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Miyamoto: Will frische Charaktere

Nintendo (Unternehmen) von Nintendo
Nintendo (Unternehmen) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Dass Nintendo an einem neuen Pikmin für die Wii werkelt, ist schon seit geraumer Zeit bekannt. Auf der E3 ließ sich der dritte Teil der Serie allerdings nicht blicken. Im Rahmen einer Fragerunde mit Investoren ließ Shigeru Miyamoto laut Andriasang jetzt verlauten, dass er das Projekt schnellstmöglich fertigstellen möchte. Es sei knapp zehn Jahre her, dass das erste Pikmin veröffentlicht wurde - es sei nun an der Zeit, mal wieder einen neuen Charakter zu erschaffen.

Der Mario-Schöpfer wurde außerdem gefragt, an welchen Spielen er sonst noch werkelt. Miyamoto merkt an, dass er sich seit einiger Zeit fürs Schwimmen begeistert. Außerdem habe er als Mitglied einer Art Hilfsorganisation viel mit Schulkindern zu tun. Grundsätzlich vermeide er es aber, über seine Interessen und Hobbys zu plaudern, da diese schon ein Hinweis auf kommende Projekte seien. So hatte er vor einiger Zeit durchblicken lassen, dass er sich viel mit Katzen beschäftigt - jener Spezies, die nun auch in Nintendogs + Cats auftaucht.

Kommentare

Tuscheltüm schrieb am
“spiele für alle ansprüche“ is doch ok, aber eben auch für meine! =)
solang “captain action gegen die klon-soldaten” technisch gut umgesetzt is kann man den entwicklern ja auch keine vorwürfe machen. story, charas etc. sind halt geschmackssache. der zocker muss nehmen was kommt, oder konsole/pc bleibt halt aus, pech! :(
*zidane umbash* XD
crewmate schrieb am
schummelFee hat geschrieben:also bei nem mario-rollenspiel macht ne story ja sinn, aber bei mg2 nervt es mich dass ich immer diese belanglosen texte wegdrücken muss. will doch nur in den nächsten level um zu jumpen und zu runnen.. x)
naja, und das link nur eine hülle is in die der spieler quasi hinschlüpft (weshalb er ja auch nich spricht) sollte auch so bleiben.
find es nich schön wenn der chara den ich steuere sachen von sich gibt mit denen ich nich einverstanden bin, wie z.b der dumme affenjunge aus ff 9. ;D
In anderen Medien ist sowas pblich.
Musik mit provokanten Texten, Filme und Bücher mit Anti-Helden
und stark kontroversen Charakteren wie Kevin Bacon in "Woodman".
Es kommt schlicht auf das Konzept eines Spiels an.
Wie wäre es denn mal, in einem Shooter einen Desserteur zu spielen, der sich während des Kosovokrieges des-illusioniert
von der Front verpisst und von seinen ehemaligen Kameraden gejagt wird.
Spiele könnten so viel bessere Geschichten erzählen, wenn Spieler toleranter gegenüber Vielfalt wären.
Ich meine, es erscheinen doch dutzende Shooter im Jahr.
Wäre es ein Beinbruch für euch Spieler, wenn ein einziger Shooter erscheinen würde, der einen anderen Ansatz hat?
Das gleiche gilt für andere Genre.
Ich erinnere mich gerne an die alten DTM Teile, in denen eine Geschichte erzählt wurde.
Oder RPGs wie Skies of Arcadia, Teranigma, die Abenteurer ohne Depressionen haben
Bloß wegen ein paar Spielen mit ausgeprägten Charakteren und besseren GEschichten
muss sich nicht gleich die Erde auftun und die Welt in die andere Richtung drehen.
Es geht hier doch bloß um die Vielfalt, das es Spiele für alle Ansprüche gibt.
johndoe979851 schrieb am
schummelFee hat geschrieben:find es nich schön wenn der chara den ich steuere sachen von sich gibt mit denen ich nich einverstanden bin, wie z.b der dumme affenjunge aus ff 9. ;D

Bah, er hat Zidane gedisst. :bigcry:
Zum Thema, neuer Charakter, na dann zeigt mal her... gibt es noch nichts von zu sehen? Dann ist diese Neuigkeit auch eher nicht so interessant.
Tuscheltüm schrieb am
also bei nem mario-rollenspiel macht ne story ja sinn, aber bei mg2 nervt es mich dass ich immer diese belanglosen texte wegdrücken muss. will doch nur in den nächsten level um zu jumpen und zu runnen.. x)
naja, und das link nur eine hülle is in die der spieler quasi hinschlüpft (weshalb er ja auch nich spricht) sollte auch so bleiben.
find es nich schön wenn der chara den ich steuere sachen von sich gibt mit denen ich nich einverstanden bin, wie z.b der dumme affenjunge aus ff 9. ;D
crewmate schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:
Levi. hat geschrieben:drücken wirs doch einfach anders aus: er hat Figuren und zugehörige Spielkonzepte erschaffen, die Generationen überleben werden ...

Das klingt sehr richtig und gut.
Und es zeigt, was Nintendo vom Rest der Spieleentwickler abhebt.
Gerade Mario beweist, dass das Spiel an sich wichtiger ist als die Figur oder die Story (Ist es nicht gerade Miyamoto, der sagt, ein Mariospiel braucht/bekommt keine Story und der ein wenig "irritiert" war, dass jemand eine Story in Galaxy 1 gemogelt hat?)
Geschichten in Mario Spielen sind kein Novum.
Die Paper Mario Reihe hatte gute Geschichten, Anarcho-Humor mit Augenzwinkern und überraschende Wendungen.
Von Nintendo selbst wurde noch "Cosmic Walker" mal gezeigt, auf deren Verstanstaltung während der TGS.
Das Spiel sah einem spielbarem "2001: Odysee im Weltraum" aus.
(Klappe halten, ich erträume mir mein Stanley Kubrics Spiel! :wink: )
schrieb am

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