Battlefield: Bad Company 2: Kaum grafische Unterschiede - 4Players.de

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Ego-Shooter
Entwickler: Digital Illusions
Publisher: Electronic Arts
Release:
04.03.2010
11.2010
23.07.2010
05.05.2011
Test: Battlefield: Bad Company 2
88
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89
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Leserwertung: 84% [68]

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Bad Company 2: Kaum grafische Unterschiede

Der Release der heiß erwarteten Zerstörungsorgie von DICE rückt in greifbare Nähe: Am Donnerstag ist offizieller Verkaufsstart und auch bei 4players wird der Test in Kürze zu lesen sein. Ein bereits fertiges Spielszenen-Video zeigt, dass nicht all zu große Unterschiede zwischen den einzelnen Versionen bestehen: Die wuchtigen Explosionen, Dschungel-, Eis- und Wüsten-Panoramen sehen in allen drei Fassungen beinahe gleich beeindruckend aus. Aus der Nähe betrachtet erweisen sich aber auch auf dem PC viele Umgebungstexturen als recht unscharf. Besitzer eines potenten Rechners haben natürlich den Vorteil, dass ohnehin gelungene Grafikelemente wie der fein gezeichnete  Stoff der Uniformen in hoher Auflösung noch detailreicher ausschauen. Dank der nur leichten Unterschiede vergleichen wir daher nicht die einzelnen Versionen miteinander, sondern bieten euch stattdessen einen Video-Vergleich zur Konkurrenz Call of Duty: Modern Warfare 2 und Uncharted 2 . Wie sich die Kulisse des schwedischen Shooters im Vergleich dazu schlägt, erfahrt ihr bald auf 4Players TV.

Kommentare

Knarfe1000 schrieb am
LawrenceXXX hat geschrieben:All das diskutieren nutzt ja nix. Der PC stirbt gerade und wir sind live dabei. Geld wird auf Konsolen verdient. So ist es nun mal. Auch wenn es mich traurig stimmt: Auf der Abrechnung steht zum Schluss immer wieder das gleiche: Konsolen top, PC Flop (bis auf einige mir wohl bekannte Ausnahmen)
Du wirst nicht glauben, wie oft der PC in den letzten 20 Jahren schon gestorben ist... Raubkopien gab es schon immer, in den 80ern auf dem C 64 /Amiga noch viel extremer als heute. Auch das führte bekanntlich nicht zum Untergang der Entwickler oder der Hardware. Der PC wird immer eine Spielplattform bleiben, auch wenn einige Entwickler meinen, ehrliche Kunden mit Gängeleien vergraulen zu müssen.
konsolero schrieb am
Goldsmiffi hat geschrieben:
cdd hat geschrieben:Leider gibt es auf PC Probleme mit der Xbox360 Pad Unterstützung...
Ich würde das Spiel gerne mit Pad auf meinem Plasma zocken,
aber den Pad Support haben die Entwickler leider nur sehr dürftig integriert...
Wow also das ich sowas noch zu lesen bekomme ein PC-ler der zum Gamepad greift, oder versucht zu greifen :? also dazu muss ich was sagen:
Ich hab zwar ne 360 und spiel auch meist mit ihr, da mein PC leider nicht mehr den Standarts von heute entschpricht, aber ich muss sagen das in punkto Gameplay mit der Maus ich wahrscheinlich auch zum Pad greifen würde, nicht weil ich mit der Maus nicht mehr umgehen könne ( war damals übel gut bei CS ) sondern weil ich die Maussteuerung einfach viel zu unrealistisch finde.
Es liegt wahrscheinlich daran das ich ein grosser Simulations Fan bin aber ich finde es einfach verdammt unrealistisch mit der Maus zu spielen, diese blitzschnellen und genauen bewegungen haben mal gar nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Es ist schlichtweg unnmöglich sich so in echt zu bewegen und daher gefällt es mir immer besser mit dem Gamepad zu spielen es fühlt sich einfach echter an.
Mir ist natürlich bewust das Bad Company 2 keine Simulation ist aber ich finde es einfach cool vor allem mit dem 360 Pad den Trigger zum Schiessen zu benutzen ( was dem Abzug einer echten Waffe ja schon sehr nahe kommt, plus Vibration ) und auch die waklige Steuerung ist sicherlich realer als mit der Maus.
Das war jetzt einfach mal meine Meinung und endeffekts soll jeder spielen wies im gefällt!
Aber fänds interessant wenn auch Jemand meiner Ansicht ist.

