Das Ende eines Ausflugs
Das in verzerrten Schwarz-Weiß-Bildern gezeigte Intro präsentiert euch eine rasante und wortlose Zusammenfassung der Story: Jack Carver ist ein Mann mit düsterer Vergangenheit, die er jedoch hinter sich gelassen hat, und sein Glück in einem Bootsverleih sucht. Eines Tages wird er von der angeblichen Reporterin Valerie Constantine angeheuert, sie auf ein völlig unbekanntes Eiland zu schippern, wo sie etwas fotografieren will. Kaum ist Valerie mit einem Jetski in Richtung Insel unterwegs, wird Jack von einer präzise auf ihn zusteuernden Rakete begrüßt – nur ein Hechtsprung ins kristallklare Ozeanwasser verhindert das Schlimmste. Einen Tauchgang später findet sich
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| Die Frau mal wieder: So hilflos wie Valerie auf dem Screenshot aussieht, ist sie ganz und gar nicht. |
Vielmehr handelt es sich bei jedem Level um einen riesigen Bereich (eine Insel, ein Schiff, etc.), in dem ihr zwar einige Aufgaben zu erledigen habt, die Vorgehensweise aber komplett euch überlassen bleibt. Ihr könnt im Freien jeden beliebigen Weg gehen, jede mögliche Taktik ausprobieren – es gibt hier für ein Problem immer mehrere Lösungen. Im späteren Spielverlauf tummelt ihr euch vermehrt im Innern von Gebäuden, wo dieser Aspekt zwangsläufig etwas zurückgeschraubt wird, aber dennoch dank Abkürzungen, Lüftungsschächten und Ähnlichem zumindest teilweise erhalten bleibt. Übrigens gilt auch in Far Cry wie so oft, dass der direkte offensichtliche Weg auch meist der tödlichste ist – viel cleverer
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| Die Trigene sind der Angstgegner in Far Cry: Fies, skrupellos und sehr tödlich! |
Monsterjagd
Wie in jedem guten Shooter besteht eure Hauptaufgabe meist darin, lebend von Punkt A nach B zu kommen, und dabei allen Widerstand zu brechen. Doch ganz so einfach funktioniert das hier nicht, denn endlich bekommt ihr es mit wirklich intelligenten Feinden zu tun, die euch schon auf dem einfachsten der fünf Schwierigkeitsgrade gehörig einheizen: Anfangs plagt ihr euch nur mit verschiedenen Söldnern herum, später kommen euch vermehrt grauenhafte Gen-Experimente namens »Trigene« vor die Flinte.

