Mass Effect: Andromeda: Peer-to-Peer-Multiplayer (kein Crossplay), Ryder-Vornamen und weitere Info-Häppchen - 4Players.de

 
3D-Rollenspiel
Entwickler: BioWare Montreal
Publisher: Electronic Arts
Release:
23.03.2017
23.03.2017
23.03.2017
23.03.2017
Vorschau: Mass Effect: Andromeda
 
 
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Mass Effect: Andromeda - Peer-to-Peer-Multiplayer (kein Crossplay), Ryder-Vornamen und weitere Info-Häppchen

Mass Effect: Andromeda (Rollenspiel) von Electronic Arts
Mass Effect: Andromeda (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Mass Effect: Andromeda wird keinen plattformübergreifenden Mehrspieler-Modus bieten, dies bestätigten die Entwickler via Twitter. Darüber hinaus wurde verraten, dass der Multiplayer wieder über Peer-to-Peer wie bei Mass Effect 3 realisiert wird (Gegensatz zum Client-Server-Modell). Schon Anfang Januar verriet Aaryn Flynn (General Manager), dass das Sci-Fi-Rollenspiel auf dem PC ohne Bildwiederholratenbeschränkung (uncapped framerate) laufen wird. Auf den Konsolen wird 30 fps (PS4: 1080p; Xbox One: 900p; PS4 Pro: 1800p mit Checkerboard Rendering) geboten. In den Zwischensequenzen könnte die Bildwiederholrate unter Umständen höher ausfallen.

Weitere Details wurden von DualShockers aus den sozialen Netzwerkkanälen zusammengetragen. So wird man den Vornamen des Charakters frei wählen können, aber nur wenn man die Originalnamen "Scott" oder "Sara" beibehält, werden sie von den anderen Charakteren auch so angesprochen. Ändert man den Standard-Namen, werden sie mit "Ryder" angesprochen. Zahlreiche aufgenommene Vornamen wie bei Fallout 4 wird es nicht geben. Bei der Charaktererstellung wird man sich entscheiden können, welches Training die Ryder-Geschwister in der Milchstraße erhalten haben. Von dieser Auswahl hängt ihre persönliche Hintergrundgeschichte ab.

Die für jedes Geschlecht geplanten romantischen "Möglichkeiten" bzw. Techtelmechtel möchte BioWare möglichst lange unter Verschluss halten. Es soll aber möglich sein, Mitglieder der neuen Alien-Rasse (Angara) aus dem letzten Cinematic-Trailer zu küssen. Sara Ryder soll über mehr "männliche Partner-Optionen" als bloß Liam verfügen wird - einige dieser Charaktere wurden bisher nicht enthüllt. Außerdem wird man das "Casual-Outfit" des Charakters auswählen dürfen. Mini-Spiele wie das "Hacking" sind ebenfalls wieder dabei.

Mass Effect: Andromeda wird am 23. März 2017 für PC, PlayStation 4 und Xbox One erscheinen.




Quelle: GameSpot, NeoGAF, DualShockers
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Kommentare

DonDonat schrieb am
hydro-bank_418 hat geschrieben: Ich stelle mir einen Hordemodus in dem ich nur rumstehe und ein Cheater alles instakillt nicht wirklich spannend/spaßig vor
In ME3 gab es des öfteren Leute im Multiplayer die in die Kategorie "Cheater" fallen, so schlimm wie du es hier beschreibst war es jedoch nur selten.
Im Vergleich zu kompetitiven Shootern würde ich aber sagen dass es etwa genau so oft vor kam, weil es zumindest in ME3 so verdammt einfach umzusetzen war.
Wenn ich mich richtig erinnere ließ sich durch ein kurze Editierung irgendeiner Datei die Munition auf quasi unendlich stellen oder auch Waffen/ Extras freischalten, die man eigentlich gar nicht besitzt :roll:
Sir Richfield schrieb am
Dein Teddybaer hat geschrieben:Generell brauchst du mir das nicht erklären ;) Aber hier spielt man ja nicht gegeneinander, deshalb sehe ich das Problem nicht.
Frag mal einen Diablo 3 Spieler auf den letzten beiden Konsolen, ob es ein Problem im Coop geben kann, wenn der Rando am anderen Ende seine Savegames editieren kann.
Hinweis: Dieser Aussage fehlt Kontext: Es soll nicht betrachtet werden, was ich von dem dahinterliegenden Gamedesign, bzw. bestimmten Ideen der Entwickler halte. Es soll nur um das "an sich" gehen.
Nerevar³ schrieb am
Dein Teddybaer hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben:Es gehört für Spieler seit ein paar Jahren zum guten Ton zu glauben, der Entwickler/Publisher würde alles in seiner Macht stehende tun, dem Konsumenten ein langfristiges, problem- und cheaterfreies Onlineerlebnis zu bieten.
Das erreicht man nur durch totale Kontrolle und die erreicht man nur, wenn man als Entwickler/Publisher die Server bereitstellt.
Alles weitere hängt davon ab, welchen Grad in Zynismus du bereits erreicht hast.
Generell brauchst du mir das nicht erklären ;) Aber hier spielt man ja nicht gegeneinander, deshalb sehe ich das Problem nicht. Auch wenn Server natürlich wünschenswerter wären.

Ich stelle mir einen Hordemodus in dem ich nur rumstehe und ein Cheater alles instakillt nicht wirklich spannend/spaßig vor
Dein Teddybaer schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:Es gehört für Spieler seit ein paar Jahren zum guten Ton zu glauben, der Entwickler/Publisher würde alles in seiner Macht stehende tun, dem Konsumenten ein langfristiges, problem- und cheaterfreies Onlineerlebnis zu bieten.
Das erreicht man nur durch totale Kontrolle und die erreicht man nur, wenn man als Entwickler/Publisher die Server bereitstellt.
Alles weitere hängt davon ab, welchen Grad in Zynismus du bereits erreicht hast.
Generell brauchst du mir das nicht erklären ;) Aber hier spielt man ja nicht gegeneinander, deshalb sehe ich das Problem nicht. Auch wenn Server natürlich wünschenswerter wären.
Sir Richfield schrieb am
Dein Teddybaer hat geschrieben:Was ist bei diesem Horde Multiplayer denn so schlimm an P2P?
Es gehört für Spieler seit ein paar Jahren zum guten Ton zu glauben, der Entwickler/Publisher würde alles in seiner Macht stehende tun, dem Konsumenten ein langfristiges, problem- und cheaterfreies Onlineerlebnis zu bieten.
Das erreicht man nur durch totale Kontrolle und die erreicht man nur, wenn man als Entwickler/Publisher die Server bereitstellt.
Alles weitere hängt davon ab, welchen Grad in Zynismus du bereits erreicht hast.
schrieb am