Aha aha.
Also ein Spiel kann nur so realistisch sein, wie es gespielt wird!
Künstliche Einschränkungen nützen...
sinsur schrieb am
AXO hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:
Analogkäse hat geschrieben: Die derzeitige Problematik ist einfach das sich die Gamer in zuviele Gruppen aufspalten wenn sie denn überhaupt organisiert sind und der Altersdurchschnitt einfach immer noch zu niedrig ist. Das mit dem Altersdurchschnitt meine ich jetzt völlig wertungsfrei und ich war nicht anders, ich spreche dich auch nicht persönlich an sondern meine das ganz allgemein. Tatsache ist nun mal das man wenn man jünger ist zumeist nicht konsequent genug ist und vieles auch unerheblicher erscheint da man beispielsweise noch Geld und Geschenke in Form von Hard- und Software von den Eltern zugesteckt bekommt.
Das denkt man oft, aber statistisch gesehen und belegbar ist der durchschnittliche Konsolenspieler immerhin 31 Jahre alt, also im voll erwerbsfähigen Alter.
wtf? giv source?
habe eher so an 13 als durchschnittsalter gedacht . . .
naja alter sagt aber auch nichts aus . . . auch erwachsenen können sich kiddiehaft benehmen . . .
Vorallem im Internet benehmen sich wirklich die Meisten unter aller Sau, egal welchen Alters.
Deutschland benötigt einen höheren Bildungsstandard, sonst merkt man's nun mal an allen Ecken und Enden.
Modern Day Militaryshooter fangen mr an genauso zum Hals heraus zu hängen, wie 2. Weltkrieg zeug....
Axozombie schrieb am
Nanimonai hat geschrieben:
Analogkäse hat geschrieben: Die derzeitige Problematik ist einfach das sich die Gamer in zuviele Gruppen aufspalten wenn sie denn überhaupt organisiert sind und der Altersdurchschnitt einfach immer noch zu niedrig ist. Das mit dem Altersdurchschnitt meine ich jetzt völlig wertungsfrei und ich war nicht anders, ich spreche dich auch nicht persönlich an sondern meine das ganz allgemein. Tatsache ist nun mal das man wenn man jünger ist zumeist nicht konsequent genug ist und vieles auch unerheblicher erscheint da man beispielsweise noch Geld und Geschenke in Form von Hard- und Software von den Eltern zugesteckt bekommt.
Das denkt man oft, aber statistisch gesehen und belegbar ist der durchschnittliche Konsolenspieler immerhin 31 Jahre alt, also im voll erwerbsfähigen Alter.
wtf? giv source?
habe eher so an 13 als durchschnittsalter gedacht . . .
naja alter sagt aber auch nichts aus . . . auch erwachsenen können sich kiddiehaft benehmen . . .
Analogkäse schrieb am
Nanimonai hat geschrieben:
Analogkäse hat geschrieben: Die derzeitige Problematik ist einfach das sich die Gamer in zuviele Gruppen aufspalten wenn sie denn überhaupt organisiert sind und der Altersdurchschnitt einfach immer noch zu niedrig ist. Das mit dem Altersdurchschnitt meine ich jetzt völlig wertungsfrei und ich war nicht anders, ich spreche dich auch nicht persönlich an sondern meine das ganz allgemein. Tatsache ist nun mal das man wenn man jünger ist zumeist nicht konsequent genug ist und vieles auch unerheblicher erscheint da man beispielsweise noch Geld und Geschenke in Form von Hard- und Software von den Eltern zugesteckt bekommt.
Das denkt man oft, aber statistisch gesehen und belegbar ist der durchschnittliche Konsolenspieler immerhin 31 Jahre alt, also im voll erwerbsfähigen Alter.
Bin ich mehr als überrascht. Wobei diese Altersgruppe nicht den harten Kern ausmachen wird und sich wohl kaum mit den Problemen auseinandersetzen wird. Zumindestens keiner den ich kenne, da Zocken nur eine gelegentliche Freizeitbeschäftigung darstellt. Da ist keiner Gamer...
Gruß
schrieb am

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