Mehr Umsatz, weniger Gewinn
Mit insgesamt 1,5 Billionen Yen bzw. umgerechnet etwa 17 Mrd. Dollar fiel der Umsatz Nintendos in den ersten drei Monaten des aktuellen Geschäftsjahres 17 Prozent höher aus als im Jahr zuvor. Der Nettogewinn sank allerdings um 18 Prozent und betrug 174 Mrd. Yen bzw. 1,9 Mrd. Dollar. Wie Sony verweist auch Nintendo auf die Stärke des Yens, die die Einnahmen aus den westlichen Märkten, insbesondere den USA, schmälert.
Seit der Veröffentlichung des Handhelds habe man mittlerweile über 96,2 Mio. DS sowie 533 Mio. DS-Spiele verkaufen können, im Falle der Wii seien es über 44,9 Mio. Geräte bzw. 312 Mio. Spiele. Highlights aus dem Jahr 2008: Wii Fit
mit 14 Mio. verkauften Einheiten, Mario Kart
(Wii) wanderte immerhin 13,7 Mio. Mal über den Ladentisch. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres konnte der Hersteller ca. 20 Mio. Wiis und 25,2 Mio. DS ausliefern - im gleichen Zeitraum des vorherigen Geschäftsjahres waren es 14 Mio. bzw. 24,5 Mio. gewesen.
Für das gesamte Geschäftsjahr, welches am 31. März endet, korrigierte Nintendo die DS-Prognose um drei Prozent nach oben und geht von 31,5 Mio. verkauften Handhelds aus. Allerdings senkte man den Erwartungswert für die Softwareverkäufe um sieben Prozent auf 193 Mio. Einheiten. Ebenfalls um drei Prozent gesenkt wurden die Hardware- und Softwareprognosen für die Wii auf 26,5 Mio. bzw 193 Mio.
Die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr wurde um neun Prozent auf 1,8 Billionen Yen korrigiert - damit würde man aber immer noch etwa neun Prozent über der Marke des Vorjahres liegen.
Seit der Veröffentlichung des Handhelds habe man mittlerweile über 96,2 Mio. DS sowie 533 Mio. DS-Spiele verkaufen können, im Falle der Wii seien es über 44,9 Mio. Geräte bzw. 312 Mio. Spiele. Highlights aus dem Jahr 2008: Wii Fit
Für das gesamte Geschäftsjahr, welches am 31. März endet, korrigierte Nintendo die DS-Prognose um drei Prozent nach oben und geht von 31,5 Mio. verkauften Handhelds aus. Allerdings senkte man den Erwartungswert für die Softwareverkäufe um sieben Prozent auf 193 Mio. Einheiten. Ebenfalls um drei Prozent gesenkt wurden die Hardware- und Softwareprognosen für die Wii auf 26,5 Mio. bzw 193 Mio.
Die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr wurde um neun Prozent auf 1,8 Billionen Yen korrigiert - damit würde man aber immer noch etwa neun Prozent über der Marke des Vorjahres liegen.