Rocket League: Keine Waffen geplant, Mutators für private Matches und ein überraschender Erfolg - 4Players.de

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Fun-Sport
Entwickler: Psyonix
Publisher: Psyonix
Release:
07.07.2015
07.07.2015
kein Termin
17.02.2016
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Rocket League
70
 
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Leserwertung: 89% [3]

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Rocket League: Keine Waffen; Mutators für private Matches und ein überraschender Erfolg

Rocket League (Sport) von Psyonix
Rocket League (Sport) von Psyonix - Bildquelle: Psyonix
Es werden keine Power-Ups zum Spiel hinzugefügt und es werden ebenfalls keine Veränderungen an der grundlegenden Balance (z.B. Attribute à la unterschiedliche Maximal-Geschwindigkeit) vorgenommen, erklärte Dave Hagewood von Pysonix bei Reddit nach einer missverstandenen Äußerung (Waffen: Nein; Power-Ups: Möglich) in einem Interview. "Wir haben eine gute Formel und es gibt bereits unendlich viele Möglichkeiten, um das Spiel noch besser zu machen, ohne die Kern-Mechanik zu verändern." Hagewood stellte klar, dass "Mutators" für (einzelne) private Matches möglich seien, aber nichts an der grundlegenden Mechanik verändert werde.

Ansonsten freuen sich die Entwickler über den großen Erfolg von Rocket League, denn jüngst waren mehr als 179.000 Personen gleichzeitig im Spiel aktiv. Während bei Pysonix weiter am nächsten Patch gearbeitet wird, wurde via Twitter nicht ausgeschlossen, dass der Titel auch auf anderen Plattformen erscheinen könnte. Es würde aber auf die Nachfrage und die verfügbaren Ressourcen ankommen, schließlich seien sie nur ein kleines Team.


Letztes aktuelles Video: Splitscreen-Multiplayer


Quelle: Pysonix, GameSpot, Reddit, PSU
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Kommentare

Sir Richfield schrieb am
Nanimonai hat geschrieben:Generell ist das eigentlich wieder ein Test, der mich an diesen Bewertungszwängen in Form von Zahlen oder eigentlich sogar am gesamten Wesen der Spielekritik als Produkttest zweifeln lässt.
Oder anders: Wird diese Form des Spielejournalismus, die sich seit den Zeiten der ASM nicht wirklich geändert hat, dem Medium eigentlich noch gerecht?
Ist wie mit dem Fußball, wichtig ist auffm Platz.
Also in den Worten konnte ich klare Begeisterung lesen, die Zahl repräsentiert die Nische und den Umfang.
Und diese Form des Berichtes wurde dem Medium noch nie gerecht. Also, die Sache mit der Zahl.
Nanimonai schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:Ich sehe da keinen Widerspruch zwischen einer nicht hohen Wertung und dem persönlichen Spaß, den man mit einem Titel haben kann.
Daher schrieb ich auch "meinem Gamerherz nach". Wenn ein Spiel extrem spaßig ist, tierisch Laune macht, leicht zu lernen, hart zu meistern ist... dann hört sich das fast an wie der heilige Gral der Computerspiele. Und der kann nicht durchschnittlich sein.
Mir ist aber auch klar, dass es hier um ein winzig kleines Subgenre mit eingeschworener Fangemeinde geht, um ein Spiel ohne AAA Ambitionen, über das es eigentlich gar nicht so viel zu sagen gibt, das einfach mal kein großes Marketingfass aufmacht und vom Großteil der Presselandschaft gar nicht wahrgenommen wird.
Es hat den Anschein, als würden diese Punkte alleine schon Spiele dieser Kategorie an eine Obergrenze auf der Bewertungsskala stoßen lassen... naja, außer es sind halt avantgardistische und poetische "Journeys". :mrgreen:
Generell ist das eigentlich wieder ein Test, der mich an diesen Bewertungszwängen in Form von Zahlen oder eigentlich sogar am gesamten Wesen der Spielekritik als Produkttest zweifeln lässt.
Oder anders: Wird diese Form des Spielejournalismus, die sich seit den Zeiten der ASM nicht wirklich geändert hat, dem Medium eigentlich noch gerecht?
Sir Richfield schrieb am
Ich sehe da keinen Widerspruch zwischen einer nicht hohen Wertung und dem persönlichen Spaß, den man mit einem Titel haben kann.
DextersKomplize schrieb am
Dann sag das doch direkt, anstatt hier Rätsel aufzugeben ;) Aber hast Recht, ich frage mich grad selber warum ich das geschrieben habe. Typischer Fall von nicht richtig gelesen und nur überflogen. Nichts für ungut ;)
Nanimonai schrieb am
DextersKomplize hat geschrieben:und morgens ist es schöner als freitags. Aber was soll mir das jetzt sagen?
Das soll dir sagen, dass sich der Widerspruch auf "diese beiden Sätze", also auf "1. ja, aber die zahl am ende beschreibt das spiel doch ganz gut. 2. es ist halt extrem spaßig, gerade weil es so simpel ist und doch so hart zu meistern." bezieht und nicht nur auf den letzten und somit dein "Noch nie was von "easy 2 learn, hard 2 master gehört"?" hinfällig ist. ;-)
schrieb am

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