder an die festgelegten Grenzen gehalten haben. Außerdem kann die Konsole so eingerichtet werden, dass sie nach Ablauf der vorgegebenen Zeit in den Stand-by Modus wechselt. Auch der Zugang zum Nintendo eShop, in dem man Videospiele online einkaufen kann, ist nur möglich, wenn man zuvor einen Nintendo Account eingerichtet hat. In diesem wiederum sind die Jugendschutzeinstellungen hinterlegt. Beispielsweise ist der Kauf neuer Spiele nur nach Eingabe einer PIN möglich."

Der Vorsitzende der KJM, Dr. Wolfgang Kreißig, schreibt in der Pressemitteilung: "Dass ein Anbieter den Jugendschutz bereits in die Produktentwicklung einbezieht und dessen Wirksamkeit erstmals gemäß den Anforderungen des JMStV überprüfen lässt, ist ein Meilenstein."

Auch Elisabeth Secker, Geschäftsführerin der USK, lobt das Engagement von Nintendo in einer Pressemitteilung: "Mit der Implementierung ihres Jugendschutzsystems geht die Nintendo Europe GmbH mit gutem Beispiel voran. Sie gibt Eltern damit ein wirksames Werkzeug für den altersgerechten Schutz ihrer Kinder an die Hand. Es ist einfach einzurichten und kostenlos nutzbar."

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) ist ein Organ der Landesmedienanstalten und ein Expertengremium aus Vertretern von Bund und Ländern. In Deutschland ist sie die zentrale Aufsichtsstelle für den Jugendschutz im privaten Rundfunk und Internet. Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) ist die freiwillige Selbstkontrolle der Computerspielewirtschaft. Ihr Bereich USK.online ist im Rahmen der Anerkennung nach dem JMStV aktiv und hilft den Mitgliedsunternehmen bei der Umsetzung eines funktionierenden Jugendschutzes im Online-Bereich.

Letztes aktuelles Video: Nindies Showcase Spring 2018

Quelle: Nintendo
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Kommentare

ChrisJumper schrieb am
sabienchen hat geschrieben: ?
09.05.2018 21:06
ChrisJumper hat geschrieben: ?
09.05.2018 20:14
Wahrscheinlich würde ich fordern das jede Stunde vor einem Bildschirm mit Vorlesen aus von mir ausgewählten Büchern vergolten werden muss, also quasi die private Erstellung eines Hörbuches. ;)
Wer liest wem vor?.. :Häschen:
Na das Kind natürlich dem Erwachsenen! Aber man kann das ab einem bestimmten Punkt auch umdrehen und es kommt nichts falsches dabei raus. Natürlich müssen fremdsprachige Bücher einen anderen Verhältnis-Schlüssel haben.
Aber gut der Schlüssel 1 zu 1 ist wohl etwas hart, also eine Stunde Stimmen aufzeichnen verglichen mit eine Stunde (TV/Smartphone/PC/Internet), man könnte noch einen anderen Schlüssel einbauen, also nur 0,5 Stunden vorlesen für Smartphones... Aber im Grunde soll das ja nur der Wertschätzung dienen und seine Zeit nicht mit Spam zu verschwenden.
;sabienchen.unchained schrieb am
ChrisJumper hat geschrieben: ?
09.05.2018 20:14
Wahrscheinlich würde ich fordern das jede Stunde vor einem Bildschirm mit Vorlesen aus von mir ausgewählten Büchern vergolten werden muss, also quasi die private Erstellung eines Hörbuches. ;)
Wer liest wem vor?.. :Häschen:
ChrisJumper schrieb am
ronny_83 hat geschrieben: ?
09.05.2018 13:23
sabienchen hat geschrieben: ?
09.05.2018 13:09
Um den VideoSpielKonsum des Kindes einzuschränken werde ich keine Software verwenden.
Mein Kind soll generell verantwortungsvoll damit aufwachsen, so dass solche Holzhammermethoden überhaupt nicht notwendig werden. Und wenn doch diese Konflikte entstehen, diese frühzeitig anderweitig lösen.
Na ja. Probieren kannst du es ja. Ist mit Sicherheit auch die richtige Einstellung. Erfahrungsgemäß wirst du bei Kindern und Jugendlichen aber immer an einen Punkt kommen, wo Worte wenig bewirken und du wirst du alternative Lösungswege suchen, die sich ggf. auch in Taten äußern.
Ja genau so sehe ich das eigentlich auch. Wer jetzt aber noch Glück hat das die Kinder noch nicht zu groß sind kann schon schnell die Zeit am Tablet oder am Fernseher begrenzen. Eigene Geräte wenn überhaupt relativ spät einführen. Problematisch sehe ich da aber auch nicht die Konsolen, sondern ein Smartphone. In weit es schon in oder nach der Grundschule ein Smartphone mit Social-Media Konto braucht etc.. ich würde einfach so lange das eigene Smartphone hinaus zögern wie möglich, ein normales Handy zum Telefonieren stellt dagegen kein Problem da.
Aber die Kinder haben jederzeit ja zugriff auf Geräte von außerhalb. Stelle mir die Zeit schwierig vor aber glaube das sie bald einfach da ist. Gleichzeitig sind die Geräte dermaßen Universell einsetzbar das ein Verzicht schwer fällt. Da bin ich eigentlich froh wenn die Kinder kein normales Tablet haben sondern eine Switch ohne Browser. Bezüglich des übermäßigen Konsums würde ich mir da aber auch keinen Kopf machen.
Wahrscheinlich würde ich fordern das jede Stunde vor einem Bildschirm mit Vorlesen aus von mir ausgewählten Büchern vergolten werden muss, also quasi die private Erstellung eines Hörbuches. ;)
zmonx schrieb am
winkekatze hat geschrieben: ?
09.05.2018 17:26
ronny_83 hat geschrieben: ?
09.05.2018 13:23
Ein einstellbares Zeitfenster von 22 - 7 Uhr morgens, in dem die Switch nicht aktivierbar ist, ist doch genial. Du kannst deinem Kind eine Switch erlauben, kannst erlauben, dass sie im Zimmer verbleibt, musst dir aber keine Sorgen machen, dass das Kind seinen Schlaf ignoriert und nachts der Spielesucht nachgeht.
Die Symptome sind erfolgreich bekämpft und Papi kann gut schlafen :)
Och, bei Zelda kann man schon mal ne Ausnahme machen, da lernen Kids mehr als in der Schule ^^
Außerdem, einer muss doch Hyrule retten und Bowser besiegen!
winkekatze schrieb am
ronny_83 hat geschrieben: ?
09.05.2018 13:23
Ein einstellbares Zeitfenster von 22 - 7 Uhr morgens, in dem die Switch nicht aktivierbar ist, ist doch genial. Du kannst deinem Kind eine Switch erlauben, kannst erlauben, dass sie im Zimmer verbleibt, musst dir aber keine Sorgen machen, dass das Kind seinen Schlaf ignoriert und nachts der Spielesucht nachgeht.
Die Symptome sind erfolgreich bekämpft und Papi kann gut schlafen :)
schrieb am